International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Jennifer Williams, an aide to Vice President Mike Pence, and National Security Council aide Lt. Col. Alexander Vindman, arrive back after a break in their testimony before the House Intelligence Committee on Capitol Hill in Washington, Tuesday, Nov. 19, 2019, during a public impeachment hearing of President Donald Trump's efforts to tie U.S. aid for Ukraine to investigations of his political opponents. (AP Photo/Alex Brandon)
Alexander Vindman,Jennifer Williams

Alexander Vindman war einer der Zeugen, die heute aussagten. Bild: AP

Tag 3 der Impeachment-Hearings ist vorbei – das Wichtigste in 5 Punkten



Bei Impeachment-Anhörungen in den USA hat ein wichtiger Zeuge seine Kritik an Aussagen von Präsident Donald Trump bei einem Telefonat mit dessen ukrainischem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj bekräftigt. Trumps Vorgehen sei unangemessen gewesen, hiess es.

Um was ging es am Dienstag?

Der Mitarbeiter des Nationalen Sicherheitsrates, Alexander Vindman, sagte am Dienstag vor dem Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses: «Es war unangebracht, es war unangemessen vom Präsidenten, eine Untersuchung eines politischen Gegners zu erbitten, einzufordern.» Auch die Mitarbeiterin von US-Vizepräsident Mike Pence, Jennifer Williams, erneuerte bei der Anhörung ihre Bedenken wegen des Telefonats.

Beide hatten bei dem umstrittenen Telefonat am 25. Juli im Weissen Haus mitgehört. Trump hatte Selenskyj darin zu Ermittlungen gegen den Sohn seines Rivalen, des demokratischen Präsidentschaftsbewerbers Joe Biden, ermuntert. Die Demokraten im US-Repräsentantenhaus treiben deswegen Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren (Impeachment) gegen Trump voran. Sie werfen ihm vor, sein Amt missbraucht zu haben, um Kiew zu drängen, sich zu seinen Gunsten in den US-Wahlkampf einzumischen. Es besteht der Verdacht, dass Trump die Militärhilfe an die Ukraine als Druckmittel einsetzte.

Wie reagierte Trump?

Trump bezeichnete die Impeachment-Anhörungen am Dienstag (Ortszeit) am Rande einer Kabinettssitzung im Weissen Haus als «eine Peinlichkeit für unsere Nation». Ziel der Demokraten sei es, die republikanische Partei und ihn als Präsidenten zu beschädigen. Trump betonte, er kenne weder Vindman noch die anderen Zeugen.

Was sagten die Zeugen genau?

Sowohl Vindman als auch Williams hatten bereits zuvor hinter verschlossenen Türen im Kongress zu der Ukraine-Affäre ausgesagt. Die Mitschriften dieser Befragungen wurden später veröffentlicht. Seit der vergangenen Woche befragen die Abgeordneten aber auch öffentlich.

Jennifer Williams, an aide to Vice President Mike Pence, left, and National Security Council aide Lt. Col. Alexander Vindman, are sworn in to testify before the House Intelligence Committee on Capitol Hill in Washington, Tuesday, Nov. 19, 2019, during a public impeachment hearing of President Donald Trump's efforts to tie U.S. aid for Ukraine to investigations of his political opponents. (AP Photo/Andrew Harnik)
Jennifer Williams,Alexander Vindman

Williams und Vindmand kurz vor der Eröffnung der Hearings. Bild: AP

Williams sagte bei der Anhörung am Dienstag, das Telefonat Trumps mit Selenskyj sei «ungewöhnlich» gewesen. Grund sei, dass das Gespräch eine «anscheinend innenpolitische Angelegenheit» beinhaltet habe. In ihrer vorherigen nicht-öffentlichen Aussage hatte sie Trumps spezifische Forderungen in dem Telefonat «unangemessen» genannt und gesagt: «Für mich gab das Aufschluss zu möglichen anderen Motiven hinter der Zurückhaltung der Militärhilfe.» Es habe den Anschein gehabt, als sei es mehr um die «persönliche politische Agenda» des Präsidenten als um aussenpolitische Ziele der USA gegangen.

Vindman sagte, nach dem Telefonat am 25. Juli habe er «ohne zu zögern» gewusst, dass er das Gespräch dem für nationale Sicherheit zuständigen Rechtsberater im Weissen Haus melden müsse. Der Ukraine-Experte im Nationalen Sicherheitsrat sagte weiter, bei einem Treffen in Washington mit ukrainischen Regierungsvertretern am 10. Juli habe der US-Botschafter bei der EU, Gordon Sondland, gesagt, für ein Treffen Selenskyjs mit Trump im Weissen Haus müssten die Ukrainer Untersuchungen zu den Bidens einleiten. Es sei aber unklar, ob diese Forderung auf Trump selbst zurückgehe. Vindman betonte, er habe auch dieses Treffen dem Rechtsberater gemeldet.

