DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
This image released by CBS News shows Stormy Daniels, left, during an interview with Anderson Cooper which aired on Sunday, March 25, 2018, on

Will Donald Trump vor ein Gericht ziehen: Ex-Pornostar Stormy Daniels Bild: AP/CBS News

Erfolg für Trump – er muss (vorerst) nicht vor Gericht über Affäre mit Pornostar aussagen



Die US-Pornodarstellerin Stormy Daniels ist vorerst mit einem Versuch gescheitert, eine Zeugenaussage von US-Präsident Donald Trump zu ihrer angeblichen Affäre gerichtlich zu erzwingen. Ein Richter in Kalifornien lehnte den Antrag laut US-Medien als verfrüht ab.

Daniels' Anwalt Michael Avenatti hatte gefordert, dass sowohl der US-Präsident als auch sein Anwalt Michael Cohen unter anderem zu einer Zahlung von 130'000 Dollar an den Pornostar aussagen sollen. Sollte der kurz vor der Präsidentenwahl 2016 von Cohen gezahlte Betrag als Schweigegeld gewertet werden, könnte es sich um einen möglichen Verstoss gegen die Wahlkampfregeln handeln.

Die 39-jährige Pornodarstellerin, die mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford heisst, behauptet, 2006 eine Affäre mit Trump begonnen zu haben. Der US-Präsident bestreitet dies. (sda/dpa)

Stormy Daniels packt über ihre Affäre mit Trump aus

Video: srf

Donald Trumps Personalkarussell

1 / 19
Donald Trumps Personalkarussell
quelle: epa/epa / jim lo scalzo
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Bundesrat sagt Ja zur «Ehe für alle» und eröffnet Abstimmungskampf

Paare des gleichen Geschlechts sollen dieselben Rechte haben wie Paare verschiedenen Geschlechts. Justizministerin Karin Keller-Sutter hat am Dienstag die Argumente des Bundesrats für ein Ja zur «Ehe für alle» am 26. September präsentiert.

Seit 2007 können gleichgeschlechtliche Paare ihre Partnerschaft eintragen lassen, heiraten dürfen sie jedoch nicht. Im vergangenen Dezember beschloss das Parlament Gesetzesänderungen, die die Ehe für Paare des gleichen Geschlechts öffnet.

«Der Staat soll …

Artikel lesen
Link zum Artikel