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Werden keine besten Freunde mehr: US-Präsident Trump mit EU-Ratspräsident Donald Tusk und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Bild: AP/AP

Im Handelsstreit mit der EU droht Donald Trump jetzt mit Strafzöllen auf europäische Autos

22.06.18, 17:03 23.06.18, 11:10


US-Präsident Donald Trump hat auf Twitter damit gedroht, auf den Import europäischer Autos 20 Prozent Strafzölle zu erheben. Der Tweet ist eine Reaktion auf die jüngsten Vergeltungsmassnahmen der EU im seit länger schwelenden Handelsstreit.

Heute Freitag hat die EU mit der Einführung von Importzöllen auf amerikanische Produkte wie Whiskey, Jeans, Motorräder und Erdnussbutter zurückgeschlagen. Konsumenten in der EU müssen mit Preiserhöhungen bei einigen Produkten rechnen.

Damit reagiert die Europäische Union auf die von US-Präsident Donald Trump verhängten Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte. Bei Importen aus Europa werden in den USA seit Anfang Juli Zölle in Höhe von 25 Prozent bei Stahl und von 10 Prozent bei Aluminium fällig. Zahlreiche Länder halten die Zölle für nicht vereinbar mit den Regeln der Welthandelsorganisation WTO.

Wenn die USA Zölle aufheben, will die EU nachziehen

Die EU-Zusatzzölle sollen nun in einem ersten Schritt auf jährliche US-Importe im Gegenwert von 2.8 Milliarden Euro erhoben werden. «Wir wollten nicht in diese Lage kommen», betonte EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström am Mittwoch. Wegen der einseitigen Entscheidung der USA bleibe der EU aber keine andere Wahl.

Wenn die USA ihre Zölle zurücknehmen, fallen auch die EU-Massnahmen weg. Die EU hatte lange durch Gespräche auf allen Ebenen versucht, die Sonderabgaben auf Stahl und Aluminium zu verhindern.

Neben amerikanischen Lebensmitteln, Kleidung und Motorrädern sind unter anderem auch Stahlerzeugnisse, Schiffe und Boote von den neuen Sonderabgaben betroffen. Der Zusatzzoll auf all diese Produkte beträgt 25 Prozent.

Weitere Vergeltungszölle möglich

Die Planungen der EU-Kommission gehen jedoch weiter. In einem zweiten Schritt geht es demnach um US-Importe im Wert von weiteren 3,6 Milliarden Euro. Die Vergeltungszölle sind so konzipiert, dass sie in etwa den Schaden ausgleichen würden, der der EU durch die US-Zölle entstehen dürfte.

EU-Handelskomissarin Cecilia Malmström. Bild: EPA/EPA

Das Zwei-Stufen-Prinzip gilt, weil die neuen US-Sonderzölle in zwei Kategorien eingeteilt werden können. Zum einen gibt es neue Abgaben auf Produkte, die zuletzt gar nicht verstärkt in die USA exportiert wurden, zum anderen auf solche Produkte, die zuletzt verstärkt in die USA gingen.

Die Zölle auf die zweite Kategorie will die EU zunächst noch offiziell bei der WTO anfechten, bevor sie die mit Vergeltungszöllen ausgleicht. Eventuell würden sie damit erst in drei Jahren kommen. Kanada und die EU reichten bereits Klage gegen die US-Sonderzölle bei der WTO ein.

Die US-Zölle wirken sich auch auf die Wachstumsprognose des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die Eurozone aus. Die Prognose werde wegen derlei Risiken gesenkt, kündigte IWF-Chefin Christine Lagarde an. «Der direkte Einfluss solcher Zollerhöhungen ist minimal, aber der Einfluss auf das Vertrauen und das Risiko einer Eskalation sind erheblich.»

China, Indien und Russland ziehen nach

Wegen der Einführung von Strafzöllen stehen die USA derzeit auch mit anderen Ländern im Handelsstreit. Vergangene Woche hatte Trump zusätzliche Strafzölle von 25 Prozent auf 1102 Produkte aus China im Wert von 50 Milliarden US-Dollar verhängt. Peking brachte daraufhin Vergeltungszölle auf US-Waren im Wert von ebenfalls 50 Milliarden Dollar auf den Weg.

