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FILE - In this Jan. 11, 2019 file photo, Juan Guaido, president of the Venezuelan National Assembly, delivers a speech during a public legislative session in Caracas, Venezuela. The head of Venezuela's opposition-run congress declared himself president of Venezuela on Wednesday, Jan. 23, 2019. A Trump administration official and a U.S. congressional aide say U.S. President Donald Trump plans to recognize Guaido as the interim president of the crisis-mired South American country. (AP Photo/Fernando Llano, File)

Oppositionsführer Juan Guaidó am Mittwoch in Caracas. Bild: AP/AP

Juan Guaidó erklärt sich zum Staatschef Venezuelas – Maduro bricht Beziehungen zu USA ab



Parlamentspräsident Juan Guaidó wagt den offenen Machtkampf mit Präsident Nicolás Maduro in Venezuela. US-Präsident Trump springt Guaidó bei und fordert Maduro zur friedlichen Machtübergabe auf.

Guaidó erklärt sich zum Präsidenten.

Guaidó hat sich am Mittwoch selber zum Übergangs-Staatschef des von Korruption und Armut geplanten Landes ausgerufen. Minuten später anerkannte US-Präsident Donald Trump den Oppositionsführer als rechtmässigen Übergangspräsidenten an.

Abbruch diplomatischer Beziehungen

Venezuela brach daraufhin die diplomatischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten ab. Diplomatisches Personal müsse innerhalb von 72 Stunden das Land verlassen, sagte Maduro. «Die imperialistische US-Regierung will eine Marionettenregierung in Venezuela einsetzen», fügte er hinzu.

epa07273750 President of Venezuela Nicolas Maduro (C) poses after being sworn-in for the second term, in Caracas, Venezuela, 10 January 2019. Maduro took the second term oath of office before the Supreme Court of Justice (TSJ) accompanied by six other heads of state, who are the only ones present for the second-term inauguration opposed to by opponents and good part of the international community.  EPA/MIGUEL GUTIERREZ

Hält an der Macht fest: Nicolás Maduro. Bild: EPA/EFE

Die US-Regierung rief Maduro zu einer friedlichen Machtübergabe auf und drohte dem Sozialisten andernfalls mit schweren Konsequenzen. Er forderte andere Regierungen im Westen dazu auf, Guaidó ebenfalls als Übergangspräsidenten anzuerkennen.

Guaidó warf Maduro am Mittwoch vor Tausenden jubelnden Anhängern den Fehdehandschuh hin. «Vor dem allmächtigen Gott gelobe ich, die Kompetenzen der Exekutive als Interims-Präsident von Venezuela zu übernehmen», sagte der 35-jährige Abgeordnete bei einer Kundgebung in der Hauptstadt Caracas. «Lasst uns alle schwören, dass wir nicht ruhen, bis wir die Freiheit erlangt haben.»

Die regierenden Sozialisten riefen dagegen zur Verteidigung Maduros auf. «Der Präsident ist Nicolás Maduro», sagte der Vizepräsident der sozialistischen Partei PSUV, Diosdado Cabello, bei einer Kundgebung. «Wer Präsident sein will, soll zum (Präsidentenpalast) Miraflores kommen. Dort wird das Volk sein und Nicolás Maduro verteidigen.»

Auch Maduro schwor seine Anhänger auf die Verteidigung seiner sozialistischen Regierung ein. «Hier ergibt sich niemand», sagte der Staatschef. Venezuela habe das Recht, sich selbst souverän zu regieren.

Die Opposition beruft sich auf die Verfassung, nach der das Parlament übergangsweise die Exekutivgewalt übernehmen kann, wenn es keinen legitimen Präsidenten gibt.

Nach den USA anerkannten auch Brasilien, Kolumbien und Paraguay Guadió als legitimen Übergangs-Staatschef an. Die Führung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) stellte sich ebenfalls hinter Guaidó. Mexikos Regierung hielt dagegen an Maduro fest.