Seinem Eindruck nach habe es sich bei Trumps Forderung in dem Telefonat eher um eine Anweisung als um eine Bitte gehandelt, sagte Vindman. Es gebe ein Machtgefälle zwischen dem Präsidenten der USA und dem der Ukraine. Kiew sei sehr auf US-Hilfe angewiesen, auch ein Besuch im Weissen Haus sei für Selenskyj innenpolitisch sehr wichtig gewesen. Trump hat Selenskyj zwar ins Weisse Haus eingeladen, einen Termin für einen solchen Besuch gibt es aber weiterhin nicht.

Vindmans früherer Vorgesetzter Morrison sagte bei seiner öffentlichen Aussage am Dienstag, eine Untersuchung der Bidens sei nicht in den für Trump vorbereiteten Gesprächspunkten für das Telefonat am 25. Juli enthalten gewesen. Der Nationale Sicherheitsrat - den Morrison inzwischen verlassen hat - würde auch nicht empfehlen, ausländische Regierungen zu Untersuchungen gegen US-Staatsbürger zu ermuntern.

Als weiterer Zeuge wurde am Dienstag der frühere Ukraine-Beauftragte Kurt Volker gehört. Er betonte, er habe weder von Bemühungen gewusst, die Ukraine zu Untersuchungen gegen Biden zu drängen, noch sei er daran wissentlich beteiligt gewesen.

Wie verhielten sich die Republikaner?

Republikanische Abgeordnete gingen Vindman bei der Befragung zum Teil hart an und konfrontierten ihn etwa mit nicht näher begründeter Kritik von Kollegen an seiner Arbeit. Das Weisse Haus verbreitete am Dienstag auf Twitter eine Aussage von Vindmans früherem Vorgesetzten Tim Morrison aus dessen Anhörung hinter verschlossenen Türen. Morrison hatte dort gesagt: «Ich hatte Bedenken wegen der Urteilsfähigkeit von Oberstleutnant Vindman.»

Ambassador Kurt Volker, former special envoy to Ukraine, left, and Tim Morrison, a former official at the National Security Council, right, testify before the House Intelligence Committee on Capitol Hill in Washington, Tuesday, Nov. 19, 2019, during a public impeachment hearing of President Donald Trump's efforts to tie U.S. aid for Ukraine to investigations of his political opponents. (AP Photo/Alex Brandon)
Kurt Volker,Tim Morrison

Tim Morrison, im Hintergrund Kurt Volker. Bild: AP

Der Nationale Sicherheitsberater von US-Vizepräsident Mike Pence hat seinen Chef bei den Impeachment-Ermittlungen in den USA in Schutz genommen. Das Büro des Vizepräsidenten verschickte am Dienstag eine Mitteilung von Pences Sicherheitsberater Keith Kellogg. Kellogg ging darin auf die Aussage seiner Mitarbeiterin Jennifer Williams ein, die kurz zuvor als Zeugin in den Impeachment-Ermittlungen gegen US-Präsident Donald Trump im Repräsentantenhaus ausgesagt hatte.

Kellogg verwies darauf, dass Williams bekräftigt habe, dass Pence bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 1. September in Warschau keine Untersuchungen gegen den früheren Vizepräsidenten und jetzigen Trump-Rivalen Joe Biden angesprochen habe.

Bei der Befragung vom Ukraine-Beauftragten Kurt Volker sahen sich die Republikaner in ihrer Sache bestätigt: Die Impeachment-Untersuchung sei eine Hexenjagd gegen den Präsidenten. Der Anwalt der Republikaner, Steve Castor, fragte Volker, ob er als Zeuge von einem «quid pro qui», von Bestechung oder Erpressung Wind bekommen habe. Alle drei Fragen beantwortete der Ukraine-Beauftragte mit «Nein» – für die Republikaner DER Beweis für Trumps Unschuld.

Wie äusserten sich die Zeugen zu den Twitter-Angriffen durch Trump?

Der US-Präsident hatte in den vergangenen Tagen mehrere Zeugen auf Twitter angegriffen und unter anderem als voreingenommene Trump-Gegner bezeichnet. Am Wochenende hatte er Williams in einem Tweet Parteilichkeit unterstellt. Zuvor hatte er bereits die frühere US-Botschafterin in der Ukraine, Marie Yovanovitch, während ihrer laufenden Befragung im Kongress auf Twitter attackiert. Demokraten warfen ihm daraufhin Einschüchterung von Zeugen vor.

