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Mann klaute 1983 ganze 50 Dollar – 35 Jahre später wird er nun freigelassen



Nach mehr als 35 Jahren im Gefängnis ist ein für den Diebstahl von 50 Dollar zu lebenslanger Haft verurteilter Mann in den USA wieder auf freien Fuss gesetzt worden. Ein Richter im Bundesstaat Alabama entschied laut übereinstimmenden Medienberichten, dem 58-Jährigen die verbleibende Haftstrafe zu erlassen.

Demnach hatte der Mann den Geldbetrag im Jahr 1983 aus der Kasse einer Bäckerei in der Stadt Bessemer gestohlen. Da es sich bereits um seine dritte kleinkriminelle Tat gehandelt habe, sei er aufgrund eines besonderen Gesetzes des Bundesstaates Alabama zu lebenslanger Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Medien hatten darüber auch Donnerstag (Ortszeit) berichtet.

Die Familie des Mannes reagierte nach der Freilassung mit grosser Erleichterung und Freudentränen. «Ich bin völlig zusammengebrochen. Ich habe nur meine Hände zum Himmel gestreckt und gesagt: Gott, ich danke dir, ich danke dir», sagte eine Nichte dem Fernsehsender WBRC. Die Familie werde ihn jetzt so gut wie möglich unterstützen, eine Arbeit zu finden. Dem Richter sagte der Mann laut Medienberichten, Tischler werden zu wollen.

US-Amerikanerin erhält drei Millionen Dollar für 35 Jahre in Haft

FILE - In this Sept. 8, 2014 file photo, Cathy Woods appears in Washoe District court in Reno, Nev.  Washoe County District Attorney Chris Hicks plans to announce Friday, March 6, 2015, whether he intends to go forward with the retrial of Woods, who was ordered set free last year after spending more than 30 years in prison for a murder she may not have committed. New DNA evidence recovered from the 1976 crime scene on the edge of the UNR campus matches that of a former Oregon inmate recently extradited to California to face murder charges in a string of killings in the San Francisco Bay Area during the same period when Cathy Woods allegedly slit Michelle Mitchell’s throat in Reno. (AP Photo/The Reno Gazette-Journal, Andy Barron, File)  NO SALES; NEVADA APPEAL OUT; SOUTH RENO WEEKLY OUT

Cathy Woods Bild: AP/Reno Gazette-Journal

Genau gleich lang wie Obengenannter musste eine US-Amerikanerin im Gefängnis ausharren - sie aber komplett unschuldig. Cathy Woods bekommt nun dafür drei Millionen Dollar Entschädigung. Ein Gerichtsausschuss im Bundesstaat Nevada sprach der heute 68-Jährigen in einem Teilvergleich das Geld zu, weil 2014 neue DNA-Spuren aufgetaucht waren.

Diese hatten laut Aussagen ihrer Anwältin vom Mittwoch endgültig bewiesen, dass die Frau nicht für einen Mord an einer Collegestudentin im Jahr 1976 verantwortlich war. Stattdessen führten die Spuren zu einem anderen Häftling, der bereits wegen zwei Morden verurteilt worden und als «Gypsy Hills Killer» bekannt war, berichtet ein lokaler Ableger des US-Fernsehsenders CBS.

Die zu Unrecht verurteilte Woods hatte sich 1979 als Patientin in einer psychiatrischen Klinik zu der Tat bekannt, kann sich aber heute nicht mehr an dieses Geständnis erinnern. Später stellte sich heraus, dass Woods zum Zeitpunkt der Tat als Kellnerin gearbeitet hatte.

In einem weiteren Verfahren kämpft sie gegen die Stadt und damalige Ermittler um zusätzliche Entschädigung in noch nicht genannter Höhe, weil diese sie zu dem Geständnis gedrängt hätten. Laut Angaben ihres Anwalts war sie die am längsten zu Unrecht im Gefängnis sitzende Frau in der Geschichte der Vereinigten Staaten.

(aeg/sda/dpa)

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Ein Tag im Gefängnis

Weggesperrt ohne Gerichtsurteil

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63
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63Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Booker 31.08.2019 06:48
    Highlight Highlight Da sieht man mal wie wichtig die DNA Analyse und das vollständige Auswertung aller möglichen Daten daraus ist. Bei uns gibt es leider auch viel zu viel Täterschutz und auch un-Umerziehbare Dauerwiederholungstäter kriegen Chancen ohne Ende, das ist genau das andere Extrem.
  • Saftlade 30.08.2019 22:30
    Highlight Highlight Danke für das schöne Leben, wegen lausigen 50$ musste ein Mann den wichtigsten Teil seines Lebens in einer Zelle verbringen.