Brasilien unterstütze einen Übergang politisch und wirtschaftlich, damit in Venezuela wieder Frieden und Demokratie einkehre, schrieb Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro auf Twitter.

Massenproteste

Am Mittwoch gingen in ganz Venezuela Zehntausende Menschen gegen die sozialistische Regierung auf die Strassen. Die Demonstranten zeigten Transparente mit der Aufschrift «Wir sind frei» und skandierten «Sie wird stürzen, sie wird stürzen, diese Regierung wird stürzen».

Die Polizei feuerte Tränengasgranaten und Gummigeschosse in die Menge. Vermummte Demonstranten schleuderten Steine auf die Sicherheitskräfte. Nach Medienberichten wurden mehrere Demonstranten festgenommen.

Auch Maduros Anhänger gingen auf die Strassen, um die Regierung zu unterstützen. Der 23. Januar ist ein symbolisches Datum für das Land, weil an diesem Tag 1958 der damalige venezolanische Diktator Marcos Pérez Jiménez gestürzt wurde.

Guaidó rief die Streitkräfte dazu auf, sich auf die Seite der Regierungsgegner zu stellen. Noch kann Maduro allerdings auf die Unterstützung der mächtigen Militärs setzen: Generäle sitzen an den wichtigen Schaltstellen der Macht, kontrollieren das Ölgeschäft, den Import von Lebensmitteln, Banken und Bergbaufirmen. Viele sollen in Korruption und kriminelle Geschäfte verwickelt sein.

An opposition member holds a poster board with the prices of basic food during a protest against Venezuela's President Nicolas Maduro in Caracas, Venezuela, Wednesday, Jan. 23, 2019. Venezuela's re-invigorated opposition faces a crucial test Wednesday as it seeks to fill streets nationwide with protesters in an appeal to the military and the poor to shift loyalties that until recently looked solidly behind Maduro's government. (AP Photo/Fernando Llano)

Demonstranten in Caracas fordern Maduros Rücktritt. Bild: AP/AP

Venezuela, das Land mit den grössten Erdölreserven der Welt, streckt in einer tiefen politischen und wirtschaftlichen Krise. Die Opposition wird unterdrückt, viele Regierungsgegner sitzen in Haft oder sind ins Exil geflohen.

Aufgrund von Devisenmangel kann das einst reiche Land kaum noch Lebensmittel, Medikamente und Dinge des täglichen Bedarfs importieren. Rund drei Millionen Venezolaner sind bereits vor dem Elend ins Ausland geflohen.

Maduro hatte sich vor zwei Wochen für seine zweite Amtszeit vereidigen lassen. Zahlreiche Staaten, internationale Organisationen und die Opposition erkennen ihn nicht als legitimen Präsidenten an, weil die Wahlen im vergangenen Jahr nicht demokratischen Standards entsprachen. Unterstützt wird Maduro hingegen von seinen Verbündeten in Kuba, Bolivien und Nicaragua. Zuletzt versuchte er auch, seine Beziehungen zu Russland, China und der Türkei zu vertiefen. (cma/sda/dpa/afp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Nathalie Zickli 24.01.2019 01:49
    Highlight Highlight "Die US-Regierung rief Maduro zu einer friedlichen Machtübergabe auf und drohte dem Sozialisten andernfalls mit schweren Konsequenzen."

