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Allein in Göteborg wurden mindestens 88 Fahrzeuge in Brand gesteckt. screenshot twitter/Imran Solanki

Hier brennen Dutzende Autos – Jugendliche greifen in Schweden Polizei an

14.08.18, 02:44 14.08.18, 08:34


Vermummte Jugendliche haben in der Nacht zum Dienstag im Südwesten Schwedens Dutzende Autos in Brand gesetzt und die Polizei angegriffen. Nach Medienberichten wurden allein in Göteborg mindestens 88 Fahrzeuge zerstört oder schwer beschädigt.

In Trollhättan weiter nördlich spielten sich in der Nacht ähnliche Szenen ab. Dort seien Polizisten mit Steinen beworfen worden.

Die Polizei wollte eine koordinierte Aktion über die Sozialen Medien nicht ausschliessen. Augenzeugen berichteten von vermummten, schwarz gekleideten Jugendlichen, welche die Fahrzeuge in Brand gesetzt hatten. Über die Hintergründe lagen zunächst keine Erkenntnisse vor. Allerdings kommt es regelmässig kurz vor Schulbeginn in Schweden an sozialen Brennpunkten zu grösseren kriminellen Handlungen.

Es habe in der Nacht auf Dienstag aber keine Verletzte gegeben, berichtete «Aftonbladet». Zunächst habe es auch keine Festnahmen gegeben, hiess es weiter. (sda/dpa/vom)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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53
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53Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Flughund 15.08.2018 20:13
    Highlight Wenn sich eine Regierung größtenteils nur noch aus blauäugigen Idealisten und realitätsfremden Traumtänzern, aus Feministinnen und Genderfreaks zusammensetzt, soll man sich bitte nicht wundern, wenn das Migrationswesen täglich buntere Blüten treibt und zwangsläufig im Chaos enden muss.
    Wenn Schweden nach den Neuwahlen kein radikales Umdenken an den Tag legt, werden bürgerkriegsähnliche Zustände nicht mehr lange auf sich warten lassen.
    2 1 Melden
  • Randy Orton 14.08.2018 13:02
    Highlight Und wieder kommen die „Auslander“ „Asylanten“ „verfehlte Einwanderungspolitik“-Schreier aus ihren Löchern gekrochen. Bis ihre These mit Fakten widerlegt wird, sie verstummen müssen und auf die nächste Nachricht mit unbekannter Täterschaft warten müssen. Aber der nächste gewalttätige Übergriff/Schiesserei/Wasauchimmer bei dem man ohne Hintergrundinfos hetzen kann ist sicher nicht weit entfernt.
    4 19 Melden
    • Gubbe 14.08.2018 18:33
      Highlight Herr Orten: Sind gerade nicht Sie, welcher hetzt? Aber bei aller Hetzerei haben Sie möglicherweise recht. Will heissen, das in Schweden darüber spekuliert wird, dass rechtsstehende Gruppen die Brände auslösten. Schweden hat für Insider ein massives Ausländer (Migranten)-Problem. Stadtteile wo fast kein Schwedisch gesprochen wird. Dies sind allerdings die Auswirkung der sorgenfreien Einwanderungspolitik der SP.
      7 4 Melden
    • Besorgter Bürger 15.08.2018 11:50
      Highlight Genau. Wenn die Migranten oder die Linken randalieren, dann sind sie selbst schuld. Wenn aber die Rechtsextremen randalieren, dann sind auch die Migranten oder die Linken schuld. Komisch nicht?
      5 1 Melden
    • Randy Orton 15.08.2018 14:33
      Highlight Gubbe:
      Wo hetze ich?
      Was hat die SP mit Schweden zu tun?
      Was sind Schwedens massive Probleme?
      3 2 Melden
    • Gubbe 15.08.2018 15:29
      Highlight lesen Sie's noch mal...
      3 3 Melden
  • Raphael Stein 14.08.2018 12:43
    Highlight Das Experiment Schweden ist gescheitert.
    Sagen Verwandte von mir. Und die wohnen in eben dieser Stadt.
    16 2 Melden
  • AdiB 14.08.2018 12:16
    Highlight es ist hier keiner bereit über das problem wieso es soweit kommen konnte, warum machen diese menschen dies, zu diskutieren. man bedient sich seinem feinbild, der migrant, und das reicht. aber dies ist man sich von rechts ja gewohnt.
    rechter: "siehe da ein problem"
    andere: "o ja, suchen wir die ursache und
    versuchen dieses problem zu
    lösen."
    rechter: "die migranten sind schuld!"
    andere: "ja es waren migranten. aber
    warum? ein unmut bewegt sie
    dazu."
    rechter: "ausländer raus!"

