International
Konsum - Detailhandel

Zölle USA: Weniger schottischer Whisky wird nach Amerika exportiert

Wegen Zöllen: Weniger schottischer Whisky in die USA exportiert

13.02.2026, 07:4413.02.2026, 09:25

Die Strafzölle von US-Präsident Donald Trump haben messbare Auswirkungen auf die schottische Whisky-Industrie. 2025 gingen die Exportwerte für die USA im Vergleich zum Vorjahr laut dem Whisky-Verband um vier Prozent auf 933 Millionen Pfund zurück.

Im Zeitraum von Mai bis einschliesslich Dezember 2025 – für den Trumps Strafzölle in Höhe von zehn Prozent galten – fiel der Exportwert um sieben Prozent. «Die Branche bekräftigt ihre Forderung nach einer Rückkehr zum zollfreien Handel mit den USA», teilte der Verband Scotch Whisky Association mit.

Gemessen am Exportwert sind die USA der wichtigste Markt für den Verband. Dahinter folgt Frankreich mit einem Exportwert von 404 Millionen Pfund (umgerechnet rund 423 Millionen Franken), was ein Rückgang von 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist. Weltweit gingen die schottischen Whisky-Exporte 2025 im Wert um 0,6 Prozent zurück. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das willst du über die Lage in Kuba wissen
1 / 6
Das willst du über die Lage in Kuba wissen

Seit Dezember erhält Kuba kein Öl mehr aus Venezuela.

Auf Facebook teilenAuf X teilen
Pam Bondi sorgt für Eklat bei Kongress-Anhörung
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Von Meloni gedrängt: Italiens Skandal-Ministerin tritt nach Referendum zurück
Italiens Tourismusministerin Daniela Santanchè hat nach dem Scheitern einer von der Regierung geplanten Justizreform in einer Volksabstimmung ihren Rücktritt erklärt.
Die Politikerin der Rechtspartei Fratelli d'Italia (Brüder Italiens) kam damit einer Aufforderung von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni nach, die sie offen zum Amtsverzicht gedrängt hatte. Am Montag hatte die in Rom regierende Koalition aus drei rechten und konservativen Parteien mit dem klaren Nein im Referendum eine schwere Schlappe hinnehmen müssen.
Zur Story