International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
In this Jan. 6, 2016 photo, Juliana, a 20-year-old rebel fighter for the 36th Front of the Revolutionary Armed Forces of Colombia, or FARC, rests from a trek in the northwest Andes of Colombia, in Antioquia state. Like many of her comrades in arms, her path to the FARC was born as much from personal tragedy as political ideology. In her case, she fled an impoverished home at age 16 and followed in the footsteps of an uncle after being raped by her stepfather. (AP Photo/Rodrigo Abd)

Steht das Ende des jahrzehntelangen Konfliktes in Kolumbien bevor?
Bild: Rodrigo Abd/AP/KEYSTONE

Im Falle eines Friedensschlusses: Obama sagt Kolumbien Hilfe zu



US-Präsident Barack Obama hat Kolumbien weitere US-Hilfe nach dem möglichen Friedensschluss mit der marxistischen Guerillaorganisation FARC zugesichert. Kolumbien habe in den vergangenen Jahren wahre Fortschritte erzielt, sagte Obama.

Genauso wie die USA das Land beim Kampf gegen die FARC unterstützt hätten, würden sie ihm bei dem Bemühen helfen, einen nachhaltigen Frieden zu erreichen, sagte der US-Präsident in einem am Sonntag veröffentlichten Gespräch mit der kolumbianischen Zeitung «El Tiempo».

Das echte Dschungelcamp: Alltag bei den kolumbianischen FARC-Rebellen

Die kolumbianische Regierung verhandelt seit November 2012 mit den FARC-Rebellen auf Kuba über ein Ende des jahrzehntelangen Konflikts in dem südamerikanischen Land. Die Friedensgespräche stehen nach Angaben beider Parteien kurz vor einem erfolgreichen Abschluss. Bis Ende März soll eine endgültige Friedensvereinbarung erzielt werden.

Kolumbien erhält seit Jahren militärische und finanzielle Hilfe aus den USA im Kampf gegen den Drogenanbau und linke Guerillagruppen. (lhr/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Zahlen zum Coronavirus in der Schweiz und der internationale Vergleich

Während sich die Lage in der Schweiz wieder etwas beruhigt, nimmt die Verbreitung des Virus international weiter zu. Alle relevanten Zahlen auf einen Blick.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Am 24. Februar 2020 fiel der erste Test in der Schweiz positiv aus: Eine Person im Tessin hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die meisten neuen Fälle an einem Tag gab es bisher am 27. März mit 1390 Meldungen. So hat sich die Kurve in der Schweiz seit Beginn entwickelt:

In der Schweiz scheint das Coronavirus aktuell unter Kontrolle zu sein. In diversen Kantonen wurden in den letzten zwei Wochen keine neuen Infektionen mehr gemeldet.

Bisher am …

Artikel lesen
Link zum Artikel