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epa05527036 Joao de Abreu, president of Mozambique Civil Aviation Authority, shows one of three pieces of plane debris, possibly belonging to missing flight MH370, during a press conference in Maputo, Mozambique, 06 September 2016. Mozambique authorities displayed three pieces of debris of a plane, possibly belonging to the missing Malaysia Airlines MH370 flight that disappeared on 08 March 2014 while flying between Kuala Lumpur and Beijing. The debris were found in Xai Xai, Gaza province south of Mozambique, and in Inhambane province in the north of the country.  EPA/ANTONIO SILVA

In Mozambique angeschwemmtes Wrackteil der MH370. Bild: EPA/LUSA

Neue Analyse: MH370 am Ende in unkontrolliertem Sturzflug



Die 2014 verschwundene Malaysia-Airlines-Boeing mit der Flugnummer MH370 ist nach einer neuen Analyse wahrscheinlich nach einem unkontrollierten Sturzflug im Meer versunken. Dieses Ergebnis legte die australische Behörde für Transportsicherheit (ATSB) am Mittwoch vor.

MH370 war auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking mit 239 Menschen an Bord spurlos verschwunden. Das Wrack wird im Indischen Ozean westlich von Australien vermutet.

Die Experten zogen ihre neuen Schlüsse unter anderem aus der Untersuchung einer Landeklappe der Boeing, die in Tansania in Ostafrika angespült worden war. Sie sei wahrscheinlich nicht ausgefahren gewesen, teilten die Experten mit. Piloten fahren die Klappe bei Landungen aus, um die Geschwindigkeit zu reduzieren.

«Dies bedeutet, dass die Maschine nicht auf eine kontrollierte Landung ausgerichtet war», sagte ATSB-Experte Peter Foley in Canberra. «Jeder kann seine eigenen Schlüsse daraus ziehen, ob jemand das Flugzeug am Ende unter Kontrolle hatte.» Niemand weiss, was sich an Bord der Maschine abgespielt hat. Spekuliert wurde unter anderem, ob ein Pilot versuchte, die Maschine auf dem Meer zu landen. Warum die Maschine aber vom Kurs abwich, ist völlig ungeklärt. (sda/dpa)

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