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Democratic presidential candidate Hillary Clinton, with her husband, former U.S. President Bill Clinton, (L), receives applause at her concession speech to President-elect Donald Trump in New York, U.S., November 9, 2016.        REUTERS/Carlos Barria    TPX IMAGE OF THE DAY

Bill und Hillary Clinton zeigen sich als faire Verlierer.  Bild: CARLOS BARRIA/REUTERS

Das dürfte ein schwerer Gang werden: Clintons kommen zu Trumps Vereidigungs-Zeremonie



Hillary Clinton, erbitterte Gegnerin des künftigen Präsidenten Donald Trump, wird an der Seite ihres Mannes Bill Clinton an Trumps Vereidigungszeremonie am 20. Januar teilnehmen. Dies teilten Mitarbeiter des Paares am Dienstag mit.

Die ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush und Jimmy Carter werden ebenfalls kommen. Ein Sprecher des Republikaners George W. Bush und dessen Frau Laura teilte mit, die beiden seien «erfreut, Zeuge des friedlichen Machtwechsels werden zu können».

In this photo taken Sept. 24, 2016, former President George W. Bush and former first lady Laura Bush are seen in Washington. Falling in line with tradition, Bill and Hillary Clinton plan to attend Donald Trump's inauguration. It’s a decision that will put Hillary Clinton on the inaugural platform as her bitter rival from the 2016 campaign assumes the office she long sought. The Clintons announced their decision to attend the Jan. 20 inauguration shortly after former President George W. Bush's office said Tuesday he would attend along with former first lady Laura Bush. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)In this photo taken Sept. 24, 2016, former President George W. Bush and former first lady Laura Bush are seen in Washington. Falling in line with tradition, Bill and Hillary Clinton plan to attend Donald Trump's inauguration. It’s a decision that will put Hillary Clinton on the inaugural platform as her bitter rival from the 2016 campaign assumes the office she long sought. The Clintons announced their decision to attend the Jan. 20 inauguration shortly after former President George W. Bush's office said Tuesday he would attend along with former first lady Laura Bush. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)In this photo taken Sept. 24, 2016, former President George W. Bush and former first lady Laura Bush are seen in Washington. Falling in line with tradition, Bill and Hillary Clinton plan to attend Donald Trump's inauguration. It’s a decision that will put Hillary Clinton on the inaugural platform as her bitter rival from the 2016 campaign assumes the office she long sought. The Clintons announced their decision to attend the Jan. 20 inauguration shortly after former President George W. Bush's office said Tuesday he would attend along with former first lady Laura Bush. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)In this photo taken Sept. 24, 2016, former President George W. Bush and former first lady Laura Bush are seen in Washington. Falling in line with tradition, Bill and Hillary Clinton plan to attend Donald Trump's inauguration. It’s a decision that will put Hillary Clinton on the inaugural platform as her bitter rival from the 2016 campaign assumes the office she long sought. The Clintons announced their decision to attend the Jan. 20 inauguration shortly after former President George W. Bush's office said Tuesday he would attend along with former first lady Laura Bush. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais, File)

Laura und George W. Bush werden ebenfalls an der Zeremonie teilnehmen.  Bild: Pablo Martinez Monsivais/AP/KEYSTONE

Der 92-jährige Demokrat Carter hatte bereits im Dezember angekündigt, an Trumps Amtseinführung in Washington teilzunehmen. Mit der Teilnahme des ehemaligen republikanischen Präsidenten George Bush wird nicht gerechnet, da der 92-Jährige gesundheitliche Probleme hat.

Nach einem ungewöhnlich erbitterten Wahlkampf hatte der Rechtspopulist Trump am 8. November überraschend die Präsidentschaftswahl gewonnen.

Die ehemalige US-Aussenministerin Hillary Clinton errang zwar insgesamt mehr Stimmen, sie verlor die Wahl aber dennoch, weil gemäss US-Wahlsystem die Ergebnisse in den einzelnen Bundesstaaten entscheidend sind. (cma/sda/afp/dpa)

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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 04.01.2017 23:40
    Highlight Highlight Lasst euch nicht ein X für ein U vormachen. Die oberen Zehntausend verstehen sich prächtig - und zwar überall auf der Welt.

    Auch in der Schweiz, übrigens:

    Die Elite der Linken versteht sich prächtig mit der Elite der Rechten.

    Nur haben das die meisten WatsonUser immer noch nicht begriffen. Leider.
  • Domino 04.01.2017 01:08
    Highlight Highlight Aha, Trump ist nun also 'Rechtspopulist', obwohl er in so vielen Fragen von den Republikaner eher zur Mitte tendierte.

    Das Trump schon vor Amtsantritt 700 neue Jobs in der USA geschaffen hat und viele tausend gerettet ist natürlich keinen Artikel wert, dafür drei Portionen bashing pro Tag. 'Linkspopulisten'?
    www.welt.de/amp/wirtschaft/article160841825/Ford-stoppt-Fabrikplaene-fuer-Mexiko-und-investiert-in-Michigan.html
    • Froggr 04.01.2017 05:01
      Highlight Highlight Die Medien führen dazu, dass ein objektives Betrachten der Sache beinahe unmöglich wird für die Bürger.

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