International

Wanderer stirbt nach Bären-Attacke im Yellowstone-Nationalpark

Ein Grizzlybär beschützt seine Jungen im Yellowstone Natinalpark am 6. Juli 2015.
Ein Grizzlybär beschützt seine Jungen im Yellowstone Natinalpark am 6. Juli 2015.Bild: JIM URQUHART/REUTERS

Wanderer stirbt nach Bären-Attacke im Yellowstone-Nationalpark

09.08.2015, 07:4409.08.2015, 08:15

Ein Wanderer ist im Yellowstone-Nationalpark in den USA nach einem Bären-Angriff gestorben. Die genaue Todesursache sei noch unklar, teilte die Nationalpark-Verwaltung am Samstag mit.

Vorläufige Untersuchungsergebnisse zeigten aber, dass der Mann von einem Grizzlybären angegriffen worden sei. Abwehrverletzungen an den Unterarmen wiesen darauf hin.

Die Leiche des Mannes sei am Freitagnachmittag (Ortszeit) nahe des Yellowstone Lake gefunden worden, teilweise verzehrt und versteckt. Spuren deuteten den Angaben zufolge darauf hin, dass ein weibliches Tier und mindestens ein Jungtier dort gewesen waren. Die Umgebung wurde für die Öffentlichkeit gesperrt.

Der Mann war demnach am Freitagmorgen als vermisst gemeldet worden. Autopsieergebnisse sollen am Montag vorliegen. Der Yellowstone-Nationalpark liegt nahezu vollständig im Bundesstaat Wyoming. (rar/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Syrische Armee rückt rasch in Kurdengebiet vor
Nach monatelangen Bemühungen um eine Einigung spitzt sich der Konflikt zwischen Syriens Zentralregierung in Damaskus und den Kurden immer weiter zu. Regierungstruppen brachten bei einem schnellen Vorstoss strategisch wichtige Gebiete im Norden und Osten unter ihre Kontrolle, darunter zwei wichtige Ölfelder und einen Staudamm, wie Staatsmedien und Aktivisten berichteten. Die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) zogen sich aus den Gebieten zurück, wobei es auch zu Gefechten kam.
Zur Story