DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
People walk near the sea in Anglet, southwestern France, Sunday, Nov. 3, 2019. Most of the French regions are on alert for violent storms and high winds. (AP Photo/Bob Edme)

Amélie tobt an der französischen Südwestküste. Bild: AP

Herbststurm «Amélie» sorgt für Chaos in Frankreich – 100'000 Haushalte ohne Strom



Wegen eines Sturmtiefs sind am Sonntagmorgen rund 100'000 Haushalte im Südwesten Frankreichs zeitweise ohne Strom gewesen. Besonders betroffen waren die Départements Pyrénées-Atlantiques, Landes, Gironde und Dordogne, wie der Netzbetreiber Enedis mitteilte.

Mit heftigem Wind und starkem Regen war der Herbststurm «Amélie» in der Nacht zu Sonntag über Frankreichs Atlantikküste hinweggefegt. Der Wetterdienst warnte am Sonntag noch in zahlreichen Regionen vor heftigem Wind. «Amélie» sollte im Laufe des Sonntags Richtung Osten ziehen, aber an Stärke verlieren, so der französische Wetterdienst.

A person watches the sea in Anglet, southwestern France, Sunday, Nov.3, 2019. Most of the French regions are on alert for violent storms and high winds. (AP Photo/Bob Edme)

Hohe Wellen in Anglet in Südwestfrankreich. Bild: AP

Wegen des Unwetters fielen in einigen Regionen Züge aus, Strassen waren gesperrt. Die Menschen wurden dazu aufgerufen, vorsichtig zu sein und nicht in Wäldern spazieren zu gehen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

20 Bilder vom Hurrikan Dorian

Immense Zerstörung nach Hurrikan «Dorian»

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Jetzt impfen sogar die Deutschen und Franzosen schneller als wir

In der EU nehmen die Impfungen gegen das Coronavirus Fahrt auf. Und bald kommt ein weiterer Impfstoff hinzu. In der Schweiz aber scheint man es weiterhin nicht eilig zu haben.

Für ihre Impfstrategie wurde die Europäische Union heftig geprügelt. Manches war überzogen. So mussten die Produktionsanlagen für die Corona-Vakzine erst aufgebaut werden. Dennoch sah die EU im Vergleich etwa mit Ex-Mitglied Grossbritannien schlecht aus. Nun aber vermelden die «Kernländer» Deutschland und Frankreich gute Nachrichten.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

So wurden in Deutschland allein am Mittwoch rund 656’000 Impfdosen verabreicht. Das waren 290’000 mehr als am …

Artikel lesen
Link zum Artikel