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This image released by CBS News shows Stormy Daniels, left, during an interview with Anderson Cooper which will air on Sunday, March 25, 2018, on

Jetzt hat Stormy Daniels ausgepackt. Bild: AP/CBS News

«Hatte ohne Kondom Sex mit Trump» – Die 6 wichtigsten Aussagen aus dem Pornostar-Interview

Sex-Darstellerin Daniels packt in einem Fernsehinterview über ihre angebliche Affäre mit US-Präsident Donald Trump aus. Und spricht über eine Drohung in einem Parkhaus. Das musst du wissen. 



Da schäumt Melania! Der US-Nachrichtensender CBS hat in der Nacht das lange erwartete Interview mit Stormy Daniels ausgestrahlt. Das 39-jährige Porno-Starlet mit bürgerlichem Namen Stephanie Clifford schilderte intime Details.

Die Affäre soll sich 2006 nur wenige Monate nach der Geburt von Trumps Sohn Barron zugetragen haben.  

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Das Interview mit Stormy Daniels in voller Länge.  Video: YouTube/spence

Die wichtigsten Aussagen des Wortprotokolls

Der Sex mit Trump

Das Techtelmechtel mit Donald Trump ereignete sich laut Daniels bei einem Promi-Golfturnier in Lake Tahoe in Kalifornien. Trump habe sie zum Abendessen eingeladen. Dann sei sie auf sein Zimmer gegangen. Da habe sie nach seiner Frau Melania gefragt. «Oh, oh, oh. Mach dir darüber keine Sorgen», habe ihr Trump geantwortet.

Bei ihrer ersten Begegnung habe Trump sie mit einem Magazin zu beeindrucken versucht, auf dessen Cover er abgebildet war. Sie fragte Trump, ob die Masche sonst bei Frauen funktioniere und sagte, dass man ihm damit den Hintern versohlen müsste. Dann gab er ihr das Magazin: «Er drehte sich um und zog seine Hose ein bisschen runter, so, dass man die Unterwäsche sieht». 

«Wow, du bist so speziell. Du erinnerst mich an meine Tochter.»

Trump zu Daniels

Trump machte ihr dann ein eigenartiges Kompliment. «Wow, du bist so speziell. Du erinnerst mich an meine Tochter.»

Später sei es zum einvernehmlichen Sex gekommen. Auf die Frage, ob Trump beim Sex ein Kondom benutzt habe, antwortete Daniels: «Nein». Ob sie ihn darum gebeten habe? «Nein. Ich habe ehrlicherweise gar nichts gesagt.»

Image

Trump und Daniels 2006.

Nach dem Sex habe Trump gesagt, es sei «grossartig» gewesen. Er sei offensichtlich weiter an ihr interessiert gewesen – sie aber nicht an ihm. So habe er sie an die Lancierung des Trump-Vodkas in Los Angeles eingeladen. Sie habe Trump, damals 60 Jahre alt, überhaupt nicht attraktiv gefunden. 

Clifford stellte zugleich klar, dass sie kein Opfer gewesen sei, sondern sich freiwillig auf die Sache eingelassen habe.

Die Drohung

2011 wollte Stormy Daniels die Geschichte mit Trump für 15'000 Dollar dem Klatschmagazin «Intouch» verkaufen. 2011 sei im Beisein ihrer kleinen Tochter ein Mann auf einem Parkplatz in Las Vegas an sie herangetreten, nachdem sie mit dem Magazin vereinbart hatte, ihre Story zu erzählen. «Er sagte mir, lass Trump in Ruhe. Vergiss die Geschichte.(...) Und dann schaute er meine zweijährige Tochter an und sagte, das ist ein hübsches kleines Kind. Es wäre eine Schande, wenn ihrer Mutter etwas geschehen würde.» Aus Angst sei sie damals nicht zur Polizei gegangen.

Daniels über die Drohung. 

Darum redet Daniels

Auf die Frage, warum sie nun ihr Schweigen brechen wollte, sagte Clifford, sie wolle «die Sache klarstellen»: «Ich finde es nicht okay, als Lügnerin dazustehen». Auf die Frage, was sie Trump sagen wollte, wenn er ihr Interview sähe, antwortete sie, «er weiss, dass ich die Wahrheit sage».

FILE - In this Feb. 11, 2007, file photo, adult film actress Stormy Daniels arrives for the 49th Annual Grammy Awards in Los Angeles. Stormy Daniels, whose real name is Stephanie Clifford, is suing President Donald Trump and wants a California judge to invalidate a nondisclosure agreement she signed days before the 2016 presidential election. (AP Photo/Matt Sayles, File)

Stormy Daniels.  Bild: AP/Sayles

«Trump weiss, dass ich die Wahrheit sage.»

