International
Frankreich

Mögliche Verschüttete: In der Normandie stürzt ein Stück Kreidefels auf den Strand

Mögliche Verschüttete: In der Normandie stürzt ein Stück Kreidefels auf den Strand

26.08.2016, 02:2326.08.2016, 07:22

In der Normandie ist am Donnerstag ein Kreidefelsen auf einer Länge von hundert Meter auf einen Strand gestürzt und hat möglicherweise Menschen unter sich begraben. Der Vorfall ereignete sich nördlich der Stadt Fécamp im Departement Seine-Maritime.

Die Präfektur äusserte die Befürchtung, dass Menschen verschüttet worden sein könnten. Passanten berichteten, sie hätten dort, wo sich der Felssturz ereignete, Menschen gesehen.

Der regionale Feuerschutz und Hilfsdienst mobilisierte nach eigenen Angaben 45 Feuerwehrleute und zwei Ambulanzen sowie eine Hundestaffel zur Suche unter den Trümmern.

An der Küste von Albâtre sind viele Kreidefelsen durch Regen und andere Naturphänomene erodiert und deshalb einsturzgefährdet. Die Präfektur rief Anwohner und Touristen zu höchster Vorsicht auf. (kad/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Portugal rückt nach rechts – es kommt zur Stichwahl
Portugal muss in einer Stichwahl am 8. Februar seinen Präsidenten bestimmen.
Bei der Wahl am Sonntag kam Antonio José Seguro von der sozialdemokratisch orientierten Sozialistischen Partei (PS) mit gut 31 Prozent auf Platz eins, wie die Wahlbehörde CNE mitteilte. Der Chef der aufstrebenden Rechtspopulisten, André Ventura, errang einen weiteren Erfolg und belegte Rang zwei. Nach Auszählung von mehr als 99 Prozent aller Wahlbezirke kam der 43-Jährige auf 23,5 Prozent der Stimmen. Weil keiner der elf Kandidaten die absolute Mehrheit errang, wird die Stichwahl nötig.
Zur Story