International
Auto

Batmobil und K.I.T.T.: Legendärer Autodesigner George Barris gestorben

Der Mann und das Auto: Barris 1966 in LA.
Der Mann und das Auto: Barris 1966 in LA.
Bild: AP/Lozzi Media Services/Barris Kustum Industries

Batmobil und K.I.T.T.: Legendärer Autodesigner George Barris gestorben

06.11.2015, 06:1606.11.2015, 07:02

George Barris, Designer legendärer Fernseh- und Filmautos wie etwa des Batmobils oder K.I.T.T., ist tot. Er starb am Donnerstag in seinem Haus im Schlaf, wie seine Schwester gegenüber der Nachrichtenagentur DPA bestätigte. Er wäre in zwei Wochen 90 Jahre alt geworden.

«Mein Vater ist jetzt in die grosse Werkstatt im Himmel gefahren», schrieb sein Sohn. Barris war Hollywoods Mann für schräge Autos. In den 60er-Jahren kreierte er das legendäre Batmobil aus der Fernsehserie «Batman» und den gruseligen Munster Koach aus «The Munsters».

Auto

In den 70ern designte er das Auto von «Starsky and Hutch» und den «General Lee», einen Dodge Charger, für die Kultserie «Ein Duke kommt selten allein». In den 80er-Jahren waren es dann K.I.T.T. und Co. aus «Knight Rider». Später waren die «Power Rangers» in seinen Fahrzeugen unterwegs. Barris hatte eine Werkstatt, in der er auch für Privatkunden Autos umbaute. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Erstes Konzert nach 6 Jahren: Céline Dion feiert Comeback
Als Céline Dion nach sechs Jahren erstmals wieder für ein ganzes Konzert auf die Bühne tritt, ist sie wohl selbst überwältigt. Der Superstar wischt sich bei der ersten Nummer Tränen aus dem Gesicht, manche Töne sitzen noch nicht ganz, als die 58-Jährige ihr Comeback wie mit einem Versprechen an ihre Fans beginnt. Denn der Titel des ersten Liedes in der gut 30'000 Besuchern ausverkauften Plenitude Arena bei Paris heisst «On Ne Change Pas» («Man ändert sich nicht»).
Zur Story