    genau so lösst man keine probleme liebe rechten.
    2 18 Melden
  • Hans der Dampfer 14.08.2018 10:32
    Highlight Tja, England wurde einst in den Medien als Paradebeispiel für gelungene Integration gefeiert. Jahre später machten sie die grösste ausländische Gruppe beim IS aus. Ebenso in Belgien. Schweden wird auch immer als Paradebeispiel genannt. Wie nachhaltig das ist, zeigen diese Vorkommnisse da. Ich war schon immer der Meinung das Multikulti gut sein kann aber wenn das Verhältnis nicht mehr stimmt, ist eine Integration kaum möglich. Alles andere macht man sich nur vor.
    47 8 Melden
    • AdiB 14.08.2018 12:08
      Highlight und die regierung ist zu nicht verpflichtet und die bevölkerung auch nicht. intergration ist keine einbahnstrasse. wenn sich jemand bempht sich zu intergrieren aber behörden und die regierung nicht auf die mühe erwiedern, wie gleichbehandlung bei der stellensuche oder ausbildung, dan scheitert sie. kein mensch gibt sich dür etwas mühe und am schluss steht er am anfang, weil ihm niemand seine anstrengungen anerkennt. diese erfahrungen färben auf die nachfolgenden generationen ab.
      2 12 Melden
  • Gubbe 14.08.2018 09:44
    Highlight Einige der Brandstifter sind identifiziert. Der Premierminister Löfven sprach zu ihnen, dass sie ihre Zukunft zerstören und ein Teil auch an den Eltern kleben bleibt. Da ist die Vermutung, dass es jugendliche Schweden waren nicht weit weg. Zum Brandherd Kronogården bei Trollhättan fährt ein Bus, 'Orientexpress' genannt... Da es an etlichen Orten zeitgleich brannte, muss eine Absprache stattgefunden haben.
    19 22 Melden
    • Gubbe 14.08.2018 10:46
      Highlight Die Blitzenden sind sicher vielbesser informiert als ich. Wir werden von diesen genauere Infos bekommen, oder?
      7 9 Melden
    • flying kid 14.08.2018 10:57
      Highlight Da ist die Vermutung, dass es jugendliche Schweden waren nicht weit weg. Zum Brandherd Kronogården bei Trollhättan fährt ein Bus, 'Orientexpress' genannt..

      Ahja. Und wieso heisst die Buslinie „Orientexpress“?
      Vermutlich weil immer die schwedischen Jugentlichen damit unterwegs sind. Oder sinds dann doch eher die Migranten, welche der Buslinie zu ihrem Namen verholfen hat?
      32 5 Melden
  • lilas 14.08.2018 09:32
    Highlight Warum? Schweden, Vorzeigeland welches düpiert reagiert weil man es gern mit der ach so hinterwäldlerischen Schweiz verwechselt..
    Was sind die Gründe? Zusammenhänge? Fragen über Fragen.
    31 6 Melden
  • LifeIsAPitch 14.08.2018 09:28
    Highlight Passiert so etwas in den USA, Frankreich oder England, würde man das einfach zur Kenntnis nehmen und die Ursachen im Rassismus oder in der gescheiterten Integration suchen. Aber in Schweden..? Sehr merkwürdig und besorgniserregend, denn Schweden gilt - oder galt - doch als Vorzeigeland punkto Sicherheit, Bildung, sozialer Gerechtigkeit, Gleichstellung, Aufnahme von "Flüchtlingen" und Integration. Was zum Teufel ist da schief gelaufen?
    42 8 Melden
    • Maragia 14.08.2018 10:52
      Highlight Schweden hat schon seit Jahren massive Probleme mit der Einwanderung bzw. Flüchtlingen aus den arabischen/afrikanischen Ländern!
      34 6 Melden
    • stabiler 14.08.2018 11:55
      Highlight Ja, so ist das eben mit der Realität, irgendwann holt sie auch die Letzten ein.

      https://politi.co/2HEKyEP

      "Shootings in the country have become so common that they don’t make top headlines anymore..."

      "Norwegians commonly use the phrase “Swedish conditions” to describe crime and social unrest."

