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epa08538920 US President Donald J. Trump responds to a question from the news media as he walks to Marine One on the South Lawn of the White House in Washington, DC, USA, 10 July 2020. President Trump will receive a briefing and deliver remarks on SOUTHCOM Enhanced Counternarcotics Operations and he will participate in a roundtable on Supporting the People of Venezuela.  EPA/SHAWN THEW

Donald Trump: Der Präsident wollte Puerto Rico nach der Hurrikan-Katastrophe offenbar nicht als teil der USA behalten. Bild: keystone

USA: Donald Trump wollte offenbar Puerto Rico verkaufen

Vor etwa drei Jahren fegte ein Hurrikan über Puerto Rico. Damals wollte sich der US-Präsident Trump offenbar von dem Inselstaat trennen. Auch andere Mitglieder des damaligen Krisenstabs geraten in die Kritik.

Josephin Hartwig / t-online



Ein Artikel von

T-Online

Immer wieder gerät das Verhalten des US-Präsidenten in die Kritik. Nun sprach die «New York Times» mit einer ehemaligen Heimatschutzministerin, die Details aus der Anfangszeit des Präsidenten bekannt gab – und sein Verständnis von Krisenmanagement offenbarte.

2017 war Puerto Rico von einem Hurrikan stark getroffen worden, fast 3'000 Menschen kamen dabei ums Leben. Dem «New York Times»- Bericht zufolge soll Donald Trump  daraufhin den Verkauf des Inselstaates im Blick gehabt haben. «Die ersten Ideen des Präsidenten waren eher die eines Geschäftsmannes», erklärte die damalige Heimatschutzministerin Elaine Duke. «Können wir die Elektrizität auslagern? Können wir die Insel verkaufen? Oder das Asset veräussern?»

Trump spricht von Erfolg bei Krisenmanagement

Die Gedankengänge des Präsidenten seien damals nicht weiter verfolgt worden. Die Ministerin sprach auch über die Wortgefechte von Trump bei Twitter, die er sich mit lokalen Politikern lieferte. «All die negative Energie» sei eine «Ablenkung» gewesen, erklärte Duke. Trump selbst sagte hingegen später, das Krisenmanagement sei ein «unglaublicher Erfolg» gewesen.

Auch der damalige Haushaltsverwalter des Weissen Hauses soll sich in der Krisensitutation problematisch verhalten haben. Duke hatte geraten, vor dem Eintreffen des Hurrikans den Ausnahmezustand auszurufen. Daraufhin erklärte, Mick Mulvaney ihr: «Sei nicht so emotional, Elaine, es geht nicht um die Menschen, es geht ums Geld». Mulvaney bestreitet das allerdings.

Puerto Rico ist ein Aussengebiet der USA im Atlantik. Es gehört zu den Vereinigten Staaten, stellt aber weder ein eigenen US-Bundesstaat noch ist es einem anderen Bundesstaat zugehörig. Menschen aus Puerto Rico haben die US-Staatsbürgerschaft, aber nicht alle Rechte der US-Verfassung. 

Verwendete Quellen:

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63
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    Alle Leser-Kommentare
  • Don Alejandro 14.07.2020 09:04
    Highlight Highlight Vielleicht meint er ja, Puerto Rico ist eine Immobilie?
  • Kronrod 14.07.2020 07:18
    Highlight Highlight Warum sucht ihr so krampfhaft negative Strories über Trump? Aktueller und relevanter wäre sein Vorgehen gegen China zum Schutz der Uiguren:

    https://www.reuters.com/article/us-usa-china-xinjiang/trump-signs-bill-pressuring-china-over-uighur-muslim-crackdown-idUSKBN23O3EW

    Aber das Trump zufällig auch ab und zu eine gute Entscheidung trifft, ist für euch offenbar unvorstellbar.
  • Unicron 14.07.2020 06:12
    Highlight Highlight "Immer wieder gerät das Verhalten des US-Präsidenten in die Kritik."

