International
Luftfahrt

Kleinflugzeug stürzt in Bäckerei – vier Tote in Bogotá

Feuerwehrleute löschen den Brand in Bogotá.
Feuerwehrleute löschen den Brand in Bogotá.
Bild: EPA/EFE

Kleinflugzeug stürzt in Bäckerei – vier Tote in Bogotá

19.10.2015, 04:3719.10.2015, 06:12

Ein Kleinflugzeug ist in Kolumbiens Hauptstadt Bogotá in eine Bäckerei gestürzt – dabei wurden die vier Insassen getötet und sieben Menschen verletzt. Dies teilten die Behörden am Sonntagabend mit.

Luftfahrt

Nach Angaben der Luftfahrtbehörde erlitten unter anderem zwei Bäckereiangestellte Verletzungen. Der Absturz ereignete sich aus bisher ungeklärter Ursache im Nordwesten der Stadt. Drei Gebäude wurden beschädigt.

Bei der Maschine handelte es sich um eine Beechcraft 60. Der Flughafen El Dorado liegt nur fünf Kilometer vom Absturzort entfernt. Die Maschine war von dort zum 20 Kilometer entfernten zweiten Flughafen der Hauptstadt, Guaymaral, gestartet. (dwi/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Frauen betäubt und missbraucht: Deutscher Polizei gelingt Schlag gegen Online-Gruppen
Internationale Ermittler sind nach einem Bericht von Europol erstmals gezielt gegen Online-Netzwerke von Männern vorgegangen, die ihre Partnerinnen betäuben und dann sexuell missbrauchen. Aufnahmen von dem Missbrauch würden sie dann ins Netz stellen. 156 mutmassliche Opfer und Täter seien identifiziert worden, teilte Europol in Den Haag mit. An dem «Projekt Medusa» waren massgeblich das Bundeskriminalamt und das Hamburger Landeskriminalamt beteiligt.
Zur Story