Auch Russland kündigte Zusatzzölle auf ausgewählte Importe aus den USA an. Und Indien zog am Donnerstag nach. Dort sollen die Abgaben auf 29 US-Produkte – darunter viele landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Kicherbsen und Walnüsse, aber auch bestimmte Eisen- und Stahlprodukte – vom 4. August an erhöht werden. (sda/awp/dpa)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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48
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48Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Silvan Marty 23.06.2018 18:57
    Highlight Endlich mal Zölle auf Software... Google, Android, I-Os, widows etc. Grösster Umsatz from USA... & Apple Macs, phone etc
    6 1 Melden
    • PhilippS 24.06.2018 10:28
      Highlight Aha. Tolle Idee. Und wie stellst du‘s dir vor, soll das umgesetzt werden?

      Lass mich raten: Wir haben ja bald dank den Casinos wunderschöne Netzsperren. Mit denen kann man sicher auch Software-Downloads feststellen und die Zollrechnung dann deiner Kreditkarten belasten...
      1 4 Melden
  • Spooky 23.06.2018 12:36
    Highlight Wo ist eigentlich euer Problem, ihr Linken und Grünen?

    Ich behauptet ja immer, dass die Autos die Umwelt verschmutzen.

    Oder habt ihr es euch schon wieder anders überlegt?
    4 15 Melden
    • Fabio74 23.06.2018 16:55
      Highlight hast auch mal was zum Thema anstatt dein kindisches Bashing auf alle die nicht mit dir Opfer spielen wollen?
      9 0 Melden
    • Spooky 23.06.2018 21:01
      Highlight @Fabio
      Kannst du vielleicht zur Abwechslung eine Ausnahme machen und zum Thema etwas sagen?
      0 9 Melden
    • swisskiss 23.06.2018 23:05
      Highlight Spooky; Hast wieder mal eine Eingebung gehabt? Dann würde ich mal den Gedanken weiterspinnen und Dich fragen, ob ein Auto, dass teurer wird, potentielle Kunden davon abhält ein modernes und damit umweltschonenderes Modell zu kaufen und die alte Dreckschleuder weiterfährt. Gefahren wird so oder so, die Frage ist nur mit welcher Technik.

      Manchmal sind Deine simplen Kommentare nur peinlich.

      Aber ich bin sicher, dass dies für Dich nichts Neues ist.
      6 0 Melden
    • Spooky 24.06.2018 15:56
      Highlight @ swisskiss
      Wenn die Autos teurer werden, dann können sich ja sowieso nur noch ihr linken und rechten Geldsäcke diese Autos leisten.

      Also berührt diese Autostory Leute wie mich, die sich kein Auto leisten können, überhaupt nicht.

      Wir Autolosen lachen sich kaputt über euch Autobesitzer.

      Zahlt doch, soviel ihr könnt - für was auch immer!
      0 5 Melden
  • Paddiesli 23.06.2018 11:18
    Highlight Der einzige, der von diesem Handels- und Wirtschaftskrieg profitiert, wird die Umwelt sein. Von dem her also gar keine so schlechte Entwicklung. Alles hat auch seine positiven Seiten.
    7 1 Melden
  • Leider Geil 23.06.2018 07:25
    Highlight Whiskey? Irland!
    Jeans? Asien!
    Autos? Haben wir bessere, auch aus Asien!
    Motorräder? Wer fährt schon Harley!
    Erdnussbutter? Ungeniessbar!
    24 2 Melden
  • Ökonometriker 23.06.2018 02:55
    Highlight Lasst Trump doch Zölle verteilen und die US Bevölkerung bezahlen. Für den Rest der Welt ist da die dominante Strategie ökonomisch gesehen nicht, Gegenzölle zu erheben - sondern einfach nichts zu tun. Warum EU-Kondumenten mit Gegenzöllen bestrafen?

    Politisch könnte man allenfalls ein Statement abgeben und Strafzölle auf Länder erheben, die gegen europäische Werte verstossen und z.B. die Todesstrafe verhängen oder so. So würde die EU wieder zur agendasetzenden Macht.
    9 5 Melden
    • Klaus07 23.06.2018 10:22
      Highlight Strafzölle gegen Länder die gegen europäische Werte verstossen! Tschüss USA, Tschüss China, Tschüss Russland, Tschüss Türkei. Wer bleibt dann noch übrig?
      14 3 Melden
    • Ökonometriker 23.06.2018 10:32
      Highlight @Klaus07: "Tschüss" ist falsch - Güter aus diesen Ländern wären einfach entsprechend teurer, Firmen aus anderen Ländern hätten einen Wettbewerbsvorteil. Verbessert sich ein Land, wären seine Geschäftschancen in Europa besser.

