International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Makaber: Frau gibt sich als Angehörige von Germanwings-Opfer aus, um gratis nach Südfrankreich zu fliegen



Um auf Kosten der Fluggesellschaft nach Südfrankreich zu fliegen, soll sich eine Frau als Angehörige eines Opfers des Germanwings-Absturzes ausgegeben haben. Die Lufthansa prüft derzeit rechtliche Schritte gegen die vermeintliche Verwandte, wie ein Sprecher am Donnerstag sagte. Laut der «Halterner Zeitung» hatte die Frau fälschlicherweise behauptet, die Cousine einer Lehrerin des Gymnasiums in Haltern zu sein, das bei dem Unglück in den französischen Alpen 16 Schüler und zwei Lehrerinnen verlor.

Der Absturz von Germanwings 4U9525 in Frankreich

Die Zeitung beruft sich auf den Vater der verunglückten Frau. Wegen Betrugsverdachts nahm die Polizei in Höxter im Bundesland Nordrhein-Westfalen Ermittlungen auf. Nach Angaben eines Polizeisprechers hatte sich die Lufthansa an die Behörde gewandt. «Der Lufthansa ist der Vorfall bekannt», sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft am Donnerstag, ohne die Einzelheiten zu bestätigen. (whr/sda/dpa)

Das könnte dich auch interessieren:

Geld allein macht nicht glücklich – aber was dann, Herr Glücksforscher?

Link zum Artikel

Love-Scamming: Wie ich einer Russin (fast) auf den Leim gegangen bin

Link zum Artikel

Die Geschichte dieses Bildes steht exemplarisch für den momentanen Gender-Knorz

Link zum Artikel

Bond fährt E-Auto? (00)7 Vorschläge, wie er sich noch besser an die Generation Y anpasst

Link zum Artikel

Vegane Influencerin bekommt ihre Periode nicht mehr – jetzt zieht sie Konsequenzen

Link zum Artikel

Warum ich bete

Link zum Artikel

Die Influencer der Zukunft sind nicht menschlich – und sind jetzt schon Millionen wert

Link zum Artikel

Roger Federer ein Spielball der Strömung – das könnte zum Problem werden

Link zum Artikel

Kassieren SVP und SP eine Schlappe? 7 wichtige Punkte zu den Zürcher Wahlen

Link zum Artikel

Im 30'000-Franken-Outfit – so rückt Leroy Sané in die DFB-Elf ein

Link zum Artikel

Bye-bye Beno: Wie der ehemalige Gassen-Mönch in die völkische Szene abrutschte

Link zum Artikel

Das sind die 3 typischen Phasen eines Pyro-Vorfalls

Link zum Artikel

Wie Trump im Fall Manafort schachmatt gesetzt wurde

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

4
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • EvilBetty 09.04.2015 18:15
    Highlight Highlight Hatten wir so ähnlich ja auch schon bei der Costa Concordia. Da meldete sich eine Familie, sie würden Angehörige vermissen. Da diese aber nicht auf der Passagierliste waren, ging man von blinden Passagieren aus. Einen Tag später stellte sich heraus, dass alle wohlauf waren und die Familie bloss an den Schadensersatztopf wollte.
  • SVRN5774 09.04.2015 17:22
    Highlight Highlight Einfach widerlich!
    Wie kann man nur den Tod von einem Person so ausnutzen?
  • piu 09.04.2015 15:32
    Highlight Highlight Die "Geiz-ist-geil" Mentalität scheint keine Grenzen zu kennen
    • Execave 09.04.2015 19:30
      Highlight Highlight wortwörtlich

Wie dieser Pilot die Cessna heil runterbrachte, ist uns ein Rätsel 😲

Die Aufnahmen entstanden bereits am 10.März, als das Sturmtief Eberhard über Europa fegte, wurden jedoch erst jetzt veröffentlicht. Viele Passagiere am Flughafen Düsseldorf bekamen die heftigen Böen von bis zu 120 km/h zu spüren. Zahlreiche Maschinen mussten ihre Landungen abbrechen und durchstarten.

(nfr)

Artikel lesen
Link zum Artikel