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Iran-Ticker: Medien: Iran greift Tel Aviv mit Streumunition an

Pedestrians look at a destroyed building within the Grand Hosseiniyeh, with the mosque visible in the background, which officials at the site say was hit by U.S.-Israeli airstrikes Tuesday, in Zanjan, ...
Zerstörte Gebäude in Zanjan (Iran), nachdem die Anlage laut Behörden bei US-israelischen Luftangriffen getroffen wurde (4. April 2026).Bild: keystone
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Medien: Iran greift Tel Aviv mit Streumunition an ++ China und Russland arbeiten zusammen

03.04.2026, 08:5306.04.2026, 09:37
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9:35
Weitere Hinrichtung nach Protesten im Iran
Der Iran hat ein weiteres Todesurteil im Zusammenhang mit den jüngsten Massenprotesten vollstreckt. Dem Mann wurde zur Last gelegt, bei den Aufständen im Januar in eine Militäranlage vorgedrungen zu sein, wie die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan berichtete. Drei weitere in dem Prozess verurteilte Männer wurden bereits hingerichtet.

Die Justiz wirft ihnen vor, in einen «militärisch klassifizierten Standort» der paramilitärischen Basidsch-Miliz in Teheran eingedrungen und dort Feuer gelegt zu haben. Ein versuchter Diebstahl von Waffen soll gescheitert sein.

«Krieg gegen die eigene Bevölkerung»
Menschenrechtler sprachen von einem grob unfairen Prozess. «Diese Hinrichtungen sind Teil der Überlebensstrategie der Islamischen Republik, ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung im Schatten äusserer Konflikte», schrieb Mahmood Amiry-Moghaddam, Direktor der Organisation Iran Human Rights (IHRNGO), auf X.

Die Proteste waren Ende Dezember zunächst durch eine Wirtschaftskrise ausgelöst worden. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Aufständen gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Der Sicherheitsapparat ging brutal gegen die Proteste vor. Tausende Demonstranten wurden getötet. Mindestens sieben Männer wurden im Zusammenhang mit den Protesten bereits hingerichtet.

Menschenrechtsgruppen kritisieren seit Jahren die rigorose Anwendung der Todesstrafe im Iran und werfen den Behörden vor, Hinrichtungen auch als Mittel der Einschüchterung zu nutzen. Im vergangenen Jahr wurden nach Angaben des Menschenrechtsnetzwerks HRANA mehr als 2000 Menschen hingerichtet – so viele wie seit Jahrzehnten nicht mehr. (sda/dpa)
9:33
Medien: Iran greift Grossraum Tel Aviv mit Streumunition an
Bei einem neuen Raketenangriff auf den Grossraum Tel Aviv am Morgen (Ortszeit) hat der Iran nach israelischen Medienberichten erneut Streumunition eingesetzt. Das israelische Nachrichtenportal «ynet» berichtete von rund 20 Einschlagsorten im Umkreis von Tel Aviv. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden mehrere Menschen verletzt, darunter eine Frau schwer. In der Stadt Tel Aviv sei eine Schule getroffen worden. Auch ein Armeesprecher sagte, es handele sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit um Streumunition.

Auch im Norden habe es im Umkreis der Hafenstadt Haifa nach einem iranischen Angriff mit Streumunition rund zehn Einschlagsorte gegeben, berichtete «ynet». Mehrere Autos seien in Brand geraten. In der Nacht waren in Haifa zwei Menschen tot aus einem Gebäude geborgen worden. Dieses war bei einem früheren Angriff von einer iranischen Rakete getroffen worden.

Human Rights Watch verurteilt Irans Einsatz von Streumunition
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hatte die iranischen Angriffe mit Streumunition auf israelische Städte zuletzt verurteilt. Diese könnten auch Kriegsverbrechen darstellen, hiess es in dem Bericht.

