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FILE- In this Nov. 7, 2014, file photo, Department of Defense Press Secretary Rear Admiral John Kirby, speaks during a news conference, at the Pentagon in Washington. State Department spokesman John Kirby said that

John Kirby, Sprecher des Aussenministeriums der US-Regierung, hat keine Zweifel, dass Russland hinter den Hackerangriffen auf US-Ziele im vergangenen Wahlkampf steckt.  Bild: Manuel Balce Ceneta/AP/KEYSTONE

US-Regierung: Keine Zweifel an russischen Hackerangriffen



Die US-Regierung hat nach Angaben aus dem Aussenministerium keine Zweifel, dass Russland hinter Hackerangriffen auf US-Ziele im zurückliegenden Wahlkampf steckt.

«Die Geheimdienste sind sich sicher. Und der Präsident hätte nicht die Schritte unternommen, die er unternommen hat, wenn er nicht überzeugt wäre», sagte der Sprecher des Aussenministeriums, John Kirby, am Dienstag in Washington.

Die USA werfen Russlands Regierung vor, Hackerangriffe auf Computer in den USA gestartet zu haben, darunter die Parteizentrale der US-Demokraten. Damit sollten demnach Informationen gestreut werden, die der Demokratin Hillary Clinton im Wahlkampf schaden und dem Republikaner Donald Trump zum Wahlsieg verhelfen. Trump äusserte wiederholt Zweifel an der Russland-These.

«Die Geheimdienste sind sich sicher. Und der Präsident hätte nicht die Schritte unternommen, die er unternommen hat, wenn er nicht überzeugt wäre.»

John Kirby, Aussenministerium

Zuletzt hatte auch Julian Assange, der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks verneint, dass die russische Regierung hinter den Hackerangriffen steckt. Wikileaks hatte die gehackten E-Mails veröffentlicht.

Die Veröffentlichungen hatten zum Teil unangenehme Enthüllungen über Interna bei den Demokraten einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Dies könnte zu Clintons Wahlniederlage am 8. November beigetragen haben. (sda/dpa)

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