      "After repeated attacks against Jewish institutions in December — including the firebombing of a synagogue in Gothenburg..."

      "The head of the paramedics’ union Ambulansförbundet, [...] told me in an interview that some neighborhoods are definitely no-go for ambulance drivers..."
      19 2 Melden
  • Gubbe 14.08.2018 08:51
    Highlight In Stockholm, Göteborg und teilweise in Trollhättan gibt es solche Wohnquartiere mit Einwanderern. Trollhättan ist eine Kleinstadt, wo ausserhalb Saab produziert wurde. Schweden mit vielen Asylanten, die Ansprüche stellen, werden auch wir bekommen. Zu verschieden ist die Lebensweise. Leider ist es so, dass schwedische Jugendliche die aufmüpfige Art übernehmen. Zuerst den Slang ( wie bei uns), dann die Gewalt. Vor Einkaufläden sitzen meist Frauen, sagen freundlich 'Hej', und wollen Geld. Nur auf dem Land fühle ich mich noch zu Hause.
    36 22 Melden
  • AdiB 14.08.2018 08:33
    Highlight für die, die sich nach den hintergründen fragen, es begann 2013 und seit da an ist es wie in frankreich. die jungen wollen perspektive und ausbildung, aber scheinbar herrscht in schweden eine kleine apartheit. es werden eher weisse europäer bevorzugt unabhängig von der schulischen leistungen. die jugend sieht sich dadurch betrogen und in stich gelassen. man könnte auch sagen die schweden hätte ein rassismus problem. dies ist die antwort der jugend auf ausgrenzung.
    20 60 Melden
    • Bobo B. 14.08.2018 10:34
      Highlight Spielen wir wieder einmal die Leier des armen, unterdrückten Migranten, dem nur wegen der bösen Mehrheitsgesellschaft eine grossartige Karriere verwehrt bleibt? Es sei nicht bestritten, dass es diese Fälle auch gibt. Aber als umfassende Erklärung für solches Verhalten kann das nun mal wirklich nicht dienen.
      56 12 Melden
    • AdiB 14.08.2018 11:00
      Highlight es begann 2013 als die schwedische polizei einen 68 jährigen erschossen haben. die begründung war, der mann ginge mit einer machete auf die polizei los. da der man alt war, hätte man die situation anders lösen können. daraufhin gabs demostrationen, die gewaltsam von der polizei unterbunden wurden, es gab auch verletzte unter den demostranten. den jungen migranten war es der tropfen der das fass zu überlaufen brachte, da sie schon im bildungssystem diskriminiert werden und jetzt nicht mal für was ei stehen durften. sie nahmen sich die franzosen as vorbild.
      6 36 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.08.2018 12:18
      Highlight AdiB
      Willkürlich ein Einzelereignis herausgreifen und daraus eine Ursache für alles zu machen, ist populistisch.
      Das Ungleichgewicht in Schweden gab es schon lange vorher. Die NoGo-Areas ebenso.
      7 2 Melden
  • lichtraumprofil 14.08.2018 08:32
    Highlight Hier in Schweden wird in den Zeitungen ebenfalls über die genauen Hintergründe gerätselt. Es ist wohl leider nicht von der Hand zu weisen, dass die Ausschreitungen auch mit der Einwanderungspolitik und den No-Go-Areas zu tun haben. Schade, sind sich die Randalierer nicht bewusst, was sie damit politisch anrichten. In Schweden finden am 9. September grosse Wahlen statt. Und diese Krawallen spielen den Sverigedemokraterna (etwa vergleichbar mit der SVP) wunderbar in die Hände...
    40 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 14.08.2018 10:19
      Highlight Für diese Entwicklung braucht es keine gewalttätigen Jugendlichen. Die Weichen wurden schon vor Jahren gestellt. Jetzt wird langsam die Rechnung dafür präsentiert.
      37 10 Melden
    • Gubbe 14.08.2018 14:39
      Highlight Der Herr Premier Löfven SP, hat lange genug gewerkelt.
      6 1 Melden
  • Wilhelm Dingo 14.08.2018 08:07
    Highlight Welchem Millieu entstammen die Jugendlichen?
    115 19 Melden
    • aglio e olio 14.08.2018 09:01
      Highlight dem schwedischen...
      16 41 Melden
    • MaskedGaijin 14.08.2018 09:24
      Highlight Das darf man nicht schreiben.
      47 12 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.08.2018 13:56
      Highlight @aglio e olio: nicht eher dem europäischen oder sogar galaktischen?
      5 0 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.08.2018 13:57
      Highlight @MaskedGaijin: weisst Du es? Dann schreibe es. Ich finde keine Infos dazu.
      3 2 Melden
  • paburk 14.08.2018 07:49
    Highlight Schweden hat jetzt ein Jugend-Problem. Es ist so richtig beelendend.
    56 5 Melden
  • trishi 14.08.2018 07:47
    Highlight Ist über die Hintergründe wirklich nichts bekannt? "kommt es regelmässig kurz vor Schulbeginn in Schweden an sozialen Brennpunkten zu grösseren kriminellen Handlungen" klingt doch nach einem Muster....was waren da die Hintergründe, Auslöser, Anliegen? Weshalb kurz vor Schulbeginn? Zusammenhänge?
    Wäre echt spannend, diese oberflächliche Nachricht etwas auszubauen. Immerhin erwartet man sowas von Schweden nicht unbedingt. Oder hab nur ich keine Ahnung?
    192 7 Melden
    • satyros 14.08.2018 08:36
      Highlight Wie soll man etwas susbauen, wenn man nichts weiss? Einfach etwas erfinden?
      5 20 Melden
    • Eskimo 14.08.2018 09:12
      Highlight Die romantischen Pippi Langstrumpf Zeiten sind in Schweden längst Geschichte. Kulturbereicherung sei Dank...
      46 10 Melden
    • Maracuja 14.08.2018 11:01
      Highlight @trishi

