International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Deutschland, du mieses Stück Scheisse» +++ Aktivisten behindern Merkel-Auftritt  



Schicke uns deinen Input
Leo Helfenberger
21:56
Schrille Töne in Griechenland
Vor der Volksabstimmung sorgten Spekulationen über eine Kürzung von Bankguthaben für Aufregung. Die Regierung und die Banken treten den Befürchtungen entgegen, dass es zu Einschnitten bei den Guthaben kommen könnte. «Solche Pläne gibt es absolut nicht», sagt die Präsidentin des griechischen Bankenverbandes, Louka Katseli im TV. «Das Szenario einer Kürzung von Bankguthaben gehört in den Bereich der Fantasie.» Experten warnen jedoch, das den Banken bald das Geld ausgehen könnte.
17:41
Soll Griechenland den Euro mit Bitcoin ersetzen?
17:17
Wie würdest du abstimmen?
Wie würdest du abstimmen beim Referendum in Griechenland?
13:06
Aktivisten protestieren bei Merkel-Auftritt
Beim Tag der offenen Tür in der Berliner Parteizentrale tauchten mehrere Aktivisten mit Plakaten auf und forderten beim Auftritt von Angela Merkel das Ende der Sparpolitik gegenüber Griechenland. Sie wurden nach wenigen Minuten vom Sicherheitspersonal nach draussen begleitet, schreibt n-tv.
11:54
Die Griechen brauchen Hoffnung
11:13
Was die EU mit Griechenland mache, sei «Terrorismus»
«Was sie mit Griechenland machen, hat einen Namen – Terrorismus», sagte Varoufakis der spanischen Zeitung «El Mundo». «Was Brüssel und die Troika wollen, ist, dass das ‹Ja› gewinnt, damit sie die Griechen weiter erniedrigen können.»
10:16
«Bild»-Zeitung startet eigene Umfrage – und erntet Kritik
Die deutsche «Bild»-Zeitung befragte ihre Leser, ob sie weiterhin an der Wirtschaftshilfe an Griechenland festhalten wollen.
9:37
Kampf der Ideologien
Die Deutschen sind zwar eher von pragmatischer Natur, in der Griechenlandkrise geht es jedoch um zwei verschiedene Ideologien, schreibt «Spiegel Online». Auf der einen Seite stehe Wolfgang Schäuble mit der neoliberalen Haltung: Reformen, Sparprogramme, etc. Auf der anderen Seite Yanis Varoufakis, der die Wirtschaftstheorie von John Maynard Keynes verfolgt: In der Krise muss der Staat sich verschulden, um die Wirtschaft wieder ankurbeln zu können. Was für den einen völlig logisch klingt, ist für den anderen komplett unverständlich.
08:15
Notfall-Szenario nur ein «bösartiges Gerücht»?
Die griechischen Banken bereiten einem Bericht der Wirtschaftszeitung «Financial Times» zufolge Notfallpläne vor, um mit einem Zugriff auf Kundenkonten eine Pleite abzuwenden. Der griechische Finanzminister Varoufakis sprach umgehend von einem «bösartigen Gerücht».

Es seien Abschläge von mindestens 30 Prozent auf Einlagen von mehr als 8000 Euro geplant, berichtete die Zeitung am Freitag unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Banker und Geschäftsleute. Für mindestens eine Bank sei dies ein «zunehmend wahrscheinliches Szenario», hiess es.
07:49
Euroländer wollten IWF-Papier nicht veröffentlicht sehen
Vertreter der Euro-Zone haben offenbar versucht, die Veröffentlichung eines IWF-Berichts zur Schuldensituation Griechenlands vor dem dort geplanten Referendum zu verhindern. Die griechische Regierung sieht sich durch das Papier in ihrer Haltung bestätigt.

In dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht hatte der IWF ein düsteres Bild der Schuldensituation Griechenlands gezeichnet. Bei einer weiteren Verschlechterung der Wirtschaftslage benötige das Land eine Verlängerung der Kredite und einen Schuldenschnitt. Wegen der Abweichungen vom Reformkurs werde das Land bis 2018 etwa 50 Milliarden Euro zusätzlichen Finanzbedarf haben.
22:15
Schäuble dämpft Erwartungen
Der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble dämpfte am Freitag Hoffnungen der griechischen Regierung, nach der Volksabstimmung zügig frische Hilfsgelder zu erhalten. Verhandlungen darüber würden nach Auslaufen des letzten Programms «auf völlig neuer Grundlage und unter erschwerten wirtschaftlichen Voraussetzungen» stattfinden, sagte der CDU-Politiker der «Bild»-Zeitung. «Das wird schon eine Weile dauern.»
21:00 Uhr. Tsipras fordert 30-prozentigen Schuldenerlass
Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat die Forderung an die internationalen Geldgeber nach einem Schuldenschnitt erneuert. Die Verbindlichkeiten sollten um 30 Prozent reduziert werden.

Zudem verlangte der Linkspolitiker in einer vom Fernsehen übertragenen Ansprache für den übrigen Schuldendienst eine «Gnadenfrist von 20 Jahren». Die griechischen Staatsschulden haben derzeit ein Volumen von rund 180 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Erste internationale Unternehmen akzeptieren bereits keine griechischen Kreditkarten mehr.
17:53
Referendum findet statt
Das Referendum in Griechenland über den künftigen Kurs in der Schuldenkrise kann am Sonntag stattfinden. Das Oberste Verwaltungsgericht wies am Freitagabend eine Klage gegen die Volksabstimmung zurück. «Das Referendum findet statt», sagte Richter Nikolaos Sakellariou.

Das Gericht sah demnach keinen Verstoss gegen die Verfassung. Die Antragsteller, ein Ingenieur und ein Jurist, hatten die Annullierung des Referendums gefordert.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Sie flog mit dem Privatjet zum Kapitol-Sturm – jetzt will Maklerin Begnadigung

Eine US-Maklerin, die mit einem Privatjet zu den Demonstrationen am Kapitol geflogen war, will nach ihrer Festnahme eine Begnadigung von US-Präsident Donald Trump. Sie sei nur seinem Aufruf gefolgt.

Jenna Ryan sagte dem US-Sender CBS11 in einem Interview, dass sie vom FBI festgenommen worden sei und eine Gefängnisstrafe erwarte. «Ich denke nicht, dass ich das verdient habe», erklärte sie im Fernsehen und in Videos auf Twitter. «Ich habe das Gefühl, dass ich etwas Ehrenvolles getan habe und ich bin stolz darauf, dort gewesen zu sein. Ich schäme mich nicht. Ich fühle mich sehr verfolgt und ... sehr falsch eingeschätzt.»

Sie sagte im CBS11-Bericht, dass sie eine Begnadigung durch den …

Artikel lesen
Link zum Artikel