    Das ist ja mal sehr nett ausgedrückt.
  • Sweetwater 13.07.2020 22:04
    Highlight Highlight Er glaubt tatsächlich immer noch, ein Staat lasse sich wie ein Unternehmen führen...
  • Ruffy 13.07.2020 21:00
    Highlight Highlight Na das ist coch die gelegenheit für uns einen Meeranschluss zu bekommen 😁
    • format C: 14.07.2020 10:21
      Highlight Highlight Da sag ich nur 🎶
      Play Icon
  • petrolleis 13.07.2020 20:53
    Highlight Highlight "You are fired !"
    Lautet doch einer seiner klassischen 3-Wort-Sätze, die er do gerne sagt...
    Da hat er mit "Grab her bye the pussy" (mit unglaublichen 5 Wörtern in einem Satz 🎊🎉🥳) vermutich seinen persönlichen Rekord aufgestellt. Ach was sag ich da... natürlich den Milchstrassenrekord.
    • just sayin' (beleidigende user werden ignoriert) 14.07.2020 11:40
      Highlight Highlight https://writingexplained.org/bye-vs-by-difference
      Benutzer Bild
  • banda69 13.07.2020 19:29
    Highlight Highlight "Es geht nicht um die Menschen, es geht ums Geld".

    Besser kann man die menschenfeindliche rechtspopulistische Politik von Trump, SVP und Konsorten nicht beschreiben.
  • matt21463 13.07.2020 19:21
    Highlight Highlight Der Typ bringt einen Lacher nach dem anderen zustande. Von daher sollte er Präsident bleiben. Ist aber der einzige Grund...
  • Wiedergabe 13.07.2020 19:14
    Highlight Highlight "Dreimal darfst du raten an wen?"
    "Russland, China oder Kuba..?!"
  • Fip 13.07.2020 18:46
    Highlight Highlight Mmm.. Puerto Rico mit Sardinien! So fein!
    Aber der Ueli hätte bestimmt keine Lust gehabt!
  • Bibilieli 13.07.2020 17:32
    Highlight Highlight "Menschen aus Puerto Rico haben die US-Staatsbürgerschaft, aber nicht alle Rechte der US-Verfassung."

    Diese Information ist nicht korrekt. Es spielt keine Rolle, ob ein US-Amerikaner in Texas oder San Juan zur Welt kommt oder eingebürgert wird. Die Rechte und Pflichten sind identisch. Unterschiede gibt es nur auf der Staatenebene. Da Puerto Rico kein "State" ist und somit keine Wahlmänner für die Präsidentschaftswahl schicken kann, können auf Puerto Rico wohnhafte US-Amerikaner ihren eigenen Präsidenten nicht wählen. Das gilt unabhängig davon, wo sie geboren sind.
    • smartash 13.07.2020 18:46
      Highlight Highlight den Präsidenten zu wählen, ist ein Recht das man als Bürger der USA hat. Wenn die in Puerto Rico wohnhaften US-Bürger den Präsidenten nicht wählen können, haben sie demnach auch weniger Rechte.... Ist also schon richtig so ;-)
    • Bibilieli 13.07.2020 19:13
      Highlight Highlight So wie du es formulierst, wäre es durchaus richtig :-) Wenn der Autor aber schreibt, dass Menschen "aus" Puerto Rico nicht alle Rechte der US-Verfassung haben, dann ist das inkorrekt. Sie haben genau die gleichen Rechte wie geborene New Yorker oder Menschen aus DC (die den Präsidenten übrigens ebenfalls nicht wählen können, solange sie dort wohnen, da DC wie Puerto Rico kein Staat ist).
    • Ueli der Knecht 13.07.2020 19:36
      Highlight Highlight US-Citizens in der Schweiz (oder anderswo im Ausland) dürfen auch wählen (für den Staat, in dem sie selbst oder ihre Eltern zuletzt registriert waren), haben also mehr Rechte als US-Citizens in Puerto Rico.

      Auch die vielen Undocumented (Sans-Papiers, rund 15% der Bevölkerung) und alle Vorbestraften sind vom Wahlrecht ausgeschlossen, was vorallem die farbige Bevölkerung diskriminiert.

      Das ist alles an oder bereits über der Grenze zu Apartheid.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Siru 13.07.2020 17:04
    Highlight Highlight "Es geht nicht um die Menschen, es geht ums Geld"
    Die ganze Trömp-"Regierungpolitik" zusammengefasst.

    Obwohl, eigentlich gehts Trömp ja nur um Trömp.
  • TheGoblin 13.07.2020 14:45
    Highlight Highlight Stellen wir diesem pöpelnden alten Mann nicht etwas zu viel Platz zur Verfügung in den hiesigen Medien?
    • De-Saint-Ex 13.07.2020 15:14
      Highlight Highlight Solange wir auch in der Schweiz die USA als Gradmesser für die westliche Welt betrachten, ist die Antwort nein. Dieser „alte pöbelnde Mann“ ist eben nicht Präsident irgendeines Bananen-Inselstaats... auch wenn er sich wie einer aufführt...
    • TheGoblin 13.07.2020 15:46
      Highlight Highlight Teilweise einverstanden. Jedoch ist der Präsident nicht die einzige Institution über die sich ein Staat definiert. Gradmesser könnte auch Wissenschaft, Stand der Technik im Alltag, etc. sein. Daher meine Frage ob in den Medien nicht Trump einfach zu omnipräsent ist.