    Gehts noch? Venezuela ist ein souveräner Staat. Was mischt sich Amerika hier ein?
  • leu84 24.01.2019 01:11
    Highlight Highlight Ich mag Sonnenkönig Maduro auch nicht, aber dieser "Putsch" wird die Wirtschaftskrise nicht verdrängen können. Die Frage ist, wo werden die Petrodollars landen? Endet es so wie in Nigeria oder Norwegen? Die USA sollten sich mal von der Monroe-Doktrin entsagen
  • Selbst-Verantwortin 24.01.2019 00:10
    Highlight Highlight Auch hier. Aber die Sozialismus-Fans finden sicher Argumente, es sei nicht richtiger Sozialismus gewesen oder irgend jemand anderes sei Schuld...
    Benutzer Bild
    • PaLve! 25.01.2019 11:54
      Highlight Highlight Es gibt in Südamerika auch andere sozialistische Länder.
      Ist Bolivien etwa auch so schlimm?
  • FrancoL 23.01.2019 22:56
    Highlight Highlight Mit Bolsonaro und Trump als Göttis wird die venezuelanische Bevölkerung kaum eine bessere Zukunft haben, die Oelbarone hingegen schon. Maduro muss weg, aber ich wünsche den Venezuelern eine weniger von den US geprägte Zukunft, denn dies würde keine grosse Verbesserung bedeuten. Venezuela ist genügend reich um eine Eigenständigkeit aufzubauen nur befürchte ich dass auch ohne Maduro dies den Amis nicht passen würde und entsprechende Sanktionen herhalten müssten um Venezuela in die für die Amis richtige Richtung zu peitschen.
    • Hierundjetzt 23.01.2019 23:47
      Highlight Highlight Ok. Die USA mischen sich nicht ein.

      - an wenn will V sein Erdöl exportieren?

      - die Schweiz macht wieder mal rein gar nichts. Weil Nöitral waisch

      Es gibt Hungertote und 60% der Bevölkerung ist unterernärt, Arbeitslosigkeit bei 95% und eine Inflation von fast 1 Mio%

      Aber der Franco sieht das Problem bei der pösen USA.

      Come one. Hier gehts nicht um Geopolitik, sondern weil keine Sau der Bevölkerung hilft. Am allerwenigsten wir
    • Gapunsa 24.01.2019 00:00
      Highlight Highlight Trotzdem brauchen sie ein Startkapital...
    • FrancoL 24.01.2019 13:01
      Highlight Highlight @Hierundjetzt; Ja keine Sau hilft der Bevölkerung und die Amis gehören auch dazu, obwohl sie sofort den "neuen Präsidenten" begrüsst haben.
      Es geht eben doch um Geopolitik und das wirst Du in den nächsten Wochen auch noch merken. Venezuela ist zu gross, die Ölvorkommen zu interessant um die Geopolitik nicht ins Spiel zu bringen. Du kannst gerne Deinen Post aufbewahren und dann nochmals versuchen Dich zu rechtfertigen.
  • Ruffy 23.01.2019 22:43
    Highlight Highlight Die Korrupten Sozialisten haben dieses einst blühende Land zu Grunde gerichtet, es ist Zeit, dass sie abtreten.
  • Adventurer 23.01.2019 22:43
    Highlight Highlight Ganz nebenbei: Krass dass Twitter-Nachrichten von privaten Accounts von Präsidenten schon als offizielle Stellungnahme der jeweiligen Länder und Regierungen gelten...
  • Sapere Aude 23.01.2019 22:30
    Highlight Highlight Bin überhaupt kein Fan von Maduro. Wenn aber Trump und Bolsonaro dem Kontrahenten als erste gratulieren, dann stimmt mich das auch nicht unbedingt zuversichtlich. Keine guten Aussichten für die Bevölkerung.
  • BetterTrap 23.01.2019 22:11
    Highlight Highlight Man braucht übrigens nicht die Regierung Maduro’s zu unterstützen um westliche (& insbesondere US-Amerikanischen) Imperialismus zu verurteilen. Das sich aber der Westen nun wieder sich auf ein sozialistisches Land stürzt während dem man ruhig Despoten unterstützt (Saudi-Arabien, Katar etc. siehe Maurer heute in Davos, USA/Kanada immer) zeigt nur wieder wie Scheinheilig diese Argumentationen sind. Aber wer nicht hinterfragt warum hyperneoliberalistische Staaten und Faschisten die ersten sind die Guaido unterstützen... viel Glück.
  • TanookiStormtrooper 23.01.2019 22:10
    Highlight Highlight Also wenn die Republikaner bei ihrem Wahlsystem nicht an allen Enden getrickst hätten, wäre jetzt Hillary Clinton mit etwa 3Mio. Stimmen mehr Präsidentin der USA. Vielleicht erstmal vor der eigenen Türe kehren, bevor man mal wieder irgendwo einen genehmen "Herrscher" installiert.
  • Wenzel der Faule 23.01.2019 21:44
    Highlight Highlight Wid Zeit für eine Veränderung, jedoch sollten die Amis nicht mit im boot sitzen...
    Wir wissen jetzt schon wer schon bald die Ölreserven anzapfen wird...
    • Toerpe Zwerg 23.01.2019 22:04
      Highlight Highlight Klaro. Die gehen dahin und stehlen das Öl ...
  • Altweibersommer 23.01.2019 20:52
    Highlight Highlight Oh, sieh mal: Ein Ölstaat der Demokratie braucht, wie schön!