Williams sagte, Trumps Tweet habe sie sehr überrascht. Yovanovitch hatte Trumps Twitter-Attacke gegen sie «einschüchternd» genannt.

«Wir dienen nicht irgendeiner politischen Partei. Wir dienen der Nation.»

Vindman nutzte seinen Auftritt am Dienstag, um Attacken dieser Art zu verurteilen. «Die Angriffe auf den Charakter dieser angesehenen und ehrenwerten Beamten sind verwerflich», beklagte er. «Wir dienen nicht irgendeiner politischen Partei. Wir dienen der Nation.»

In anderen Ländern sei es nicht möglich, dass Regierungsmitarbeiter Bedenken dieser Art melden oder öffentlich vortragen könnten, sagte Vindman, der in Kiew geboren wurde und dessen Familie in die USA flüchtete, als er ein Kleinkind war. Würde er etwa in Russland öffentlich über den Präsidenten aussagen, «würde mich das mit Sicherheit mein Leben kosten», sagte Vindman. Er betonte: «Ich bin dankbar dafür, US-Bürger zu sein.» (mim/sda/dpa))

Das Impeachment-«Who is who»: Diese Zeugen treten auf

Schafft es Trump im Amt zu bleiben?

Play Icon

Das könnte dich auch interessieren:

Haaland-Mania – und sonst? Wer beim Dortmund-Sieg gegen PSG alles auffiel

Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

Link zum Artikel

Kehrt Arno Del Curto rechtzeitig heim und ist es Kloten zu wohl in der Swiss League?

Link zum Artikel

«Black Mirror» in Utrecht – so sieht die Vision eines «gesunden Wohnviertels» aus

Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

Link zum Artikel

«Nazis raus» – die grossartige Fan-Reaktion gegen einen Rassisten im Stadion

Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Haaland-Mania – und sonst? Wer beim Dortmund-Sieg gegen PSG alles auffiel

32
Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

10
Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

27
Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

79
Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

48
Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

115
Link zum Artikel

Kehrt Arno Del Curto rechtzeitig heim und ist es Kloten zu wohl in der Swiss League?

32
Link zum Artikel

«Black Mirror» in Utrecht – so sieht die Vision eines «gesunden Wohnviertels» aus

73
Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

130
Link zum Artikel

«Nazis raus» – die grossartige Fan-Reaktion gegen einen Rassisten im Stadion

65
Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

231
Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

53
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

11
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

382
Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

148
Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

146
Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

138
Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

143
Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

12
Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

153
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Haaland-Mania – und sonst? Wer beim Dortmund-Sieg gegen PSG alles auffiel

32
Link zum Artikel

Waadtländer wird von falscher Geliebter abgezockt – und zwar so richtig

10
Link zum Artikel

Schweizer Zahnärzte haben ein Hygiene-Problem – und niemand tut etwas dagegen

27
Link zum Artikel

Bill Gates hat sein erstes Elektroauto gekauft – jetzt rate, was für eins! 🙈

79
Link zum Artikel

«Der Drogenkonsum war nicht das Schlimmste» – Jasmin über ihr Leben bei süchtigen Eltern

48
Link zum Artikel

An dieser Monsterschlange mussten Skifahrer anstehen, um auf den Lift zu kommen 😨

115
Link zum Artikel

Kehrt Arno Del Curto rechtzeitig heim und ist es Kloten zu wohl in der Swiss League?

32
Link zum Artikel

«Black Mirror» in Utrecht – so sieht die Vision eines «gesunden Wohnviertels» aus

73
Link zum Artikel

«Obwohl ich ihn heiraten will, kriege ich jetzt Panik …»

130
Link zum Artikel

«Nazis raus» – die grossartige Fan-Reaktion gegen einen Rassisten im Stadion

65
Link zum Artikel

«Natürlich hatte ich schon mit Piloten Sex»: Eine Swiss-Stewardess erzählt

231
Link zum Artikel

Mirage-Skandal lässt grüssen: 5 Dinge, die du zu einer möglichen Crypto-PUK wissen musst

53
Link zum Artikel

Du kannst mit dem letzten Penalty alles klar machen … UND DANN SCHIESST DU SO?!