Stormy Daniels

Die 39-Jährige sagte weiter, dass sie kurz vor der US-Präsidentenwahl 2016 eine Schweigevereinbarung unterzeichnet habe, weil sie Jahre zuvor bedroht worden sei.

Das sagt Trump

Kurz vor der Ausstrahlung des Interviews kehrte Trump aus Florida alleine in das Weisse Haus zurück. Journalisten fragten Trump, ob er sich das Interview anschauen werde und ob Daniels eine Lügnerin sei. Der US-Präsident ging schweigend an den Reportern vorbei. Das Weisse Haus hat jegliche intime Beziehung zwischen Trump und Daniels stets bestritten.

U.S. President Donald Trump walks across the South Lawn of the White House in Washington, Sunday, March 25, 2018, after returning from his Mar-a-Lago estate in Palm Beach, Fla. (AP Photo/Pablo Martinez Monsivais)

Bild: AP/AP

Das sagt Melania

epa06616374 First Lady Melania Trump delivers remarks during a roundtable discussion with executives from major online and social media companies to discuss cyberbullying and internet safety in the State Dining Room of the White House in Washington, DC, USA, 20 March 2018.  EPA/SHAWN THEW

Melania Trump bleibt in Florida.  Bild: EPA/EPA

Die First Lady gibt nur ein indirektes Statement ab. Just zu dem Zeitpunkt der Interview-Veröffentlichung zieht sie es vor, zusammen mit Sohn Barron möglichst Abstand von ihrem Ehemann zu halten. Sie bleibt die ganze Woche über auf dem Trump-Golfclub in Mar-o-Lago in Florida. 

Die Reaktionen

(amü/sda)

Die Probleme mit Trumps Mauer

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Video: watson

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60
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60Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gregor Hast 27.03.2018 11:24
    Highlight Highlight Ich würde den Reportern auch keine Antwort geben bein einer solch dummen Frage. BRAVO TRUMP!
  • Mario Conconi 27.03.2018 06:53
    Highlight Highlight ...
    User ImagePlay Icon
  • Watson=Propagandahuren 26.03.2018 19:06
    Highlight Highlight Ähem....Wer ist eigentlich Larry Sinclair und warum kennt hier wohl niemand diesen Namen, während "Stormy Daniels" nun allen geläufig ist?
  • Therealmonti 26.03.2018 16:30
    Highlight Highlight Die Umwelt geht zur Sau. Menschenrechte werden mit Füssen getreten, Es droht ein Weltwirtschaftskrieg mit unabsehbaren Folgen. Ein Atomkrieg ebenfalls. In zig Ländern werden Stellvertreter-Kriege geführt. Die Waffenlobby hat die USA im Griff, und, und... — der narzistische Irre im Weissen Haus und seine Vasallen sind drauf und dran, nicht ihr eigenes Land, sondern die Welt an die Wand zu fahren. Und was beherrscht die Medien? Jahrzehnte alte Sex-Affären des geilen alten Bocks mit irgendwelchen Pornostars, Beauty Queens und Nutten. Na bravo!
    • Enzasa 27.03.2018 14:44
      Highlight Highlight Es ist nicht einfach eine Affäre, es ist der Beweis seiner Doppelmoral
    • Therealmonti 27.03.2018 16:30
      Highlight Highlight Du irrst Dich, Enzasa. Trump hat gar keine Moral.
  • Valon Behrami 26.03.2018 15:07
    Highlight Highlight Sie hätte nur erzählen müssen, dass Trump eine Niete im Bett war. Im Minutentakt würde Trump neue Twitter-Nachrichten raushauen.
    • eysd 27.03.2018 14:25
      Highlight Highlight Denke nicht das sich Trump aktiv beteiligt hat. Vermute der stellt sich irgendwie nur zur Verfügung in den Laken. Vielleicht hört man ihn eher..
  • Burdleferin 26.03.2018 14:20
    Highlight Highlight Also ich find‘s amüsant 😄
  • Roterriese 26.03.2018 13:56
    Highlight Highlight Wo ist mein Kommentar hin? Nochmal inwiefern soll es jetzt für Trump eng werden?
  • A7-903 26.03.2018 13:19
    Highlight Highlight Wieso gibts hier auf einmal so viele „nothingburger“ und trump flüsterer?

