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Gerettter Pitbull bekommt endlich sein eigenes Kätzchen und liebt es wie sein Baby

29.04.2016, 16:3129.04.2016, 16:35

Bubba ist ein sechsjähriger Pitbull und ein grosser Katzenfan. Seine Begeisterung für Katzen rührt von seiner Vergangenheit. Rebecca Pizzello holte ihn aus dem Tierheim, als Bubba 3 Monate alt war, wie sie gegenüber «thedodo» erzählt. Ihre damalige Mitbewohnerin in Phoenix hatte junge Kätzchen zuhause und Bubba hat sich sofort mit den flauschigen Kätzchen verbunden gefühlt. Und jetzt gab es eine grosse Überraschung für Bubba ...

Bubba, selber ein geretteter Pitbull, war immer besessen von Katzen

Und nach 6 Jahren langer Wartezeit bekommt er endlich seine Belohnung! 

«Er wäscht sie wie ein Baby …»

«... und kuschelt sich ganz nah zu ihr, um es ihr bequem machen»

«Ich wusste immer, dass er es lieben würde, ein Kätzchen für sich zu haben, aber ich wollte warten bis ich in eine passende Gegend umziehe», so seine Besitzerin Rebecca Pizzello.

Das kleine Kätzchen stammt wie er aus einem Tierheim. 

«Dass Bubba und Rue sich noch so ähnlich sehen, fasziniert mich noch immer …»

Die Zwei lieben es zu kuscheln.

«Bubba war völlig aus dem Häuschen, als ich mit Rue zum ersten Mal nach Hause kam.» 

«Rue denkt, dass Bubba seine Mutter ist. Und Bubba liebt es»

Es ist einfach <3!

(syl, via the dodo)

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Von Online-Slang, Influencer:innen und den Vorteilen des Nichtstuns.

Ich muss ehrlich zugeben: Dafür, dass ich sozusagen im Internet wohne, bin ich bezüglich Online-Sprache ziemlich ungebildet. Ich kann nicht aufzählen, wie oft ich Abkürzungen aus Memes oder «Bored Panda»-Artikeln im Urban Dictionary nachschlagen muss. Sogar mehrfach, weil ich sie sofort wieder vergesse. «Imho» – also «in my humble opinion» respektive «meiner bescheidenen Meinung nach» – lese ich auch heute noch «IMMHOO».

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