DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Französinnen protestieren mit Dekolleté-Bildern auf Twitter gegen Sexisten



Es begann mit dem Tweet der Twitter-Userin célineb. Ein Mann habe sich fürchterlich über ihren Ausschnitt aufgeregt und ihr gesagt, sie hätte das «Dekolleté einer dreckigen Hure». Aus Protest postete die Französin ein Bild auf Twitter von genau diesem Dekolleté – und erntete Zuspruch von sehr vielen vor allem weiblichen Userinnen.

Auf Célineb folgten viele weitere Frauen und veröffentlichten ihre eigenen Bilder unter dem Hashtag «JeKiffeMonDecollete», was übersetzt so viel heisst wie «Ich liebe mein Dekolleté».

Mit dem Hashtag und den Bildern wollen die Frauen gegen unangemessene Blicke und Kommentare protestieren, die sie besonders von Männer erhalten. «Ich werde mich weiterhin so kleiden, wie ich es will, ohne dass mich jemand verurteilt.», schreibt eine Twitter-Userin unter ihr Bild.

(ohe)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die 37 coolsten Bilder, seit es Pools und Filme gibt

5 komische Dinge, die Deutschschweizer machen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Diese Cartoons bringen die letzten vier Jahre Trump-Chaos perfekt auf den Punkt

Donald Trumps Amtszeit war geprägt von Lügen, Korruption und der Anstiftung zur Gewalt. Vier turbulente Trump-Jahre im Spiegel der Karikaturisten.

Hinweis für die geschätzten User und Userinnen: Wenn die Tweets in diesem Artikel nicht sofort angezeigt werden, zähle wahlweise laut oder leise auf fünf und scrolle erst dann weiter.

Donald Trump verliert mit Joe Bidens Amtseinführung seine Immunität, er kann somit vor ein ordentliches Gericht gestellt werden. Beobachter glauben aber, dass er eher nicht ins Gefängnis muss. Ungemütlich wird es für ihn trotzdem. Viele Fälle sind noch offen: Amtsmissbrauch, Behinderung der Justiz und diverse …

Artikel lesen
Link zum Artikel