    • De-Saint-Ex 13.07.2020 16:12
      Highlight Highlight Auch nur teilweise einverstanden. Es gibt wohl kaum ein Land (ausser Frankreich und totalitäre Staaten) wo der Präsident so viel Macht innehat, insbesondere wenn es einer wie Trump ist, der permanent an den demokratischen Grundfesten rüttelt. Wäre „schade“ wenn dies für Europa und die Schweiz zum Modell würde. Aber stimmt schon, man hat mittlerweile fast täglich ein Déjà-vu Erlebnis, was auch zu Abstumpfung führen kann. Na, ich hoffe der Spuk sei spätestens im Januar ausgestanden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Prometheuspur 13.07.2020 14:33
    Highlight Highlight Wenn einer sich und andere rund um ihn herum, jetzt auch noch "eigene" Landsleute Amerikas verkauft (verkaufen würde), was könnte da noch gross überraschen...
    Und doch gelingt es Trump immer wieder einem verharren zu lassen.
  • Woichbinistvorne 13.07.2020 14:07
    Highlight Highlight Den Italienern könnte man vielleicht den Piemont und die Lombardei abschwatzen. Vielleicht sogar noch Ligurien, dann läge die Schweiz am Mittelmeer und das Militär bekäme vielleicht endlich einen Flugzeugträger. :-)

    Im Übrigen wären die meisten Südtiroler am liebsten wieder an Österreich angeschlossen. Irgendwann klappt das ja vielleicht noch.
    • Phrosch 13.07.2020 15:30
      Highlight Highlight Und dann gibt es nich die Vorarlberger, die lieber zur Schweiz gehören möchten...
    • Fip 13.07.2020 18:48
      Highlight Highlight Endlich Sardinien..!
  • Woichbinistvorne 13.07.2020 13:44
    Highlight Highlight Terretoriale Interessen gibts immer mal wieder. Vor etwas mehr als einem Jahr wollte die Schweiz, resp. Kanton St.Gallen, ja wieder mal das österreichische Bundesland Vorarlberg "übernehmen". :-)

    Übrigens wären viele BRD-Wessis froh, wenn sich ein Käufer für den deutschen Osten fände und sie damit die Ossis loswären. In Frankreich mag man das Elsass nicht besonders, vielleicht können wir damit den Jura vergrössern. :-)
    • blueberry muffin 13.07.2020 16:13
      Highlight Highlight Ist aber schon ein bisschen anders. Ein Landteil wegen einer Naturkatastrophe zu verkaufen ist schon das unterste
    • Lucida Sans 13.07.2020 19:42
      Highlight Highlight Ob der Vatikan wohl Interesse am Wallis Härte?
    • Oigen 14.07.2020 09:02
      Highlight Highlight naja, amn kann sich die welt auch machen wie man sie gerne hätte @woich

      vorarlberg spielt mit dem gedanken zur schweiz zu gehören, nicht st. gallen will übernehmen.

      die "wessis" wollen den osten nicht verkaufen, sie wollen dass osten und westen funktioneren

      Weil die Franzosen das elass nicht wollen gab es die letzten jahrhunderte so oft krieg zwischen GER und FRA. weil es beide nicht wollten... oder wie soll man das verstehen?

  • Amateurschreiber 13.07.2020 13:38
    Highlight Highlight "Rring-Rring"

    "Hallo, Wladimir!
    Du erinnerst Dich sicher daran, dass Russland damals Alaska an uns verkauft hat und dies später bereut hat!? Gute Nachricht: Ihr bekommt die einmalige Gelegenheit zum Rückkauf! Aber nicht das kalte, abweisende Alaska, sondern das sonnige, herzerwärmende Puerto Rico! Was sagst Du dazu Wladimir? ... Wladimir? ... Hallo?"
    • Woichbinistvorne 13.07.2020 13:54
      Highlight Highlight Ich bin überzeugt, dass Russland, China und auch einige Eropäher das Inselreich sehr gerne übernehmen würden.
    • De-Saint-Ex 13.07.2020 15:19
      Highlight Highlight Oh ja, insbesondere Russland oder China... ist zwar ein klein wenig weiter weg vom Festland als Kuba, aber immerhin ;-)
  • Autokorrektur 13.07.2020 13:36
    Highlight Highlight Das ist doch keine Neuigkeit, wir haben damals doch schon darüber die Stirn gerunzelt. Oder hab ich jetzt ein Déja-vu?
  • Woichbinistvorne 13.07.2020 13:29
    Highlight Highlight Landkäufe- und Verkäufe unter Staaten sind wohl selten, aber nicht ungewöhlich. 1867 verkaufte das Zarenreich den USA Alaska für 7,2 Mio. Dollar (heutiger Gegenwert etwa 130 Millionen Dollar).

