Italien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unglück in Foggia

Zwei Tote bei Explosion in italienischer Kleinstadt



epa04237237 An injuried child is assisted by rescue personnel at the site of an apartment collapse following a gas explotion in Foggia, Italy, 03 June 2014. According to media reports, two people were killed and four injured in the incident apparently triggered by a gas explosion.  EPA/FRANCO CAUTILLO

Rettungskräfte bergen einen Vierjährigen aus den Trümmern. Bild: EPA/ANSA

Bei einer heftigen Explosion in einem Wohnhaus in der süditalienischen Kleinstadt Foggia sind zwei Menschen getötet und vier weitere verletzt worden. Die Detonation in der Nacht zum Dienstag liess einen Teil des Gebäudeinnern einstürzen.

Dies berichteten Medien unter Berufung auf Rettungskräfte. Vor der Explosion hatten Bewohner des Hauses von einem starken Gasgeruch berichtet und den städtischen Gasversorger alarmiert. Dessen Techniker stellten jedoch bei einer Überprüfung keine Schäden fest.

Die Explosion ereignete sich gegen vier Uhr. Vier Wohnungen wurden schwer beschädigt.

Die eintreffenden Rettungskräfte fanden in den Trümmern den vierjährigen Sohn eines Paars, das durch das Unglück ums Leben kam. Ein 85-Jähriger erlitt schwere Verbrennungen, drei weitere Menschen wurden leicht verletzt. (lhr/sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Analyse

Die SwissCovid-App hat bereits über 1,85 Millionen Downloads – doch die EU blockt

Das Bundesamt für Gesundheit gibt sich trotz stagnierender Nutzerzahlen optimistisch. Und auch von der technischen «Front» gibt es positive Neuigkeiten. Hingegen lässt die EU-Kommission die Schweiz auflaufen.

Im Nachhinein ist man immer klüger.

Das gilt speziell auch für ein neuartiges IT-Grossprojekt wie die Schweizer Corona-Warn-App, SwissCovid.

Auch Deutschland hat eine solche Tracing-App, die wie das Schweizer Pendant auf technischen Schnittstellen aufbaut, die Apple und Google in ihre mobilen Betriebssysteme iOS (iPhone) und Android implementiert haben.

Die Deutschen konnten trotz turbulenter Anfangsphase ihre App früher in die App-Stores bringen als die Schweizer. Und sie haben sich im Gegensatz …

Artikel lesen
Link zum Artikel