International
Afghanistan

Zahl der Toten nach Selbstmordanschlag in Kabul steigt auf 24

epa08772088 Afghan men carry a dead body of a young student toward the grave yard a day after a suicide attack targeted an education center in Kabul, Afghanistan, 25 October 2020. At least 26 people w ...
Bei dem Anschlag wurden vor allem Schülerinnen und Schüler in den Tod gerissen.Bild: keystone

Zahl der Toten nach Selbstmordanschlag in Kabul steigt auf 24

25.10.2020, 11:2925.10.2020, 14:50

Nach dem IS-Selbstmordanschlag auf ein Bildungszentrum in der afghanischen Hauptstadt Kabul ist die Zahl der Todesopfer auf 24 gestiegen. 57 Menschen seien verwundet worden, teilte das Innenministerium am Sonntag mit.

Bei einem Anschlag in dem westlichen Stadtteil Dascht-e Bartschi hatte ein Attentäter am Samstagabend in Kabul vor allem Schülerinnen und Schüler in den Tod gerissen. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bekannte sich zu der Attacke. (viw/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Mutmasslich illegal verwendet: Rechte Patrioten-Fraktion soll EU-Gelder zurückzahlen
Die rechte EU-Parlamentsfraktion «Patrioten für Europa» (PfE) soll nach den Ergebnissen einer internen Prüfung der Parlamentsverwaltung EU-Mittel illegal verwendet haben. Es geht um rund 277'000 Euro (ca. 255'000 Franken) in der zweiten Hälfte des Jahres 2024.
Dies geht aus Unterlagen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Die PfE verstiess demnach insbesondere gegen Vorschriften zu Spenden und Vergabeverfahren, indem sie beispielsweise Gelder an einen Verein zur Förderung des Futsals (Hallenfussball) auf Martinique oder ein Quad-Verein auf Guadeloupe gab.
Zur Story