International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

Turki Bin Abdul Aziz Al-Jasser geriet in Gefangenschaft – nun soll er tot sein.  screenshot twitter/Tasnimnews_EN

Wo ist dieser saudische Journalist? Es gibt eine schreckliche Vermutung



Saudi Arabien soll angeblich noch einen weiteren Journalisten getötet haben, wie verschiedene Medien berichten. Turki Bin Abdul Aziz Al-Jasser soll gemäss der Aktivistengruppe Prisoners of Conscience in Gefangenschaft zu Tode gefoltert worden sein. 

Jasser soll einen den Twitter-Account unter dem Pseudonym Kashkool oder @calouche_ar betrieben haben – das behaupten zumindest die saudischen Behörden.

Kashkool twitterte regelmässig über Rechtsverletzungen der Königsfamilie und von ranghohen Regierungsmitgliedern. Cyberspione sollen den Journalisten entlarvt und Anfang Jahr inhaftiert haben, wie presstv.com schreibt. 

Erst vor kurzem sorgte ein anderer Fall für Aufsehen. Der saudische Regierungskritiker Jamal Khashoggi besuchte am 2. Oktober 2018 das saudiarabische Konsulat in Istanbul und verliess das Gebäude nicht wieder. Laut der türkischen Staatsanwaltschaft wurde er erwürgt und sein Leichnam anschliessend entsorgt. (vom)

Fall Khashoggi – Ein Mord mit politischen Konsequenzen:

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Erdrutsch verschüttet Bahnstrecke bei Tenero TI

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Die Chronologie des Falls Khashoggi:

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
N. Y. P.
08.11.2018 08:09registriert August 2018
Sobald der letzte Tropfen Öl geflossen ist, wird sich die Welt vom Hause Saud abwenden.
Solange noch Abermilarden Dollars auf den Konten rumliegen, werden ihnen die westlichen Vermögensverwalter Zucker in den Arsch blasen.
Und in letzter Konsequenz, wenn die Milliarden weg sind, werden die Saudis wieder, wie vor 150 Jahren mit ihren Wüstenschiffen unterwegs sein..
664
Melden
Zum Kommentar
5

Schon wieder: Schweizer Handgranaten in den Händen von Islamisten – dieses Mal im Jemen

Erneut tauchen Bilder von Schweizer Waffen in einem Bürgerkrieg auf: Dieses Mal handelt es sich um Handgranaten vom Typ HG 85 des Schweizer Rüstungsunternehmens Ruag, das sich im Besitz der Eidgenossenschaft befindet. Wie die englissprachige Ausgabe des TV-Senders Deutschen Welle (DW) in einem Beitrag enthüllt, werden sie von den Abu-al-Abbas-Briganden eingesetzt. 

Die schiitische Miliz ist mit der Terrorgruppe Al Kaida verbündet. Sie kämpft im jemenitischen Bürgerkrieg mit der …

Artikel lesen
Link zum Artikel