    Ich verstehe diese Gesetze in den USA nicht.
  • Beat-Galli 30.08.2019 18:56
    Highlight Highlight Das tragische ist, dass die gleichen weissen alten Männer, welche diese Gesetzt erlassen, die Verantwortung tragen, dass man für diese 50 Dollar heute 400 Dollar benötigt wird.
    Was einem nicht geahndeten Diebstahl nahe kommt.

    Aber lassen wir's gut sein.
  • TanookiStormtrooper 30.08.2019 18:20
    Highlight Highlight In einem Land, dass Gefängnisse privatisiert ja auch kein Wunder. Die Zellen müssen immer schön gefüllt sein, damit der Rubel auch rollt und Resozialisierung ist schädlich fürs Geschäft. Da wird auch ordentlich Geld verdient und notfalls stellt man in der Wüste ein paar Zelte auf und nennt das einen Knast.
  • Victor Paulsen 30.08.2019 17:39
    Highlight Highlight Das ist verrückt 😨
    • spanischi nössli 30.08.2019 20:59
      Highlight Highlight Nein, das ist zum Kotzen.
    • ali_der_aal 31.08.2019 07:22
      Highlight Highlight das ist muuriicaaa
  • Der müde Joe 30.08.2019 17:11
    Highlight Highlight Lebenslange Freiheitsstrafe für $50?
    Finde ich also mehr als gerecht. Ich meine, man stelle sich den armen Inhaber der Bäckerei vor! Wie lange der wohl für $50 schuften musste?

    Nein im ernst. Es ist einfach nur krank wie dieser Staat Menschen behandelt, aber gleichzeitig mit dem Finger auf andere Nationen zeigt.
    Das in diesem Fall nicht gleich noch die Todesstrafe gefordert wurde, ist ja schon fast ein Wunder.
  • Dr no 30.08.2019 16:59
    Highlight Highlight der titel ist irreführend....naja er sass ja nicht wegen den 50 Dollars.... Aber so ist eben die three strikes rule. Ganz ehrlich, wenn du weisst, dass die regeln streng sind und du schon 2 Vergehen auf dem Kerbholz hast, dann riskierst du halt was, wenn du wieder straffällig wirst. Ist für mich vergleichbar, wie wenn du Drogen kaufst/mitnimmst was auch immer in einem Land, die darauf drakonische Strafen verhängt haben. Mach es einfach nicht oder akzeptiere die Strafe wenns dich erwischt...
  • Frankygoes 30.08.2019 16:56
    Highlight Highlight Die "three strikes"-Gesetzgebung ist schlicht ein Fehler. Kleinkriminelle werden wegen Lappalien lebenslang eingesperrt und Schwerkriminelle wissen nach dem zweiten Mal, dass sie eh nichts zu verlieren haben und handeln entsprechend.
    • Dr no 31.08.2019 15:48
      Highlight Highlight Und bei uns lässt man kleinkrminelle dafür einfach immer weitermachen...
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 30.08.2019 16:12
    Highlight Highlight Und was sagen die 50$ dazu?
    • lilie 30.08.2019 23:41
      Highlight Highlight @olma: Die demonstrieren vor dem Gefängnis gegen die Freilassung mit Plakaten, auf denen steht: "Und wer schützt uns jetzt vor diesem Monster?" und "Entführung von 50-Dollar-Scheinen ist KEIN Bagatelldelikt!".
  • Baba 30.08.2019 16:06
    Highlight Highlight Wieso bin ich nicht überrascht, dass der Häftling ein Schwarzer war...🤔. Ach ja, es geschah in 'merica 😠. Beim ersten Vergehen hat er wohl eine weisse Frau angesprochen und beim zweiten auf den Boden gespuckt... Wegen 50 US$ - 35 Jahre!!!

