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Falschmeldung über Regierungsbruch in Deutschland



In this Wednesday, June 13, 2018 photo, German Chancellor Angela Merkel, right, talks to Interior Minister Horst Seehofer, left, prior to the weekly cabinet meeting at the chancellery in Berlin. (Michael Kappeler/dpa via AP)

Nicht einer Meinung: Seehofer und Merkel. Bild: AP/dpa

Eine Falschmeldung machte am Freitagmorgen auf Twitter die Runde:

Und einige Nachrichtenagenturen und Medien (ja, auch wir) haben die Ente geschluckt.

Also: Die CSU hat das Regierungsbündnis mit der CDU nicht aufgekündigt. Bitte entschuldige die Falschmeldung. 

(aeg)

Die Gewinner und Verlierer der Wahlen in 2017

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Video: srf/SDA SRF

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    Alle Leser-Kommentare
  • Joe Smith 15.06.2018 15:24
    Highlight Highlight Das Stück heisst: Die Jagd nach einem Primeur im digitalen Zeitalter.
  • Sauäschnörrli 15.06.2018 13:46
    Highlight Highlight Das schreit nach einem Sonder-tchuligom-Weindoch. 😒
  • TanookiStormtrooper 15.06.2018 13:43
    Highlight Highlight Das die Bild darauf reinfällt, geschenkt. Aber gerade Nachrichtenagenturen sollten da seriös recherchieren, da schreiben dann nämlich auch die meist seriösen Newsportale ab. Wir leben leider in einer Zeit, wo jeder der erste sein will und die Nachricht möglichst schnell raus muss. Eine nicht wirklich gute Entwicklung....
  • Panna cotta 15.06.2018 12:52
    Highlight Highlight Twitter ist ja auch DIE zuverlässige Nachrichtenquelle, dicht gefolgt von Instagram.
  • N. Y. P. D. 15.06.2018 12:47
    Highlight Highlight Genau solche Korrekturmeldungen spielen den Rechten dieser Welt in die Hand. Trump, Putin, Erdogan etc.

    Je mehr Meldungen ständig korrigiert werden müssen, desto ungläubiger macht sich die 4. Gewalt.

    Keine gute Entwicklung. Und ist nicht das erste Mal, dass vermeintliche Breaking News korrigiert werden müssen.
    • zurchpet 15.06.2018 13:39
      Highlight Highlight Was soll denn die Alternative sein, nicht korrigieren?

      Klar, die Nachricht hätte so gar nie raus sollen, aber das ist sie nun mal und dass man dann korrigiert ist korrekt.
    • N. Y. P. D. 15.06.2018 14:03
      Highlight Highlight Die Alternative ?

      Keine Falschmeldungen !

      Ich habe nicht watson kritisiert. Sondern die Entwicklung angeprangert.

      Gell.
    • Lumok 15.06.2018 21:01
      Highlight Highlight Ich denke das Problem ist viel mehr, dass solche Falschmeldungen überhaupt erst verbreitet/ publiziert werden ohne die Echtheit vorher zu prüfen. Denn es sind die Falschmeldungen selbst die (sehr pauschal ausgedrückt) "den Rechten dieser Welt" in die Hände spielt. Wenn sich aber eine Meldung als falsch herausstellt sollte diese unbedingt korrigiert werden.
  • Töfflifahrer 15.06.2018 12:43
    Highlight Highlight Die Entschuldigung wird nur akzeptiert, wenn die von Emily verfasst wird. Jawoll 😂

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