      Aber auch hier ist wieder anzumerken: der europäische Konsument würde für den Luxus, europäische Werte zu vermarkten, bezahlen.
      3 0 Melden
  • wipix 22.06.2018 22:23
    Highlight Wir fahren Jeep, und kaufen den nächszen erst wieder, wenn Dump-Trump weg ist!
    19 28 Melden
    • Gubbe 23.06.2018 09:27
      Highlight Jeep ist in italienischen Händen.
      12 4 Melden
  • Kater Murr 22.06.2018 21:28
    Highlight Der Beller bellt weil wenn er bellt dann bellt's. Jetzt aber huschhusch zurück ins Körbchen kleiner Donald!
    81 8 Melden
  • ibu75 22.06.2018 21:15
    Highlight Sanktioniert den Schurkenstaat USA!
    30 9 Melden
  • Cpt. Jeppesen 22.06.2018 21:12
    Highlight Jetzt geht es also wieder los, das Tit for Tat. Immer mehr Vergeltungszölle. Und da gibt es Leute die finden das auch noch gut. Bin mal gespannt wie diejenigen jubeln werden wenn sie den Job verloren haben, weil sich die Güter ihres Arbeitgebers nicht mehr im Ausland verkaufen, weil zu teuer.

    Habe letzthin einen Artikel gelesen, in dem gewarnt wurde dass der internationale Handel im aufkommenden Handelskrieg um bis zu 70% einbrechen kann. Dagegen wäre die Krise von 2008 ein Kindergeburtstag.
    24 6 Melden
  • Gregor Hast 22.06.2018 21:11
    Highlight Die EU hat eigentlich damit angefangen- also soll sie erst die Zölle aufheben, dann wird die USA mitziehen. Trump will einen fairen Handel während Juncker nur ans grosse Geld denkt!
    56 67 Melden
    • swisskiss 22.06.2018 23:35
      Highlight Gregor Hast: Die Aufhebung oder Harmonisierung von Zolltarifen erreicht man mit Verhandlungen und nicht mit faktischer Erpressung , die zudem gegen die Regeln der WTO verstösst.

      Manchmal frage ich mich schon, ob Du nicht in der Lage bist, aus einer Situation die sinnvolle Lösung erkennen zu können, statt krampfhaft die Schuld zuzuweisen, um solches Handeln zu rechtfertigen.

      Es kann doch nicht so schwierig sein, etwas mehr nachzudenken, statt solch sinnbefreite Schuldzuweisungsargumentation bei JEDEM Kommentar zu verwenden.
      13 6 Melden
    • Domsh 23.06.2018 01:22
      Highlight Wird wohl so stimmen und nicht andersrum. Demn wer würde schon annehmen, dass ein erbverwöhnter Pleitegeier ans grosse Geld denkt...
      9 2 Melden
    • A7-903 23.06.2018 02:29
      Highlight > Die EU hat eigentlich damit angefangen

      [citation needed]
      6 3 Melden
    • Stiller Berg 23.06.2018 09:28
      Highlight Nein, die EU hat nicht eigentlich damit angefangen.
      9 3 Melden
    • swisskiss 23.06.2018 11:02
      Highlight A7-903: Faktisch Falsch! Im Rahmen des WTO Abkommens sind klare Grundsätze und Regeln definiert, welche Massnahmen erlaubt sind, die eigene Industrie und Wirtschaft durch Zölle zu schützen.
      Im WTO Abkommen sind auch die Massnahmen definiert, die verboten sind. Dazu gehören Strafzölle, Direkte und indirekte Subventionen, diskriminiernde Steuerehebung für ausländische Tochterunternehmen, Gefährdung ausländischer Investitionen durch Gesetzesänderung zu Schaden des Investors, etc,etc. Die Erhebung der Strafzölle durch Trump berechtigen die betroffenen Länder zu Gegenmassnahmen.
      5 1 Melden
  • Olmabrotwurst 22.06.2018 20:21
    Highlight Ok.
    4 34 Melden
  • PhilippS 22.06.2018 20:09
    Highlight Hat Trump schon bemerkt, dass ein beachtlicher Teil der Autos europäischer Hersteller in den USA gebaut, das grösste BMW-Werk weltweit dort steht?