      Bei watson handelt es sich um ein Gratismedium aus der Sparte Infotainment*. Die können kein Auslandskorrespondenten-Netz unterhalten und beliefern uns einfach mit Agenturmeldungen. Schade für alle, die sich kein Zeitungsabo (mehr) leisten können, evtl. finden Sie in einem TV Auslandsjournal einen Bericht.
      * dass auf watson trotzdem immer wieder anspruchsvolle Texte erscheinen, gefällt mir sehr gut
      12 3 Melden
    • Medea 14.08.2018 11:10
      Highlight Recherche wäre das Stichwort.
      13 2 Melden
  • Nosgar 14.08.2018 06:46
    Highlight Das sind die Folgen Schwedens Einwanderungspolitik. Ghettoisierung und abgrschottete Parallelgesellschaften.
    207 78 Melden
    • loquito 14.08.2018 08:54
      Highlight Wow, du bist sicher vor Ort... Oder alles böse ist eine Folge der Migration, so wie sich das eben die Rechten zuwegbiegen...
      22 59 Melden
    • sambeat 14.08.2018 09:12
      Highlight Tja, ihr könnt wegschauen und/oder schönreden, wie ihr wollt. Nosgar hat sicher nicht unrecht...
      58 15 Melden
    • ojama 14.08.2018 09:19
      Highlight Es wird nirgends geschrieben, dass es Migranten waren. Es könnten auch Links oder Rechtsextreme gewesen sein. Wir brauchen mehr Infos! So macht einfach jeder die schuldig, denen er/sie am meisten misstraut. :S
      28 35 Melden
    • Don Sinner 14.08.2018 10:55
      Highlight Stimmt. Schweden ist das Musterland in Sachen Verdrängung von Problemen, aka political correctness, Hardcore-Feminisums und Sexismus gegen den weissen Heteromann.
      30 9 Melden
    • loquito 14.08.2018 11:15
      Highlight Alle sagen böse Migranten. Wenn ich aber in der CH schaue wer wirklich Chaoten sind, dann finde ich bei den Hooligans, Antifa etc. vor allem Schweizer... In den Banlieaus sind es auch Franzosen, auch wenn eben die Rechten diese als weniger französisch abstempeln möchten... Es geht meistens um soziale Spannungen, also um sozialer Unfrieden und nicht um "Rassen". Das in FR und anderen ländern vor allem anders aussehende benachteiligt werden, ändert sich nichts daran, dass alle Bewohner algeriens und anderer Kolonien FRANZOSEN SIND.
      12 28 Melden
    • Besorgter Bürger 15.08.2018 11:47
      Highlight Dann waren also die vermummten Randalierer allesamt oder grösstenteils Einwanderer. Könntest Du uns noch einen Link zur Verfügung stellen, wo man sich hierüber ins Bild setzen kann?
      2 2 Melden
  • zwan33 14.08.2018 06:43
    Highlight "Look at what happened last night in Sweden"...