    Auch wenn Maduro als vollkommen unfähiger Staatschef in die Geschichte eingehen wird, heisst dieser Putsch noch lange nicht, dass alles gut wird, ich befürchte wir stehen erst am Anfang.
    • P. Silie 23.01.2019 21:29
      Highlight Highlight Naja, zuerst braucht der ex-sozialistische Ölstaat wieder Grundnahrungsmittel und Medikamente.. nicht mal mit solchen Ölreserven lässt sich diese bubble am leben erhalten.
    • Altweibersommer 23.01.2019 22:28
      Highlight Highlight 1.) Venezuela war nie ein sozialistischer Staat
      2.) Wenn Nahrung und Medikamente eingeführt werden sollen, müssen die Schulden erhöht werden, das Problem wird nicht kleiner, die Spirale dreht sich
    • ostpol76 23.01.2019 22:37
      Highlight Highlight Lieber am Anfang als wie die letzten Jahre vor dem Ende...
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeChef 23.01.2019 20:16
    Highlight Highlight Guaido ist ein Karrierist, aber er ist allemal 1000mal besser als Maduro
  • Angelo C. 23.01.2019 20:01
    Highlight Highlight Nachdem diese unfähige sozialistische Regierung Maduro das Land oekonomisch total an die Wand gefahren hat, keine Medikamente und kaum mehr Lebensmittel erhältlich sind und über 3 Mio. Venezulaner bereits in grenznahe Länder geflohen sind, wurde es höchste Zeit, dass konstruktives geschieht! Man kann dem Parlamentspräsidenten bei seinem gefährlichen Unternehmen nur alles Gute bei der anstehenden Veränderung wünschen.

    Das Land mit den grössten Erdoelreserven Südamerikas hat eine ähnlich desolate oekonomische Situation wie Brasilien, das ebenfalls von Linken an den Rand des Ruins regiert wurde.
    • FrancoL 23.01.2019 21:11
      Highlight Highlight Oh weil Brasilien unter den früheren Regierungen die nicht links waren so richtig geblüht hat? Das müsstest Du mir einmal eingehender erläutern. Dazu solltest Du ja im Stande sein, denn Du hast diese Zeiten ja miterlebt. Also erläutere uns wie es damals war und wieso es viel besser war als zB unter Lula.
    • MilfLover 23.01.2019 21:21
      Highlight Highlight Wow, ein wahrer Experte spricht hier. Warst du schon mal in Brasilien? Kennst du die Geschichte von Brasilien? Wusstest du dass Brasilien vor nicht allzu langer Zeit eine Militärdiktatur hinter sich hatte? Lass mich raten, alle drei Fragen antwortest du mit nein. Sorry Star.
    • Angelo C. 23.01.2019 21:34
      Highlight Highlight FrancoL :

      Da ja auch du diese Zeit linker Korruption rund um Petrobras erlebt hast, die auf Lula folgende Sozialistin Dilma Rousseff ebenso, solltest du eigentlich besser und objektiver informiert sein.