    Trump hat gelogen (schon wieder) was die affäre angeht, hat wahlkampfgelder erhalten die weit über dem erlaubten limit sind und strafrechtlich relevant sind, liess stormy bedrohen wie ein gangster.
    Ja, die geschichte ist relevant, zusammen mit all den anderen skandalen und missständen die der feine herr zu verschulden hat.

    Never forget; ein gewisser anderer typ wurde damals im letzten jahrhundert nicht wegen allem anderen mist verknastet, sondern wegen falscher angaben auf dem Steuerformular. Passendes ende für trump.
  • PaLve! 26.03.2018 13:15
    Highlight Highlight Nach der Hälfte musste ich aufhören.
    Ich denke bei jedem seinem Sex-Leben würde man einige seltsamen Eigenheiten finden, suchte man...
    Das Sex anscheinend immer noch/wieder so ein Tabuthema ist, ist seltsam...
    • Enzasa 26.03.2018 17:51
      Highlight Highlight Sex ist in Amerika ein Tabuthema.
      Ob ein Mann fremd geht ist eine Angelegenheit des Ehepaares. Außer der Mann moralisiert ständig öffentlich, dann ist ein öffentliches Thema.
  • Paddiesli 26.03.2018 12:24
    Highlight Highlight Eigentlich komplett die Angelegenheit der Betroffenen und Betrogenen, was mich aber ein weiteres Mal leer schlucken lässt, ist Trumps Aussage vor dem Sex, dass sie ihn an seine Tochter erinnern würde.
    • Die Redaktion 26.03.2018 23:05
      Highlight Highlight Ich denke, dass es ihr wie Ihnen ging. (Man beachte die feingliedrige Zweideutigkeit)
  • Vanessa_2107 26.03.2018 11:44
    Highlight Highlight Alle die nun hier negativ über Stormy herziehen und schlüpfrige Details und Beweisphotos erwartet haben und nun enttäuscht sind und vor allem die Frau als Hure bezeichnen, beweisen wieder einmal, Männer dürfen wohl alles und sie sind noch Helden. Hallo es handelt sich um Lügenbaron Trump, er war damals verheiratet, seine Frau hatte gerade den Sohn geboren. Alle Affären streitet er ab, es wird vertuscht, courant normal bei DT. Und Stormy hat das Geld viel später, kurz vor den Wahlen 2016 vom Anwalt von Trump erhalten, damit sie schweigt. Weiter wurde sie mit dem Tod bedroht.
    • James McNew 26.03.2018 12:39
      Highlight Highlight Und jetzt ist Trump, der seine Frau mit einem Pornostar betrügt, Präsident für die Republikaner, der erzkonservativen Familienpartei sowie der Liebling der evangelikalen (Sexual-)Moralhüter, die sonst nur schon beim Wort Porno einen Nervenzusammenbruch erleiden. Schon noch lustig.
    • Slavoj Žižek 26.03.2018 14:28
      Highlight Highlight Vielleicht war Melania einverstanden?
    • Die Redaktion 26.03.2018 22:56
      Highlight Highlight @James McNew

      Beim Lesen Ihres Kommentars hatte ich fast einen Herzkasper.

      Trump ist doch ein Moralverhüter.
  • rocky53 26.03.2018 11:23
    Highlight Highlight warum sollte er mit kondom,machen denn das alle? aber wohl mit defekten wenn man vermehrung studiert.
  • Basswow 26.03.2018 11:22
    Highlight Highlight Impeach the 🍊
    • Guerzo 26.03.2018 12:40
      Highlight Highlight ja, aber nicht wegen der Affäre, sondern dann wegen des ganzen Drecks, den er sonst abliefert und in diesem speziellen Fall, wegen der Drohung gegen ihre Person.
    • My Senf 26.03.2018 13:06
      Highlight Highlight Wieso?
      Weil er ausserehelichen gv hatte?
  • andrew1 26.03.2018 10:37
    Highlight Highlight Nunja ist kein verbrechen. Er darf das.
    • Sandro Lightwood 26.03.2018 13:51
      Highlight Highlight Darüber berichten auch nicht.
    • Die Redaktion 26.03.2018 23:09
      Highlight Highlight Mein Gehirn fantasiert oft schneller als ich es bremsen kann. So auch bei dieser Story und ja es ist ein Verbrechen, eines gegen den guten Geschmack. Ich würde die beiden gerne verklagen.
  • My Senf 26.03.2018 10:17
    Highlight Highlight Okee und jetzt?

    Nachdem sie nun 60min Ruhm hatte ist gut oder?