    88 Fahrzeuge zerstört. Zufall?
    29 52 Melden
    • NoCapitalism 14.08.2018 08:43
      Highlight 😂
      13 10 Melden
  • Redly 14.08.2018 06:33
    Highlight Ob Watson sich nun an die Artikel vom Feb. 2017 erinnert, wo sie schrieben, in Schweden sei alles super-duper?
    Einseitige Berichterstattung ist nicht Fake-News, fördert aber nicht das Vertrauen in Medien.
    Einer der Artikel:
    https://www.watson.ch/!284783537#discussion_284783537
    158 40 Melden
    • just sayin' 14.08.2018 09:52
      Highlight ich bin der meinung, dass einseitige berichterstattung fake-news sind!

      es ist brandgefährlich wenn medien halb-/unwahrheiten verbreiten. es gibt viele menschen, welche sich darauf basierend eine meinung bilden.

      wenn genügend menschen dieselben medien konsumieren, können breite volksschichten manipuliert werden und bei einer direkten demokratie wirkt sich das direkt auf das politische geschehen im land aus.

      brandgefährlich
      21 7 Melden
    • Besorgter Bürger 15.08.2018 12:05
      Highlight @Redly

      Watson hat ja nicht geschrieben, in Schweden sei alles "super-duper". So doof sind die Journalisten bei Watson nämlich nicht.

      Hätte Watson damals Trump nicht kritisieren dürfen für seine Behauptung, die ja tatsächlich frei erfunden war? Hätte Watson damals schreiben sollen, Trump hätte zwar irgend ein Ereignis frei erfunden, aber dieses Ereignis werde sich später sicherlich noch zutragen?
      0 0 Melden
    • Redly 15.08.2018 14:32
      Highlight @stibbs: Watson hätte zurecht kritisieren können, dass Trumpel sein ‚Wissen‘ wohl wieder mal bloss aus dem TV-bezog, das ältere Ereignisse zeigte, und damit völlig falsch lag mit ‚Vorabend‘.
      Aber Watson hätte im Sinne einer fairen Berichterstattung darauf hinweisen müssen, dass Trumpel mindestens teilweise richtig lag, darauf hinzuweisen, dass in der Einwanderungspolitik und Gettobildung in Schweden Probleme bestehen. Diese waren auch dazumal schon bekannt. Die aktuelle Ereignisse sind nur eine Fortsetzung.
      Das wäre guter, nicht-polemischer Journalismus gewesen.
      1 0 Melden
  • Troll Watson 14.08.2018 05:34
    Highlight überhaupt keine Vermutungen über Täter oder Motiv?
    Solche Meldungen sind ja von Schweden her eher aussergewöhnlich.
    Denke nicht dass Schweden eine angespannte politische Situation hat, allerhöchstens mit den Flüchtlingen, aber dann hätte sich bestimmt jemand dazu bekannt.
    29 41 Melden
    • Nosgar 14.08.2018 08:44
      Highlight 1 / 2. Da irrst du dich leider. Schweden hat massive Problem. Kürzlich habe ich darüber mit einem in Schweden wohnhaften Schweizer gesprochen. Grössere Städte wie Malmö, Göteborg oder Stockholm haben Viertel, die ähnlich den Banlieues sind. Du kannst dort normal durchgehen, passieren wird dir selten was. Vielmehr sind es vor allem Bandenkriege, Schiessereien und Abrechnungen auf offener Strasse. Auch die Polizei ist dort teils nicht mehr Herr der Lage. Das hängt mit der lange Zeit sehr offenen Grenzen in Schweden zusammen.
      48 6 Melden
    • Nosgar 14.08.2018 08:44
      Highlight 2 /2 . Damit haben sich Parallelgesellschaften gebildet, die kaum in der normalen Arbeitswelt Fuss fassen, sondern das Geld auf ihre Art und Weise beschaffen. Der Syrien-Krieg hat dies noch verschärft, da sehr viele Syrer nach Schweden geflüchtet sind, da sie bereits Verwandte dort hatten. So gesehen muss man sagen, dass das Einwanderungskonzept Schwedens kolossal gescheitert ist. Nicht ohne Gründe hat Schweden wieder Grenzkontrollen eingeführt.
      45 8 Melden
    • Gubbe 14.08.2018 11:39
      Highlight Nosgar: Auf den Punkt gebracht!
      8 2 Melden

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