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Klimakonferenz verständigt sich auf neue Verhandlungsgrundlage



Die Unterhändler auf der Pariser UNO-Weltklimakonferenz haben sich auf eine neue Verhandlungsgrundlage verständigt. Vertreter der 196 Verhandlungspartner akzeptierten den überarbeiteten Text als Basis für die am Montag beginnenden Gespräche auf Ministerebene.

PARIS, FRANCE - NOVEMBER 30:  (L-R)  French Minister of Ecology, Sustainable Development and Energy Segolene Royal, Christiana Figueres, U.N Genreral secratary, Ban-Ki Moon, French President Francois Hollande, French Prime Minster, Manuel Vals, French Minister Of Foreign affairs, Laurent Fabius and King Mohamed VI of Morroco attend the family photo session of the Cop 21 on November 30, 2015 in Paris, France.  World leaders are meeting in Paris for the start of COP21, the two-week UN climate change summit, attempting to agree on an international deal to curb greenhouse gas emissions.  (Photo by Pascal Le Segretain/Getty Images)

Gruppenbild der Konferenzteilnehmer: Einigung in der nächsten Woche?
Bild: Getty Images Europe

«Dieser Text zeigt den klaren Willen aller, nächste Woche zu einer Einigung zu kommen», sagte die französische Verhandlerin Laurence Tubiana. Der eigentliche Vertragsentwurf ist auf etwa 20 Seiten gekürzt worden, mit ergänzenden Textpassagen und Bedenken einzelner Staaten umfasst das Dokument aber weiterhin fast 50 Seiten.

Die zentralen Fragen sind weiterhin offen; vor allem das Thema der Finanzhilfen für Entwicklungsländer sorgt für Streit. Die UNO-Konferenz soll am kommenden Freitag einen Vertrag beschliessen, der den Klimawandel langfristig auf ein erträgliches Mass begrenzt. (sda/dpa)

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