«Der Einsatz von Streumunition durch den Iran in dicht besiedelten Gebieten in Israel stellt eine vorhersehbare und langfristige Gefahr für Zivilisten dar», sagte Patrick Thompson, Forscher für Krisen, Konflikte und Waffen bei Human Rights Watch. «Die Submunitionen von Streubomben werden über ein weites Gebiet verstreut, wodurch sie rechtswidrig unterschiedslos wirken und gegen das Kriegsvölkerrecht verstossen.» (sda/dpa)

8:35
Iran-Krieg: China und Russland wollen zusammenarbeiten
China hat seine Bereitschaft erklärt, weiterhin mit Russland im UN-Sicherheitsrat zusammenzuarbeiten, um die Spannungen in Nahost zu entschärfen. Chinas Aussenminister Wang Yi sagte nach einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow am Sonntagabend (Ortszeit), die grundlegende Lösung für das Schifffahrtsproblem in der Strasse von Hormus bestehe darin, «das Feuer einzustellen und den Krieg so schnell wie möglich zu beenden». Sowohl China als auch Russland gelten als strategische Partner des Irans.

Nachdem die USA und Israel Ende Februar den Iran angegriffen hatten, brachte Teheran mit Attacken und Drohungen die Schifffahrt durch die Strasse von Hormus nahezu zum Erliegen. Die Meerenge ist wichtig für den weltweiten Handel mit Öl und Gas. Das auf Öl-Importe angewiesene China gilt als wichtigster Abnehmer des Rohstoffs aus dem Iran. Ende März hatte Peking erstmals die Fahrt von drei chinesischen Schiffen durch die Strasse von Hormus bestätigt. (sda/dpa)


China ist der wichtigste Abnehmer von iranischem Öl. (Symbolbild)
6:01
Südkorea verhandelt über alternative Rohölrouten
Südkoreas Regierung hat angesichts der weitgehend blockierten Strasse von Hormus ihre diplomatischen Anstrengungen zur Sicherung alternativer Ölrouten verstärkt. So werde man unter anderem Sondergesandte nach Saudi-Arabien, Oman und Algerien schicken, wie Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Zur Sicherung alternativer Transportwege sollen zudem fünf Öltanker unter koreanischer Flagge ins Rote Meer an die saudi-arabische Hafenstadt Yanbu verlegt werden. Saudi-Arabien kann sein Öl über Pipelines vom Persischen Golf nach Yanbu transportieren und dort verschiffen.

Südkorea bezog vor Beginn des Iran-Kriegs rund zwei Drittel seines Rohölbedarfs über die Strasse von Hormus. Die exportorientierte Volkswirtschaft ist aufgrund ihres hohen Energiebedarfs besonders hart von den derzeitigen Versorgungsengpässen betroffen. Bereits Mitte März hatte die Regierung beschlossen, Teile der strategischen Ölreserven freizugeben, um kurzfristige Lieferstörungen abzufedern. (sda/dpa)


Die südkoreanische Regierung sucht nach alternativen Öl-Lieferrouten.
4:22
Bericht: Tote bei Angriff auf Wohngebäude im Iran
Bei einem Luftangriff auf ein Wohngebäude im Iran sind amtlichen Angaben zufolge mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Der amerikanisch-israelische Angriff sei im Morgengrauen in der Stadt Qom im Zentrum des Landes erfolgt, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Fars unter Berufung auf einen leitenden Sicherheitsbeamten der gleichnamigen Provinz. Die Bergungsarbeiten dauerten am frühen Morgen an. Die Zahl der Todesopfer könne daher noch weiter ansteigen, berichtete die Agentur weiter. (sda/dpa)
3:54
Iran: Strasse von Hormus öffnet erst nach Kriegsentschädigung
Der Iran hat nach dem jüngsten Ultimatum von US-Präsident Donald Trump zur Öffnung der Strasse von Hormus mit eigenen Drohungen reagiert. Die für den globalen Öl- und Gasmarkt wichtige Meerenge werde erst dann wieder geöffnet, «wenn im Rahmen einer neuen Rechtsordnung die Schäden des aufgezwungenen Krieges vollständig aus einem Teil der Transitgebühren kompensiert werden», schrieb Mehdi Tabatabaei, für Kommunikation zuständiger Beamter im Büro des iranischen Präsidenten.