    Die einzigen die sich darüber freuen werden sind die fb Verantwortlichen die dann diese Woche nicht viel Aufmerksamkeit bekommen werden....
  • Vanessa_2107 26.03.2018 10:13
    Highlight Highlight An Alle, die sich über Trump News aufregen, niemand nötigt euch diese zu lesen oder sogar noch zu kommentieren...so geht's ...einfach den Kommentar nicht anklicken. Guten Wochenstart 😂😂😂
  • drüber Nachgedacht 26.03.2018 09:14
    Highlight Highlight Das wirklich spannende ist beim Interview leider nicht auf den Tisch gekommen:

    Sind es nun wirklich nur seine Hände die so klein sind?

  • SteveLaCroix 26.03.2018 09:10
    Highlight Highlight Also wenn das alles stimmt steht Trump dann auf einer Stufe mit Kennedy? Die einzigen Unterschiede zu JFK sind, dass es damals erstens noch keine solchen Schrottmedien, welche dieser Dame eine so grosse Bühne gaben und zweitens dass die Frauen damals wohl noch etwas mehr Klasse hatten und sich nicht nach dem (einvernehmlichen) Sex erst dafür bezahlen liessen, dass sie die Schnauze halten und dann doch auspacken (wahrscheinlich noch einmal für Geld...)!
    • Vanessa_2107 26.03.2018 11:27
      Highlight Highlight Sie liess sich nicht ERST dafür bezahlen, das war viel später und zwar dafür, dass sie den Mund wegen der Sexaffäre hält. Sie wurde dann auch noch mit dem Leben bedroht und ist aus Angst nicht zur Polizei gegangen. Bitte die Dinge nicht total verdrehen.
    • durrrr 26.03.2018 13:18
      Highlight Highlight @Vanessa
      Du redest daher, als ob das alles schon bewiesene Facts wären! Es sind in erster Linie Anschuldigungen einer käuflichen Dame die offensichtlich aus Geldgründen mit einem 60jährigen Mann Sex hatte, den sie selber abstossend fand. Da wäre ich mal vorsichtig mit schnellen Urteilen...
    • reconquista's creed 26.03.2018 15:39
      Highlight Highlight “Du redest daher, als ob das alles schon bewiesene Facts wären!...“
      und
      “käuflichen Dame die offensichtlich aus Geldgründen mit einem 60jährigen Mann Sex hatte“
      Hallo Ironie 👋😂 oder: was sind denn nun Facts?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Snowy 26.03.2018 08:34
    Highlight Highlight Spannend wie die Leute offensichtlich nichts mehr von Trump lesen wollen...

    Ich bin natürlich auch von seinem Verhalten angewidert und nur zu gerne wäre es mir egal, welches Starlet er diesmal gev***** hat... leider ist er aber nicht nur ein reicher Narzisst, sondern weiterhin der mächtigste Mann der Welt.
    Und in dieser Position ist es nun mal nicht egal, wenn man öffentlich lügt (Sex haben kann er mit wem er will - dies ist nur Melanias Problem).

    Darum: Nur weil eure Aufmerksamkeitsspanne ausgelustscht ist, heisst das nicht, dass Trumps Verhalten nicht weiterhin ein handfester Skandal ist!
  • DerTaran 26.03.2018 07:30
    Highlight Highlight Warum ist das interessant? Weil die Republikaner gegen Bill Clinton ein Impeachment versucht haben? Weil bald Zwischenwahlen sind? Weil das bei seiner zum Teil stockkonservativen Wählerschaft die Augen öffnen sollte? Weil er versucht hat, sie mit Gewaltandrohung (Straftat) zum Schweigen zu bringen? Weil damit das Russische Video wahrscheinlicher wird?

    Grundsätzlich bin ich ebenfalls der Meinung, dass uns das nichts angeht. Aber solange Amerika (im Unterschied zu den meisten Europäischen Ländern) anderer Meinung ist, dann ist es wichtig.
    • Cerulean 26.03.2018 09:14
      Highlight Highlight Es geht dabei nicht primär um die Affäre, sondern um's Schweigegeld. Sollte Clifford tatsächlich mit Campaign funds bezahlt worden sein, wäre das ein Strafbestand. Das ganze drumherum ist nur smoke and mirrors und ein gefundenes Fressen für die Presse.
    • durrrr 26.03.2018 09:29
      Highlight Highlight Deinen Anschuldigungen sind nicht bewiesen. Du beziehst dich auf Aussagen einer Pornodarstellerin, die aus Geldgründen in Hintergedanken mit einem 60-jährigen ins Bett stieg.
      Bei Bill Clinton konnte alles durch DNA nachgewiesen werden. Der hatte sein Vergnügen mit seiner Sekretärin übrigens WÄHREND der "Arbeitszeit" als Präsident^^ zweifle daher daran ob die beiden Affären überhaupt vergleichbar sind.
    • DerTaran 26.03.2018 12:07
      Highlight Highlight @Cerulean: Danke, das hatte ich in meiner Liste vergessen.