      Aber ich helfe gerne gut dokumentiert nach 😉!

      https://www.nzz.ch/wirtschaft/regierung-rousseff-negiert-die-realitaet-1.18501876
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pisti 23.01.2019 19:34
    Highlight Highlight Zum Glück wurde der Spinner entmachtet. Hoffe das ich bei meinem nächsten Besuch in Baranquilla keine herrscharen von bettelnden Venezolanern sehen muss und die Leute endlich wieder nach Hause können.
    Viva Venezuela ❤️❤️
    • Pisti 23.01.2019 21:05
      Highlight Highlight Kann mir mal einer die Blitze erklären? Seit ihr frustriert dass der Sozialismus gescheitert ist, wie überall?
      Meine zukünftige Frau ist aus Baranquilla dort wo es unmengen von Flüchtlingen hat. Akademiker die Autoscheiben waschen an den Ampeln und das immer noch besser finden als unter dem Diktator zu leben.In einem Land wo man für einen Pass zwischen 10-100‘000 Dollar zahlt.
    • äti 23.01.2019 23:28
      Highlight Highlight Der Sozialismus wäre an sich nicht schlecht gewesen. Die Venezualische Variante mit Maduros Regime war daneben. In Brasilien sagt man demselben Regierungsstil neu auch Demokratie. Anstatt Diktatur was alle sind.
    • Pisti 24.01.2019 07:20
      Highlight Highlight Quatsch Äti Bolsonaro ist demokratisch gewählt, ich würde ihn mal mit dem ehemaligen kolumbianischenPräsidenten Uribe vergleichen. Dass Kolumbien eine Diktatur wurde wäre mir neu, auch Brasilien wird nicht zur Diktatur. Für dich ist einfacher jeder Rechter ein Diktator wie es scheint.
  • Toerpe Zwerg 23.01.2019 19:30
    Highlight Highlight Wer wird Maduro Asyl gewähren? Iran, Russland oder China?
    • Skeptischer Optimist 23.01.2019 20:11
      Highlight Highlight Denken Sie, dass der Putsch diesmal klappt? Wenn nicht, wird ihn Guaidó überleben oder in das amerikanische Exil entkommen?
    • max julen 23.01.2019 20:34
      Highlight Highlight Cuba!
    • Beobachter 23.01.2019 22:14
      Highlight Highlight Bolivien oder Kuba.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 23.01.2019 19:29
    Highlight Highlight Ein weiterer amerikanische Staatsstreich. Die Geschichte wird es wie schon in Chile irgendwann in ein paar Jahren aufzeigen. Leider ist und bleibt der US-Imperialismus eine der grössten Gefahren dieser Welt.

    Und an all diejenigen die schon bald Maduro anhand der Krise im Lande verurteilen wollen, bitte ich mal die Geschichte dieses Landes genauer zu betrachten..
    • Armend Shala 23.01.2019 19:44
      Highlight Highlight Kommunismus in Reinform das ist Venezuela. Kenne ich schon von meinen Grosseltern, nachts um drei anstehen für zwei Liter Milch, die es eventuell einmal in der Woche gab, während sich Parteimitglieder und Militärs vollfressen und fette Karren fahren.
    • Shabaqa 23.01.2019 19:45
      Highlight Highlight Allerdings wurde in Chile ein demokratisch gewählter Staatschef, der die Verfassung geachtet hat, aus dem Amt geputscht. Maduro hingegen hält sich seit Jahren mit allerlei Tricks an der Macht. Er ist charakterlich sehr weit von Salvador Allende entfernt.
    • Skeptischer Optimist 23.01.2019 20:13
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