Das Marinekommando der Revolutionsgarden, Irans Elitestreitmacht, wurde von iranischen Medien mit den Worten zitiert, die Strasse von Hormus werde «niemals wieder in ihren früheren Zustand zurückkehren, insbesondere nicht für die USA und Israel.» Der Iran beansprucht die Kontrolle über die gesamte Passage und plant ein Mautsystem für die Durchfahrt.

Trump hat der Führung in Teheran erneut mit Angriffen auf Kraftwerke und Brücken gedroht, sollte diese bis zum Dienstagabend US-Ostküstenzeit nicht einlenken. «Öffnet die verdammte Strasse (von Hormus), ihr verrückten Mistkerle, oder ihr werdet in der Hölle landen», schrieb er Ostersonntag auf seiner Plattform Truth Social.

Trump und Teheran beschimpfen sich gegenseitig
Trump habe aus «purer Verzweiflung und Wut» zu ordinären Beschimpfungen gegriffen, schrieb Tabatabaei auf X und erwiderte: «Dieser Bastard-Narr hat in seinem Wahnsinn einen totalen Krieg in der Region entfacht» und prahle damit.

Die iranische UN-Mission schrieb auf X, Trump drohe erneut «offen damit, die für das Überleben der Zivilbevölkerung im Iran essenzielle Infrastruktur zu zerstören». Die internationale Gemeinschaft und alle Staaten seien «verpflichtet, solche grausamen Kriegsverbrechen zu verhindern. Sie müssen jetzt handeln. Morgen ist es zu spät», heisst es in dem Post der UN-Mission. (sda/dpa)
22:48
Abschuss von US-Jet weckt Sorgen vor weiteren Verlusten
Der bestätigte Abschuss eines US-Kampfjets über Iran sorgt für neue Zweifel an der vollständigen Luftüberlegenheit der USA. Zwar wurde ein Pilot inzwischen gerettet, doch die Umstände des Vorfalls bleiben unklar.

Iran spricht von einem Erfolg seiner Luftabwehr und behauptet, auch die Rettungsmission gestört zu haben. Berichte über beschädigte US-Flugzeuge und veröffentlichte Trümmerbilder stützen diese Darstellung teilweise.

Der Vorfall gilt als erster bestätigter Abschuss eines US-Jets in diesem Krieg – und könnte die Sorge verstärken, dass weitere folgen könnten. (mke)
21:39
Britische Luftwaffe schiesst mehrere iranische Drohnen ab
Die britische Royal Air Force hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in der Nacht mehrere iranische Drohnen abgeschossen. Kampfflugzeuge vom Typ Typhoon und F-35 seien weiterhin im Einsatz über dem östlichen Mittelmeer sowie in Jordanien, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Unterstützt werden die Einsätze durch Tankflugzeuge und Helikopter der Royal Navy. Die Schutzmassnahmen in der Region blieben auf höchstem Niveau, heisst es. (mke)
20:51
Golfstaaten suchen Lösungen für Schifffahrt durch Hormus
Oman hat nach eigenen Angaben mit Iran über Möglichkeiten gesprochen, den Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus sicherzustellen. Beide Seiten hätten Vorschläge präsentiert, die nun geprüft werden sollen.

Die Vereinigten Arabischen Emirate signalisierten derweil Unterstützung für mögliche Massnahmen der USA. Man sei bereit, sich an einer US-geführten Initiative zur Sicherung der wichtigen Handelsroute zu beteiligen. (mke)
20:32
Iraner reagieren mit Angst und Erschöpfung auf Trumps Drohungen
Nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump gegen Irans Infrastruktur berichten Bewohner aus Teheran von wachsender Angst und Resignation. Viele bereiten sich auf mögliche Versorgungsengpässe vor.