      @durrrr: Ich zitiere nur die Passagen, die von öffentlichem Interesse sind (und warum).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nelson Muntz 26.03.2018 07:08
    Highlight Highlight Trump hin oder her, wenn sie nicht zum Sex gezwungen wurde, war es ja auch nichts ilegales. Ob er verheiratet war usw ist sein Problem.
    • who cares? 26.03.2018 08:23
      Highlight Highlight Naja, die Drohung in der Garage finde ich jetzt auch nicht so sympathisch
    • INVKR 26.03.2018 09:12
      Highlight Highlight Der Sex war nicht illegal, die Drohung aber schon.

      Abgesehen davon geht es eigentlich wirklich niemanden was an, aber es ist halt auch extrem scheinheilig, wie ihn jetzt ausgerechnet die Republikaner und Evangelikalen verteidigen, die sonst bei jeder Gelegenheit das Argument der "Familienwerte" bemühen, um sich in das Sexualleben anderer einzumischen (Homosexualität, Abtreibungen, Transsexualität).
    • Nelson Muntz 26.03.2018 13:20
      Highlight Highlight Nun ja, eher wird man Blatter Korruption als Trump ein Mitwissen bei der Bedrohung nachweisen können...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ökonometriker 26.03.2018 07:05
    Highlight Highlight Warum schlief sie dann mit Trump, wenn sie ihn garnicht attraktiv fand? Um ihn später erpressen zu können?
    Verstehe ohnehin nicht warum diese Story so wichtig ist in den USA. Trumps Politik bietet doch schon genug Futter für die Medien?
    • Vanessa_2107 26.03.2018 10:07
      Highlight Highlight Wo steht geschrieben, dass sie ihn erpresst?
  • Marshawn 26.03.2018 07:05
    Highlight Highlight Für alle die nicht verstehen, wieso es einen Artikel dazu gibt:

    Anderson Cooper: Are you saying that can be seen as a contribution to benefit a campaign?

    Trevor Potter: I am. it's a $130,000 in-kind contribution by Cohen to the Trump campaign, which is about $126,500 above what he's allowed to give. And if he does this on behalf of his client, the candidate, that is a coordinated, illegal, in-kind contribution by Cohen for the purpose of influencing the election, of benefiting the candidate by keeping this secret.
    • walsi 26.03.2018 08:17
      Highlight Highlight Es gibt so viele Punkte wo man Trump und seine Politik angreifen kann. Aber dennoch versucht man es mit diesem dünnen, fast inexistenten, Strohhalm.
    • Marshawn 26.03.2018 08:49
      Highlight Highlight @Walsi: eine Affäre zu haben ist nicht illegal. Diese Frau aber mit Geld (aus der Kampagne) und Drohungen zum Schweigen zu bringen ist es sehr wohl. Falls diese Zahlungen bewiesen werden können, ist dies eine sehr relevante Geschichte und könnte tatsächlich ein riesen Problem für ihn werden.
  • Pisti 26.03.2018 06:40
    Highlight Highlight Natürlich hat Sie freiwillig mitgemacht er hat sie ja auch gut bezahlt dafür, zwei mal so wies scheint.
    Solch eine Plattform haben die Jugendlichen verdient die gegen Waffengewalt an Schulen demonstrieren und nicht ein gieriger Ex-Pornostar der offensichtlich knapp bei Kasse ist.
    Es ist ein Trauerspiel der Medien.

  • Hugo Wottaupott 26.03.2018 04:12
    Highlight Highlight #metoo - sex gratis, schweigen kostet.
    • James McNew 26.03.2018 12:44
      Highlight Highlight In einem freien Land wie den USA darf wohl noch jeder erzählen, mit wem er Sex gehabt hat, wenn er das möchte, nicht? Wenn Trump denkt, es wäre angemessen, Stormy Daniels Geld zu bezahlen, dass sie es nicht tut, spricht das gegen Trump, nicht gegen Daniels...
    • Enzasa 26.03.2018 13:26
      Highlight Highlight Aus Sicht des Mannes

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

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