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«Alf»-Serienvater Max Wright, alias Willie Tanner, ist tot

«Alf»-Serienvater Max Wright, alias Willie Tanner, ist tot

27.06.2019, 10:1227.06.2019, 10:12
Max Wright Alf
Bild: NBC

In Europa war er vor allem als Vater Willie Tanner in der US-Serie «Alf» bekannt - jetzt ist der US-Schauspieler Max Wright im Alter von 75 Jahren gestorben. Das berichteten mehrere US-Medien am Mittwoch unter Berufung auf die Familie des Stars.

Wright hatte demnach seit den 1990er Jahren gegen eine Krebserkrankung gekämpft. Er starb zu Hause im kalifornischen Hermosa Beach in der Nähe von Los Angeles.

Wright spielte auch in Filmen wie «Hinter dem Rampenlicht» (1979), «Reds - Ein Mann kämpft für Gerechtigkeit» (1981) und «Soul Man» (1986). In einigen Folgen der US-Serie «Friends» war Wright als Besitzer des Cafés Central Perk zu sehen. Er hinterlässt zwei Kinder, Sohn Ben und Tochter Daisy. Seine Frau Linda Ybarrondo war 2017 an Krebs gestorben. (aeg/sda/dpa)

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Willy Tanner
27.06.2019 11:01registriert Oktober 2017
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SVP will PH-Abschaffung – und dafür eine Lehrer-Lehre: die Sonntagsnews
Am Zürcher Universitätsspital sind nach der Affäre um Herzchirurg Francesco Maisano weitere zehn potenziell problematische Fälle zu Interessenbindungen identifiziert worden. Das und mehr findet sich in den Sonntagsnews.
Das Zürcher Universitätsspital (USZ) hat laut der «NZZ am Sonntag» nach der Affäre um Herzchirurg Francesco Maisano rund zehn weitere kritische Fälle identifiziert. Der vom USZ eingesetzte Compliance-Ausschuss habe seit Juni 2025 potenziell problematische Interessenbindungen und Nebenbeschäftigungen geprüft. In mehreren Fällen seien Verstösse gegen die Compliance-Richtlinien festgestellt und Sanktionen ausgesprochen worden. Details dazu nenne das Spital aus Vertraulichkeitsgründen nicht. Die neuen Fälle zeigten, dass die Verstrickung von Medizin und Medtech-Industrie über den Fall Maisano hinausreiche. Der Zürcher Handchirurg Daniel Herren sprach von einem «heiklen Spannungsfeld» zwischen Innovation, Patientensicherheit und wirtschaftlichen Interessen. Das USZ und das Genfer Universitätsspital (HUG) planten inzwischen Transparenzregister für Beteiligungen und Nebentätigkeiten ihrer Ärzte. Andere Spitäler verfügten bereits über solche Register.
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