11
Link zum Artikel

Du willst Polizist werden? Dann musst du zuerst dieses Deutsch-Diktat meistern

118
Link zum Artikel

15-Jähriger greift Schwule vor Zürcher Gay-Club an – das hat Folgen für die Justiz

382
Link zum Artikel

Massive Störungen bei Swisscom ++ Notrufnummern ausgefallen ++ Panne auch in Deutschland

148
Link zum Artikel

«Etwas pendeln»: Was der Bundesrat im Kampf gegen die SVP besser machen muss

146
Link zum Artikel

Sander-Sieg, Biden-Frust, Trump-Wut: Alles zur Vorwahl in New Hampshire

138
Link zum Artikel

Ohne die Fehler der Initianten hätte es die Wohnbau-Vorlage (wohl) geschafft

143
Link zum Artikel

Schweizer Skifest in Chamonix! Loic Meillard gewinnt vor Thomas Tumler

12
Link zum Artikel

Ein (sonniges) Trump-Foto erhitzt die Gemüter – aber ist es auch echt? 🙈

153
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

8
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tomtom64 20.11.2019 10:16
    Highlight Highlight Eigentlich ist das ganze Impeachment-Gedöns für die Katz, denn schlussendlich muss der Senat die Amtsenthebung mit einer Zweidrittels-Mehrheit beschliessen. Selbst bei Abweichlern auf Seiten der Republikaner kommen dank deren Mehrheit im Senat nie und nimmer zwei Drittel zustande.
  • Baba 20.11.2019 09:51
    Highlight Highlight Interessant... Trumps Sidekick, Mile Pence, versucht anscheinend seinen Kopf zu retten:

    "Kellogg verwies darauf, dass Williams bekräftigt habe, dass Pence bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am 1. September in Warschau keine Untersuchungen gegen den früheren Vizepräsidenten und jetzigen Trump-Rivalen Joe Biden angesprochen habe."
  • Vanessa_2107 20.11.2019 09:01
    Highlight Highlight Die Republikaner argumentieren u.a. dass Trump daran interessiert gewesen sei, die Korruption in der Ukraine zu bekämpfen...😂😂😂
  • NumeIch 20.11.2019 07:48
    Highlight Highlight https://images.app.goo.gl/QiZYEize9VPpJq8s8

  • Alice36 20.11.2019 06:47
    Highlight Highlight Morrison hatte dort gesagt: «Ich hatte Bedenken wegen der Urteilsfähigkeit von Oberstleutnant Vindman.»

    Die einzigen deren Urteilsfähigkeit zur Debatte steht sind wohl die Republikaner die intellektuell nicht in der Lage sind zu erfassen das sie ein Monster geschaffen haben das sie über Jahre verfolgen wird. Jeder gesunde, vernünftig denkende und empfindende Mensch kommt bei Trump und seiner Administration zum Schluss das sie zu keiner Zeit in der Lage waren die USA zu regieren, geschweige denn zu führen.
  • c_meier 20.11.2019 06:26
    Highlight Highlight hm das wird eine Seifenoper erster Güte, die wohl noch monatelang so weitergeht... und täglich im tv, während über anderes dieser Administration schon gar nicht mehr berichtet wird.
    wie steht es eigentlich mit dem "Golf Counter"? 😉
  • Wiedergabe 20.11.2019 06:03
    Highlight Highlight Man bedenke Trumps Zitat:
    “I could stand in the middle of Fifth Avenue and shoot somebody and wouldn’t lose any voters, okay?”
    Er gibt hier damit an, dass seine Unterstützer derart blinde Schafe sind, sie würden ihn mit allem davonkommen lassen, egal wie eindeutig die Beweise sind. Was soll ich sagen, offensichtlich hat er damit Recht.
    Aber nicht nur die Wähler, auch die rep. Senatoren und gewisse Kommentatoren hier lehnen Vernunft und Realität beim Thema Trump kategorisch ab.
    Mensch, der Typ macht sich sogar noch über seine Supporter lustig und es ist den Leuten egal!
    • Heinzbond 20.11.2019 08:09
      Highlight Highlight Schafe, du sagst es... Wie blinde, wir läge noch ein anderes Wort mit b auf der Tastatur, laufen sie ihrem Metzger hinterher, zur Schlachtbank von Freiheit und Demokratie.
      Ich hoffe das dem zu Lebzeiten der Prozess gemacht wird, das er sieht wie Gerechtigkeit funktioniert...

Make USA a banana republic! Was Trump in drei Jahren angerichtet hat

Stell dir ein komplett erfundenes Land vor, eine Vorzeigedemokratie, einen funktionierenden Rechtsstaat: das Land Fruitistan.

In Fruitistan wird Herr Duck zum Präsidenten gewählt1. Später wird bekannt, dass Duck dieser Coup vor allem dank der Unterstützung des verhassten Erzfeindes Redland gelang, der die Wahlen heimlich massiv beeinflusste2. Trotzdem werden die Wahlen nicht wiederholt. Duck wird Präsident.

Als Präsident lügt Duck wie gedruckt, was ihm täglich nachgewiesen wird3. Trotzdem sitzt …

Artikel lesen
Link zum Artikel