Einige Familien beginnen, Wasser und Vorräte zu lagern. Gleichzeitig herrscht bei vielen das Gefühl, der Situation ausgeliefert zu sein. «Wir können nichts tun», sagte ein junger Mann.

Andere zeigen sich erschöpft vom anhaltenden Konflikt. «Ich bin einfach müde von allem», so ein weiterer Bewohner. (mke)

19:47
Irans Parlamentschef fordert Trump zum Kurswechsel auf
Irans Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hat US-Präsident Donald Trump scharf kritisiert und ihn aufgefordert, «dieses gefährliche Spiel zu beenden».

Trump ziehe die USA mit seinem Vorgehen in einen verheerenden Konflikt hinein und werde damit nichts erreichen, so Ghalibaf. Eine Lösung könne nur durch Respekt gegenüber den Rechten des iranischen Volkes erreicht werden. (mke)
19:43
Amnesty kritisiert Trumps Drohungen scharf
Die Generalsekretärin von Amnesty International, Agnes Callamard, hat die Drohungen von US-Präsident Donald Trump als «abstossend» bezeichnet. Auf X warnte sie, dass vor allem Zivilisten im Iran unter Angriffen auf Infrastruktur leiden würden.

Zerstörungen von Strom-, Wasser- und Verkehrsnetzen könnten gravierende Folgen haben und mögliche Kriegsverbrechen nach sich ziehen, so Callamard.

Das Weisse Haus wies Kritik zurück und erklärte, Trump handle im Interesse der Sicherheit der Region. (mke)

19:34
Trump kündigt neue Frist an – Details unklar
US-Präsident Donald Trump hat in einem weiteren Beitrag auf seiner Plattform Truth Social eine neue Zeitangabe genannt: «Tuesday, 8:00 P.M. Eastern Time!». Worum es dabei konkret geht, blieb zunächst offen.

Zuvor hatte Trump Iran mit massiven Angriffen auf Infrastruktur gedroht, sollte die Strasse von Hormus nicht geöffnet werden. (mke)
16:28
Israel meldet Tötung eines weiteren Öl-Kommandeurs im Iran
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge kürzlich einen hochrangigen Kommandeur des für die Revolutionsgarden wichtigen «Öl-Hauptquartiers» bei einem Luftangriff getötet. Diese Abteilung ermögliche den Revolutionsgarden die Fortsetzung ihrer Aktivitäten und ihres militärischen Aufbaus durch Gewinne aus Ölverkäufen, teilte das israelische Militär am Nachmittag mit. Gleiches gelte für Irans Verbündeten in der Region, darunter die libanesische Hisbollah und die Huthi-Miliz im Jemen, die ebenfalls Geld aus den Ölverkäufen erhielten.

Der Kommandeur des Öl-Hauptquartiers, Mohammad Resa Aschrafi Kahi, sei bereits am Freitag bei einem Bombardement der Luftwaffe in der Gegend der iranischen Hauptstadt Teheran ums Leben gekommen, hiess es in einer Mitteilung der Armee weiter. Er sei innerhalb des Öl-Hauptquartiers der Revolutionsgarden der Leiter des Handels gewesen.

Vor einigen Tagen hatte Israels Armee laut eigenen Angaben bereits den Kommandeur des Öl-Hauptquartiers der iranischen Streitkräfte getötet. Dieses hat einen ähnlichen Zweck wie die gleichnamige Abteilung der Revolutionsgarden. Die Armee sprach deshalb nun von «einem weiteren schweren Schlag gegen die wirtschaftlichen Grundlagen des iranischen Sicherheitsapparats». (sda/dpa)
15:52
Israel meldet Tötung von Öl-Kommandeur
Israels Armee hat eigenen Angaben zufolge kürzlich einen hochrangigen Kommandeur des für die Revolutionsgarden wichtigen «Öl-Hauptquartiers» bei einem Luftangriff getötet. Diese Abteilung ermögliche den Revolutionsgarden die Fortsetzung ihrer Aktivitäten und ihres militärischen Aufbaus durch Gewinne aus Ölverkäufen, teilte das israelische Militär am Nachmittag mit. Gleiches gelte für Irans Verbündeten in der Region, darunter die libanesische Hisbollah und die Huthi-Miliz im Jemen, die ebenfalls Geld aus den Ölverkäufen erhielten.