    Für Puerto Rico gäbe es garantiert viele Interessenten. Dafür würden bestimmt einige Mrd bezahlt werden, allein schon wegen wirtschaftlichen und strategischer Interessen.
    • _kokolorix 13.07.2020 13:46
      Highlight Highlight Ja, Putin würde bestimmt liebend gerne da Mittelstrecken-Raketen stationieren...
  • Peter Vogel 13.07.2020 12:59
    Highlight Highlight Vielleicht wollen es die Dänen gegen Grönland tauschen.
  • TanookiStormtrooper 13.07.2020 12:39
    Highlight Highlight Genosse Trump hat ja auch die USA den Russen verkauft... 🤷‍♂️
  • Tilman Fliegel 13.07.2020 12:28
    Highlight Highlight Oder mit Dänemark gegen Grönland tauschen?
    • just sayin' (beleidigende user werden ignoriert) 13.07.2020 12:41
      Highlight Highlight ich bezweifle, dass dänemark oder grönland so hohe subventionen zahlen möchten, damit es nicht bankrott geht.

      für die usa ist puerto rico finanziell ein fass ohne boden, ohne nennenswerte gegenleistung. da verstehe ich schon, dass die frage nach "verkauf" auftaucht.

      auch wenn mein kommentar faktisch richtig ist - die blitze mögen kommen!
    • swisskiss 13.07.2020 13:36
      Highlight Highlight just sayin' (beleidigende user werden ignoriert): In der Schweiz wird über den Nationalen Finanzausgleich, Geld von den "rentierenden" Kantonen an die Kantone verteilt, die unter dem Strich mehr Kosten als Einnahmen haben. Soll man nun über den Verkauf solcher Kantone nachdenken?
      Den Unterschied zwischen Problem und Lösung kennst Du? Da darfst Du 3 mal raten, für was Du die Blitze erhälst.
    • saukaibli 13.07.2020 13:45
      Highlight Highlight @just sayin': Wir verkaufen das Wallis ja auch nicht, obwohl es ein Fass ohne Boden ist. Oder Bern.
      Ausserdem sind die paar Dollar nichts im Vergleich mit dem, was die USA für das Militär ausgeben oder für Steuererleichterungen für Grosskonzerne und Superreiche. Auch die Subventionen für Rohstofffirmen, Fluggesellschaften oder andere Umweltzerstörer, die nicht für ihre Schäden aufkommen müssen, sind sicher teurer als der "Unterhalt" von Puerto Rico (oder dem Wallis... oder Bern).
    Weitere Antworten anzeigen
  • chrigue 13.07.2020 12:03
    Highlight Highlight Puerto Rico sollte die USA verkaufen.
    • just sayin' (beleidigende user werden ignoriert) 13.07.2020 12:34
      Highlight Highlight mit 70% verschuldung, einer arbeitslosenquote von 15% und angewiesen auf massive subventionen der usa, sollten sie froh sein, ein aussenhebiet der usa zu sein.

    • Emil Eugster 13.07.2020 13:52
      Highlight Highlight Also etwa so wie zB. St.Gallen als Nehmerkanton froh sein sollte ein Aussengebiet der Schweiz zu sein.
    • just sayin' (beleidigende user werden ignoriert) 13.07.2020 14:24
      Highlight Highlight @Emil Eugster

      "Also etwa so wie zB. St.Gallen als Nehmerkanton froh sein sollte ein Aussengebiet der Schweiz zu sein."

      em... st. gallen ist ein kanton.
    Weitere Antworten anzeigen
  • K1aerer 13.07.2020 11:56
    Highlight Highlight Der Grund warum Puerto Rico nicht ein eigener Bundesstaat darstellt, ist dass die Dems dann wieder mehr Sitze im Senat bekämen. Die GOP ist schon eine Lachnummer.
    • Musikuss 13.07.2020 18:09
      Highlight Highlight Zum Lachen finde ich das nicht !

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