    Aber vielleicht hat Trump ja letztlich die positive Wirkung auf Europa, das wir hier endlich erkennen, das es wirtschaftlich auch ohne USA gehen kann - wenn Europa endlich damit aufhört sich im nationalistischem Geschrei mit sich selbst zu beschäftigen, sich stärker wirtschaftlich Richtung Asien, Afrika und Russland ausrichtet. Sehr interessant beschrieben im NZZ Format auf SRF 1 gestern Abend...
    59 13 Melden
    • Paddiesli 23.06.2018 11:23
      Highlight Und in diesem US-Staat ist BMW sogar der drittgrösste Arbeitgeber! Trump hat keine Ahnung von Zusammenhängen. Er pickt sich einzelne Sachen heraus, ohne das Ganze zu sehen.
      8 1 Melden
  • DocM 22.06.2018 19:12
    Highlight Schade, dass alle betroffenen Staaten nicht in der Lage sind, einen Exportstopp in die USA für zusätzlich besteuerte Güter zu verhängen. Auf die Artikel aus den USA können die Meisten verzichten, ein Importstopp ist somit nicht notwendig.
    10 6 Melden
  • Spooky 22.06.2018 19:00
    Highlight Kümmert mich nicht die Bohne.
    Ich habe schon seit plus minus 30 Jahren kein Auto mehr.
    6 29 Melden
    • Klaus07 23.06.2018 11:00
      Highlight Hätte von ihnen nichts anderes erwartet. Naiv zu glauben, dass sich so ein Handelskrieg nicht auf den gesamten Markt auswirken wird.
      6 1 Melden
  • Moelal 22.06.2018 18:55
    Highlight Kindskopf!!!! Es ist einfach ein Trauerspiel was der sogenannte Präsident hier veranstaltet!!
    26 8 Melden
  • zombie woof 22.06.2018 18:32
    Highlight Mittlerweile gibt es Trump Fans, denen die Augen langsam aufgehen und merken, dass sie die beschissenen sind. In diesem, von einem unfähigen Möchtegern angezettelten Wirtschaftskrieg, wird es keine Gewinner geben und die grössten Verlierer werden die Amis sein. Selber schuld wenn man einem Populisten nachrennt
    63 16 Melden
    • Paddiesli 23.06.2018 11:21
      Highlight Das wage ich zu bezweifeln. Die 30%, die immer noch zu ihm halten, sind resistent gegen Vernunft und Argumente.
      3 1 Melden
  • sintho 22.06.2018 18:22
    Highlight Kindergarten..
    8 13 Melden
  • Caturix 22.06.2018 18:10
    Highlight Eigentlich interessiert es mich wenioger was er mit der EU macht sonder die Zölle die die Schweiz betreffen. Da steht nirgendwo etwas.
    8 11 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 22.06.2018 17:47
    Highlight Die USA sitzt am längeren Hebel. Das spürt auch China bald. Trump scheint seine Wahlversprechen einzuhalten, Bravo!
    13 57 Melden
    • PhilippS 23.06.2018 00:30
      Highlight Nein, sitzen sie nicht. China sitzt auf aberwitzigen Staatsreserven. Zudem gehören die wichtigsten Unternehmen dem Staat, müssen somit nicht Rechenschaft ablegen. Die chinesische Wirtschaft wächst rasant. Und sehr relevant: Die chinesische Regierung muss nicht wiedergewählt werden.
      Dagegen die USA auf einem riesigen Schuldenberg, einer Regierung die wiedergewählt werden muss, Firmen, die bei einem Börsenchrash billige Übernahmeziele (für China) werden können. Und die Wirtschaft stagniert seit Jahren defacto. Sollte die EU mal stabil bleiben, ist der Verlierer eher USA, aber ohne Gewinner.
      15 2 Melden
    • Domsh 23.06.2018 01:19
      Highlight Immerhin hat Trump von seinen offiziellen Versprechen (Vertrag mit den Wählern) schon ein Viertel (16 von 60) gebrochen. Von den dahingeplauderten ungemein mehr.
      So viel zu den Facts anstelle der gefühlten Sachverhalten.
      12 3 Melden
  • Gubbe 22.06.2018 17:45
    Highlight Es kommt der Tag, wo europäische Autos hier genau so günstig angeboten werden wie in den USA. Die massiv überhöhten Preise müssen gesenkt werden.
    10 19 Melden
  • Pr0di 22.06.2018 17:31
    Highlight Der Handelskrieg ist somit wohl offiziell Lanciert 😒
    11 3 Melden

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