Der Kommandeur des Öl-Hauptquartiers, Mohammad Resa Aschrafi Kahi, sei bereits am Freitag bei einem Bombardement der Luftwaffe in der Gegend der iranischen Hauptstadt Teheran ums Leben gekommen, hiess es in einer Mitteilung der Armee weiter. Er sei innerhalb des Öl-Hauptquartiers der Revolutionsgarden der Leiter des Handels gewesen.

Vor einigen Tagen hatte Israels Armee laut eigenen Angaben bereits den Kommandeur des Öl-Hauptquartiers der iranischen Streitkräfte getötet. Dieses hat einen ähnlichen Zweck wie die gleichnamige Abteilung der Revolutionsgarden. Die Armee sprach deshalb nun von «einem weiteren schweren Schlag gegen die wirtschaftlichen Grundlagen des iranischen Sicherheitsapparats». (sda/dpa)
15:22
Iran beschiesst Israel erneut mit Raketen
Nach neuen iranischen Raketenangriffen auf Südisrael hat es am frühen Nachmittag dort auch Einschläge gegeben. Sicherheitskräfte seien deshalb im Einsatz, teilten Israels Polizei und Armee mit. Israelische Medien meldeten, bei einem Angriff sei ein Industriegebiet in der Wüste Negev getroffen worden. Es ist den Angaben zufolge bereits das dritte Mal, dass das Gebiet seit Kriegsbeginn vor fünf Wochen unter Beschuss geraten ist. Den Berichten zufolge gab es lediglich geringe Schäden durch Splitter und eine Druckwelle.

Im israelischen Fernsehen verbreitete Aufnahmen zeigten dicke Rauchschwaden über dem Gebiet.

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz drohte derweil erneut dem Iran. «Solange der Raketenbeschuss auf israelische Bürger andauert, wird der Iran einen schmerzhaften Preis zahlen, der seine nationale Infrastruktur zersetzen und zusammenbrechen lassen wird», sagte Katz laut in einer am frühen Nachmittag von seinem Büro veröffentlichten Videobotschaft. (sda/dpa)
  • Israel und die USA starteten am 28. Februar 2026 gross angelegte Angriffe auf Iran. Teheran reagierte mit Raketen und Drohnen gegen Israel sowie US-Stützpunkte in der Region. Der Krieg dauert an.
  • Irans oberster Führer Ali Chamenei wurde getötet, ebenso zahlreiche Militärs. Sein Sohn Mojtaba wurde Nachfolger, ist aber verletzt und bisher nicht öffentlich aufgetreten.
  • Der Konflikt hat sich auf den Nahen Osten ausgeweitet, mit Angriffen u.a. in Katar, den VAE, Saudi-Arabien und Bahrain sowie Kämpfen im Libanon. Auch US-Soldaten wurden getötet.
  • Gespräche zwischen Iran und den USA brachten bisher keine Lösung, beide Seiten liegen weit auseinander.
  • Die USA verfolgen unterschiedliche Kriegsziele – von Zerstörung des Atomprogramms bis hin zu einem möglichen Regimewechsel – und schliessen auch den Einsatz von Bodentruppen nicht aus.
  • Im Fokus steht die Strasse von Hormus: Iran hat den wichtigen Seeweg teilweise blockiert, was den Ölpreis stark steigen liess und den Welthandel belastet.

Angriffe Iran

Angriffe USA und Israel

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Iran-Proteste 2026
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Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

quelle: keystone
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USA und Israel greifen Iran an – Das sagt Trump
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669 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
430109
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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