    Sweet home, Alabama. Not!
    • Koro 30.08.2019 17:59
      Highlight Highlight Ich möchte diese absurd hohe Strafe auf keinen Fall in Schutz nehmen.
      Es geht aber immer noch um das Delikt und nicht um die Deliktsumme. Ich stelle mir vor, es gibt schönere Erfahrungen im Leben als ausgeraubt zu werden.
    • Lukas Wiedmer 30.08.2019 18:23
      Highlight Highlight Wiso bin ich nicht überrascht dass es nicht sein erstes vergehen war....
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 31.08.2019 01:03
      Highlight Highlight @Wermutstropfen

      3x klauen rechtfertig also lebenslanger Knast?
    Weitere Antworten anzeigen
  • bokl 30.08.2019 15:26
    Highlight Highlight Der Titel ist sehr irreführend, respektive stark vereinfachend. Der Grund für die lebenslange Haft waren nicht die 50 Dollar. Zumindest die zwei Vorstrafen sollten auch erwähnt werden (wohl aber auch nicht gravierend).

    Grundsätzlich einfach ein Parade-Beispiel, warum das Three-Strikes-Law absolut untauglich ist. Gibt es aber in einigen Bundesstaaten der USA.
    • Madison Pierce 30.08.2019 16:07
      Highlight Highlight Allerdings. Die Verurteilung war wegen bewaffneten Raubes, nicht wegen Diebstahls. Das ist eine ganz andere Liga. Ob 50 oder 500 Dollar in der Kasse waren, ist unerheblich für die Strafzumessung.

      Aber die Amis haben schon ein komisches Rechtssystem: er kam nur auf genügend Verurteilungen, weil er für die erste Tat (Einbruch in Tankstellenshop) gleich drei Verurteilungen kassiert hat. Das wäre bei uns so nicht möglich, da es für alle Straftaten, die während einer Tat begangen wurden, eine gemeinsame Verurteilung gibt.
    • Michaka 30.08.2019 16:35
      Highlight Highlight Im Artikel wird auch nicht geklärt, ob er geraubt oder gestohlen hat. Falls es ein bewaffneter Raubüberfall war, ist der geraubte Betrag weniger relevant...
    • Victor Paulsen 30.08.2019 17:42
      Highlight Highlight Aber auch nicht einmal für Körperverletzung kommt man annähernd so lange
    Weitere Antworten anzeigen
  • IMaki 30.08.2019 15:18
    Highlight Highlight Natürlich handelt es sich bei Alvin Kennard um einen Menschen mit schwarzer Hautfarbe. Logisch, dass sich solches in einem Land abspielt, dessen so genannte Rechts-Sprechung ungefähr um das Jahr 1850 - noch vor dem Bürgerkrieg - stecken geblieben ist. Und noch logischer aber umso erschreckender ist, dass solches in jenem Land abläuft, wo dessen gegenwärtiger Präsident gerade mitgeteilt hat, dass man nicht nur die Vorherrschaft auf der Erde verteidigen werde, sondern auch jene im Weltraum.
    • Zyniker haben es leichter 30.08.2019 23:50
      Highlight Highlight So logisch, dass die Unschuldige eine weisse Frau war... Aber das passt nicht in dein confirmation bias. Wie immer lässt auch Watson den Täter lächerlich gut da stehen, indem man einem bewaffneten Raubüberfall mit der geringen Beute runter spielt. Ich bin sicher, hier würden viele weitere Straftaten dieses Herren verhindert.
  • Out of Order 30.08.2019 15:02
    Highlight Highlight Er sitzt nicht wegen geklauten 50$ ein, sondern wegen den drei Straftaten im Total. Klingt aber im Titel halt besser (Lappallie vs. Lebenslänglich).

    Ausserdem halte ich «klauen» für eine sehr freizügige Übersetzung von «robbing» (eig. eher «Raub» oder «Raubüberfall»). Auch kann ein Raub z.B. Gewalt beinhalten - würde das die Wahrnehmung ändern? Die dabei entwendete Summe (50$) spielt keine Rolle - vielleicht einfach dumm gelaufen.

