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epa04994431 EU council President Donald Tusk at a polling station during the parliamentary elections at the Polish embassy in Brussels, 25 October 2015. Voter support for the oppositionist Law and Justice (PiS) with Poland Together and Solidary Poland reached 38.2 per cent and for the ruling party Civic Platform (PO) 22.4 per cent, according to one of the last polls before the general elections.  EPA/OLIVIER HOSLET

EU-Ratspräsident Donald Tusk lädt zu einem weiteren Treffen ein.
Bild: OLIVIER HOSLET/EPA/KEYSTONE

«Wir müssen schneller handeln» – EU plant weiteres Spitzentreffen zu Flüchtlingskrise



Im Anschluss an den EU-Flüchtlingsgipfel mit afrikanischen Staaten in Malta werden die EU-Staats- und Regierungschefs am Donnerstag in einer Woche über weitere Massnahmen in der Flüchtlingskrise beraten. EU-Ratspräsident Donald Tusk setzte das Treffen am Dienstag an.

«Wenn wir das Schlimmste vermeiden wollen, müssen wir schneller handeln.»

Ratspräsident Donald Tusk

Das informelle Gipfeltreffen der 28 EU-Länder soll direkt im Anschluss an den Flüchtlingsgipfel am Donnerstagnachmittag stattfinden. Beim Gipfel in Valletta am 11. und 12. November beraten die EU-Staaten mit den Herkunftsländern von Flüchtlingen in Afrika über die Krise.

«Wenn wir das Schlimmste vermeiden wollen, müssen wir schneller handeln», schrieb Tusk in seiner Einladung. Themen des Spitzentreffens seien die Umsetzung der beschlossenen Verteilung von 160'000 Flüchtlingen innerhalb der EU, die Kooperation mit der Türkei, der Aufbau von Aufnahmezentren (Hotspots) in der EU sowie der Grenzschutz. (dwi/sda/dpa)

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