International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Obama im Kugelhagel: «Charlie Hebdos» neueste Karikatur trifft ins Schwarze



Die Karikatur auf dem Cover der neuen Ausgabe von «Charlie Hebdo» zeigt US-Präsident Barack Obama, wie er im Kugelhagel um sein Leben rennt.

«OBAMA –
wieder ein Bürger wie alle anderen»

Schlagzeile Charlie Hebdo

Bild

bild: charlie hebdo

Im Hintergrund stehen zwei weisse Polizisten und schiessen auf ihn. Die französische Satirezeitschrift nimmt damit Bezug auf die vielen Schwarzen in den USA, die von weissen Polizisten erschossen wurden, sowie die Wahl von Donald Trump. Dieser hatte mit Ressentiments gegen Minderheiten Wahlkampf gemacht.

Umfrage

Findest du diese Karikatur lustig?

978

  • Ja69%
  • Nein22%
  • Weiss nicht8%

Zumindest um den Noch-Präsidenten muss sich niemand Sorgen machen. Laut Gesetz hat er bis an sein Lebensende Anspruch auf Personenschutz durch den Secret Service. (kri)

«Charlie Hebdo»-Titelblätter

Mehr zum Thema:

Ging diese Karikatur zu weit? Italienisches Erdbebendorf verklagt «Charlie Hebdo»

Link zum Artikel

Frankreich verhaftet den Schwager von «Charlie-Hebdo»-Attentäter Chérif Kouachi

Link zum Artikel

Woher kommt der Hass auf «Charlie Hebdo»?

Link zum Artikel

Ich lade Charlie

Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

9
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
9Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • OkeyKeny 16.11.2016 14:40
    Highlight Highlight Ich find sie gut, aber nicht lustig.
  • Hackphresse 16.11.2016 13:27
    Highlight Highlight So kurz zur Info: Ex-Präsidenten werden bis zu ihrem Tod noch vom Secret Service geschützt.
    Klugscheissmodus off*
    • Beobachter24 16.11.2016 14:20
      Highlight Highlight siehe Kennedy.
      Klugscheissmodus off*
    • Sir Jonathan Ive 17.11.2016 19:25
      Highlight Highlight @Beobachter
      Ja. Aber da konnte der Secret Service nicht viel machen. Was sollen sie gegen einen Alpha Level Mutanten anstellen? ;-)
  • Beobachter24 16.11.2016 12:27
    Highlight Highlight Ich fand Charlie-Hebdo noch nie besonders lustig aber oft genug geschmacklos.
    Auch im vorliegenden Fall.

    Ich weiss, dass Satire "alles darf" - wird zumindest immer wieder behauptet, trotzdem ...
  • The fine Laird 16.11.2016 11:25
    Highlight Highlight Ich finde die Umfrage oben ein bisschen unpassend. Witzig ist es nicht nein, aber ist ein realistisches Szenario. Wenn er sich alleine auf die Strasse getraut, der Mr. President.
  • Nausicaä 16.11.2016 10:56
    Highlight Highlight Ich finde es nicht lustig, aber absolut ins Schwarze getroffen.
  • Roaming212 16.11.2016 10:47
    Highlight Highlight Yep
    Benutzer Bild
  • The oder ich 16.11.2016 10:31
    Highlight Highlight Wir warten immer noch auf den Sarkasmus-PicDump. Das hier ist aber immerhin eine gute Vorschau^^

Das könnte teuer werden: Schwerer Rückschlag für Monsanto in wichtigem Glyphosat-Prozess

Der zum deutschen Bayer-Konzern gehörende US-Saatgutriese hat einen wichtigen Teilprozess um angebliche Krebsrisiken seines Unkrautvernichters Roundup verloren. Damit geht der Prozess nun mit der selben Jury in eine zweite Phase, in der die Haftungsfragen geklärt werden sollen. Sollte Monsanto für haftbar befunden werden, könnte dies Bayer viel Geld kosten.

Die Jury des zuständigen Bundesbezirksgerichts in San Francisco befand am Dienstag (Ortszeit), dass das Produkt mit dem umstrittenen …

Artikel lesen
Link zum Artikel