    Wieder eine grandiose Geschichte (ist ja kein Artikel, die gibts nur bei der NZZ).
  • Snowy 30.08.2019 14:39
    Highlight Highlight Unfassbar.
  • m00dy 30.08.2019 14:31
    Highlight Highlight Das sind dann wohl die Folgen von privatisierten Gefängnissen. ;) Mich würden die entstandenen Kosten im Verhältnis interessieren.
  • Lokutus 30.08.2019 14:30
    Highlight Highlight Und ein anderer Kerl mit 1000–fach mehr auf dem Kerbholz wird in diesem Land Präsident. Verrückte Welt
    • Baba 30.08.2019 17:21
      Highlight Highlight Der ist eben weisser Hautfarbe (aso underem orange, meini).
  • Charlie B. 30.08.2019 14:29
    Highlight Highlight Kaum zu glauben was ich da grad gelesen habe. Hat er dabei vielleicht noch jemanden umgebracht oder ein Massaker angerichtet?
  • Enzian034 30.08.2019 14:24
    Highlight Highlight Ein weisser hätte nie so lange Sitzen müssen
    • Oigen 30.08.2019 16:32
      Highlight Highlight Ein weisser mit mehr straftaten ist aktuell Präsident
    • loquito 30.08.2019 17:03
      Highlight Highlight Ein weisser wäre wohl nicht mal gesessen...
    • Zyniker haben es leichter 30.08.2019 23:53
      Highlight Highlight Doch, natürlich. Ein Beispiel ist sogar im Text.
  • DemonCore 30.08.2019 14:20
    Highlight Highlight Gibt es nicht eine UNO Konvention gegen grausame und unmenschliche Bestrafungen? Das ist doch absurd.
    • Out of Order 30.08.2019 17:00
      Highlight Highlight Doch, das ist die gleiche Abteilung die auch unmenschliche Kommentare sanktioniert.
  • Natürlich 30.08.2019 14:20
    Highlight Highlight Sch du Scheisse...
    Niemals möchte ich in einem solchen Land leben...
  • Auric 30.08.2019 14:08
    Highlight Highlight Gibt es in de US of A kein Gesetz dass die Bestrafung von offensicht geistig minderbemittelte verbietet?
    • loquito 30.08.2019 17:04
      Highlight Highlight Dort werden geistig behinderte, welxhe in Notwehr handeln auch mal zum Tode verurteilt und hingerichtet... Und 10% ser Hingerichtetem sind schätzungen zufolge wohl ehh unschuldig... Super rechtsstaat... NICHT
    • Kruk 30.08.2019 18:18
      Highlight Highlight "die Gefängnisse der USA sind zu Verwahranstalten für Menschen mit psychichischen Erkrankungen verkommen" Bryon Stevenson - Ohne Gnade, ist zwar nicht das gleiche wie geistig minderbemittelte, aber wenn ich mich recht erinnern mag kommen solche Fälle dort auch vor ( habe das Buch 2016 gelesen). übrigens ein Buch das ich zum Thema Justizwilkür in den USA empfehlen kann, sehr unterhaltsam aber auch traurig.
    • Aglaya 30.08.2019 18:55
      Highlight Highlight Nein, gibt es nicht. Dort werden durchaus auch mal Menschen mit medizinisch nachgewiesener geistiger Behinderung hingerichtet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • balzercomp 30.08.2019 13:57
    Highlight Highlight Es gibt mehrere Bundesstaaten der USA, die vergleichbare Gesetze haben. Das ist nicht zuletzt ein Grund für den extrem hohen Anteil der Gefangenen an der Gesamtbevölkerung in den USA.
    • Pana 30.08.2019 14:18
      Highlight Highlight Gefängnisse in den USA sind privatisiert und profitorientiert.
    • Partisan 30.08.2019 14:20
      Highlight Highlight Schon krass. Da reichts, wenn die dritte Straftat ist, bei Rot über eine Strasse zu spatzieren.
    • c_meier 30.08.2019 16:17
      Highlight Highlight das ist eben pfefferscharf... oder wohl eher tabascoscharf...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thorium 30.08.2019 13:53
    Highlight Highlight Richter Carpenter lässt Verurteilten frei, der darauf Tischler werden will. 🤔 nochmal Glück gehabt, dass der Richter nicht Sinner hiess.
  • Kaspar Floigen 30.08.2019 13:50
    Highlight Highlight Wenn man an all die 50 Dollar Noten denkt, die durch dieses Urteil nicht geklaut wurden, hat sich dieses Gesetz für den Staat bestimmt gelohnt.
    • Aliminator 30.08.2019 14:39
      Highlight Highlight Echt jetzt?! Hoffe, das war nicht offensichtliche Ironie....Was denkst du kosten 35 Jahre Gefängnis an Steuergelder?
    • Platon 30.08.2019 14:53
      Highlight Highlight Jetzt bin ich verwirrt. Sarkasmus? Normalerweise ist die Watson-Community nicht so sarkasmusaffin, woher also die Herzen?
    • Freebee 30.08.2019 15:46
      Highlight Highlight Wo ist die Pointe???
    Weitere Antworten anzeigen
  • Suerehohn 30.08.2019 13:45
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  • moedesty 30.08.2019 13:45
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