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Schwarzer stirbt in den USA, nachdem Polizei ihn mit Pfefferspray besprüht hat



In den USA ist erneut ein Afroamerikaner umgekommen, als er sich seiner Festnahme durch die Polizei widersetze. Der Mann starb im Spital, nachdem ihn Polizisten bei der Festnahme mit Pfefferspray besprüht hatten.

Polizisten seien um Hilfe gerufen worden, weil sich ein bewaffneter Mann im Eingangsbereich eines Wohnhauses in Tuscaloosa im Bundesstaat Alabama herumgetrieben habe, teilte die Polizei am Samstag mit. Beim Eintreffen der Beamten sei der 35-jährige Schwarze in einen nahegelegenen Wald geflüchtet. 

Eine Gruppe von Polizisten habe ihn verfolgt und Pfefferspray gegen ihn eingesetzt, weil es sich keine Handschellen anlegen lassen wollte. Wenig später sei der Mann zusammengebrochen und habe auch im Spital nicht wiederbelebt werden können.

In den USA hatten ähnliche Fälle in den vergangenen Monaten zu Ausschreitungen geführt und eine Debatte über Rassismus bei der Polizei ausgelöst.

Krawalle in Baltimore

(sda/reu)

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