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Ukraine überprüft Geschäfte der Firma mit Verbindung zu Biden-Sohn



epa07873740 (FILE) A Ukrainian gas derrick not far from Poltava, Ukraine, 03 January 2006 (reissued 29 September 2019). An impeachment inquiry against US President Donald J. Trump has been initiated following a whistleblower complaint over his dealings with Ukraine. The whistleblower alleges that Trump had demanded Ukrainian investigations into US Presidential candidate Joe Biden and his son Hunter Biden's business involvement in Ukraine. Ex-Prosecutor General of Ukraine Yuriy Lutsenko has assured that former U.S. Vice President Joe Biden's son, Hunter Biden, did not violate Ukrainian laws as he told The Washington Post in his first interview since the disclosure of a whistleblower complaint alleging pressure by President Trump on Ukraine`s president, Volodymyr Zelensky.  EPA/SERGEY DOLZHENKO

Bild: EPA

Der Ukraine liegen bislang keine Erkenntnisse über ein Fehlverhalten von Hunter Biden vor. «Ich habe diesbezüglich keine Informationen», sagte der Generalstaatsanwalt der Ukraine am Freitag auf die Frage, ob er Beweise für Verfehlungen von Hunter Biden habe.

Es seien auch keine ausländischen Anwälte in dieser Sache an ihn herangetreten, sagte Ruslan Ryaboschapka. Zuvor hatte Ryaboschapka bekannt gegeben, dass die Justizbehörden seines Landes die Geschäfte der Gasfirma Burisma unter die Lupe nehmen, für die der Sohn des demokratischen US-Präsidentschaftsanwärters Joe Biden zeitweise gearbeitet hat. Er verwies allerdings darauf, dass die zu untersuchenden Affären wohl nichts mit Hunter Biden zu tun hätten.

Hunter Biden steht neben seinem Vater Joe im Mittelpunkt der Affäre um ein Telefonat von US-Präsident Donald Trump mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Darin hatte Trump Selenskyj zu Ermittlungen ermuntert, die seinem möglichen demokratischen Herausforderer Joe Biden im Wahlkampf schaden könnten.

Hunter Biden war bei einem ukrainischen Gaskonzern beschäftigt. Trump wirft Biden vor, Ermittlungen gegen ein ukrainisches Unternehmen mit Geschäftsverbindungen zu seinem Sohn Hunter behindert zu haben. Beweise blieb Trump schuldig.

Trump hatte am Donnerstag auch China aufgefordert, Untersuchungen gegen seinen politischen Rivalen Biden einzuleiten. Die Ukraine-Affäre nahmen die Demokraten zum Anlass, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump zu prüfen. (sda/reu/afp)

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28 Kommentare
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Lowend
04.10.2019 12:03registriert February 2014
Waffenlieferungen gegen Informationen oder nach republikanischem Latein ausgedrückt: «Quid pro quo».
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