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A woman holding her pet crosses illegally into Colombia near the Simon Bolivar International Bridge in La Parada near Cucuta, Colombia, Wednesday, May 1, 2019, on the border with Venezuela. The border area near Cucuta was peaceful Wednesday, even as Venezuelans heeded opposition leader Juan Guaidó's call to fill streets around the nation but security forces showed no sign of backing his cry for a widespread military uprising, instead dispersing crowds with tear gas as the political crisis threatened to deepen. (AP Photo/Fernando Vergara)

Eine Frau passiert mit ihrem Hündchen einen illegalen Grenzübergang nach Kolumbien. Bild: AP/AP

Flüchtlinge aus Venezuela: Kolumbien bittet um internationale Hilfe



Angesichts der massiven Auswanderung aus dem Krisenstaat Venezuela hat das Nachbarland Kolumbien um internationale Hilfe im Umgang mit den Flüchtlingen gebeten. Dies gab der kolumbianische Aussenminister Carlos Holmes Trujillo am Mittwoch (Ortszeit) bekannt.

«Heute sind 1.29 Millionen Venezolaner in unserem Land. Das ist die zweitgrösste Migrantengruppe nach den Syrern in der Türkei», sagte er. «Mehr internationale Hilfe ist dringend nötig, weil die Migration immer weiter zunimmt und damit auch der Bedarf an Ressourcen.»

Venezuela leidet unter einer schweren politischen Krise. Weit über drei Millionen Menschen haben das südamerikanische Land bereits verlassen. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) geht davon aus, dass es bis Ende des Jahres 5.4 Millionen sein könnten. Nach Angaben des kolumbianischen Aussenministeriums kommen jeden Tag 2500 Venezolaner neu in das Nachbarland.

Die Uno beziffern den Finanzbedarf für die Unterstützung der venezolanischen Flüchtlinge in der Region auf 738 Millionen US-Dollar im laufenden Jahr. 315 Millionen davon sollen in Kolumbien eingesetzt werden. Allerdings seien bisher lediglich 21 Prozent der Mittel geflossen, teilte das kolumbianische Aussenministerium mit. (sda/dpa)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
23Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • DerewigeSchweizer 23.05.2019 09:34
    Highlight Highlight Ich weiss, ich weiss ...
    Die Opposition ist der Ansicht, dass jedes Mittel recht ist, das dem Ziel des Umsturzes dient,
    so auch, die Leute schamlos anzulügen.

    So wurde immer behauptet, 85% der Bevölkerung sei gegen Maduro (hat das jemand gezählt?).
    Als nun aber Guaido seinen 7-Punkte Plan zum Umsturz (den er notabene auf Onlinemedien veröffentlichen durfte - Zensur?) startete,
    war von diesen 85% niemand zu sehen...

    Ein anderes Beispiel ist diese Hungersnot; "seit zwei Jahren die Supermärkte leer". Leider habe ich noch nie ein Foto abgemergelter oder verhungerter Venezholaner gesehen.
    • TingelTangel 23.05.2019 11:20
      Highlight Highlight "seit zwei Jahren die Supermärkte leer". Leider habe ich noch nie ein Foto abgemergelter oder verhungerter Venezholaner gesehen"
      Auf denn Märkten hat es genug Lebensmittel nur können die Menschen es nicht Bezahlen ! Ihr Kommentar strotz nur so von Ignoranz, alles nur dem Anti Amerikanismus wegen ?
    • DerewigeSchweizer 23.05.2019 12:33
      Highlight Highlight "Auf den Märkten hat es genug Lebensmittel nur können die Menschen es nicht Bezahlen !"

      Also: Da muss es doch Bilder dieser ausgehungerten Venezolaner geben. Wo sind die?

      Auf den aktuellen Bildern die wir sehen, Demonstranten gegen oder für Maduro, ist NIEMAND unterernährt.

      Irgend etwas an diesen Horror-stories über "humanitäre Krise in Venezuela" kann nicht stimmen.
    • Egal 23.05.2019 14:03
      Highlight Highlight Ich glaube die Fotos muss ich Dir nicht zeigen, die findest Du genug selber im WWW!

      Aber gerne kann ich Dir vor Ort die Krise zeigen, danach würdest Du es Dir eventuell zweimal überlegen solche verachtende Kommentare zu schreiben - weil in Venezuela warst Du ganz bestimmt noch nie ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdvocatusDiaboli 23.05.2019 05:30
    Highlight Highlight 1.29 Millionen Venezolaner fliehen, wegen einem Mann names Maduro, der hier von den Usern oft gefeiert und geliebt wird.
    • Armend Shala 23.05.2019 07:20
      Highlight Highlight Sowie alle Macht der Staatsgewalt!1!1!1 Niemand braucht Waffen!1!1!1 (selbstverständlich ist der Bürgerschützende Staat ausgenommen)
    • DerewigeSchweizer 23.05.2019 07:56
      Highlight Highlight So spricht der Advocatus Diaboli.
      Wer Bolton und Abrahams zum Freund hat ...
    • loquito 23.05.2019 08:52
      Highlight Highlight Jaja, hier ist es plötzlich ein einziger Mann... Wer ist denn genau Schuld an den Millionen internen Flüchzlingen in Venezuela und der akkuten gefahr erneuter Auseinandersetzungen? Auch Maduro? Oder wer ist Schuld an den Mexikanischen, Guatemaltekischen etc. Migtanten?
      Aktuell sind vor allem die Amis und ihre Blockade schuld... Das wirst du hier aber sicher hier nicht zu lesen bekommen..

      https://www.jornada.com.mx/2019/05/22/mundo/024n1mun
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