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Sportnews-Ticker: Biathlon-Chefin Sandra Flunger hört auf

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Biathlon-Chefin Flunger hört auf +++ Curlerinnen siegen erneut knapp

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
16.03.2026, 10:1516.03.2026, 10:15
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Biathlon-Cheftrainerin Sandra Flunger verlässt den Verband
Innerhalb des Schweizer Biathlon-Teams kommt es im Hinblick auf die nächste Saison zu einer Zäsur: Sandra Flunger gibt ihre Tätigkeit als Cheftrainerin nach acht Jahren ab. Die Nachfolge steht noch aus.

Wie Swiss-Ski am Montag mitteilte, stellt sich die 43-Jährige einer neuen Herausforderung im Ausland. Unter ihrer Leitung erreichte das Schweizer Biathlon-Team zahlreiche Meilensteine – unter anderem die ersten Weltcup-Podestplätze einer Frauen-Staffel, den ersten Weltcup-Sieg einer Single-Mixed-Staffel sowie nach mehr als zehn Jahren Unterbruch wieder Weltcup-Siege in Einzelrennen. (abu/sda)

Erneut ein knapper Sieg für die Schweizerinnen
Auf die Niederlage zum Auftakt in die WM in Calgary lassen die Schweizer Curlerinnen zwei knappe Siege folgen. In der Nacht auf Montag bezwingt das Team um Skip Xenia Schwaller Südkorea 7:6.

Wie schon beim 6:5-Sieg gegen China fiel die Entscheidung zugunsten des jungen Schweizer Quartetts mit Schwaller, Selina Rychiger, Fabienne Rieder und Selina Gafner im letzten End. Mit einem Zweierhaus drehte die Equipe vom CC Grasshoppers die ausgeglichene Partie. Die Schweizerinnen rückten mit dem zweiten Sieg auf den geteilten vierten Rang vor. (abu/sda)

Deschwanden ohne Glück in der Wind-Lotterie
Am Tag nach seinem Erfolg am Holmenkollen, den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere, erlebte Gregor Deschwanden gleichenorts eine Enttäuschung. Bei erneut schwierigen Wind-Verhältnissen verpasste er als 38. die Qualifikation für den Finaldurchgang, der kurz darauf abgesagt wurde.

Damit ging der Sieg an den 33-jährigen Japaner Tomofumi Naito, dessen bisheriges Bestergebnis im Weltcup ein 4. Rang war. Sandro Hauswirth, Felix Trunz und Simon Ammann belegten die Plätze 17, 25 und 41. Bei den Frauen gewann mit Yuki Ito ebenfalls eine Athletin aus Japan, die Schweizerin Sina Arnet belegte Platz 28. (ram/sda)
Vingegaard sendet Signal an Pogacar
Bei Paris-Nizza geht der Gesamtsieg an den souveränen Jonas Vingegaard. Der Däne gewinnt vor dem Kolumbianer Daniel Felipe Martinez und dem Deutschen Georg Steinhauser.

Mit seinem ersten Sieg beim «Rennen zur Sonne» feierte der zweimalige Sieger der Tour de France einen erfolgreichen Saison-Einstieg und sendete ein klares Signal an seinen grossen Rivalen Tadej Pogacar. Neben dem Gelben Trikot gewann Vingegaard auch die Bergwertung und die Punktewertung. (ram/sda/dpa)
Del Toro gewinnt Tirreno-Adriatico
Das mexikanische Ausnahmetalent Isaac del Toro feiert seinen zweiten Rundfahrt-Sieg der Saison: Beim Schlussakt von Tirreno-Adriatico brachte den 22-Jährigen auch ein Zeitverlust nicht um den Sieg.

Auf der letzten Etappe des «Rennens zwischen den Meeren» nach San Benedetto del Tronto kam Del Toro zwar mehr als zwei Minuten nach Tagessieger Jonathan Milan ins Ziel. Da der Mexikaner aber durch einen Sturz aufgehalten worden war, bekam er dieselbe Zeit. In der Gesamtwertung lag er am Ende 40 Sekunden vor dem Amerikaner Matteo Jorgenson. (ram/sda/dpa)
Schweizer Mixed-Staffel auf dem Podest
Beim Biathlon-Weltcup im estnischen Otepää gelingt der Schweiz ein Exploit. In der Mixed-Staffel belegt das Quartett mit Sebastian Stalder, Joscha Burkhalter, Aita Gasparin und Lena Häcki-Gross den 2. Platz. Es war acht Jahre nach der Premiere erst der zweite Schweizer Podestplatz in dieser Disziplin.

Schlussläuferin Häcki-Gross rang im Sprint die USA nieder. Nur Schweden war noch besser als die vier Schweizer, die ohne Strafrunde und mit nur sechs Nachladern durchkamen. (ram)
St.Gallen – Lugano am Dienstag
Das am Samstag wetterbedingt verschobene Verfolgerduell der 30. Super-League-Runde zwischen St.Gallen und Lugano wird am Dienstag nachgeholt. Anpfiff im Kybunpark ist um 19.00 Uhr. Dies teilte die Swiss Football League am Sonntag mit.

Schiedsrichter Lukas Fähndrich sah isch am Samstagabend wegen einsetzender starker Schneefälle wenige Minuten vor dem Anpfiff zur Absage gezwungen. Auch aufgrund der schlechter werdenden Wetterprognosen wäre das Verletzungsrisiko für die Spieler auf dem schneebedeckten Rasen zu gross gewesen, hiess es. (ram/sda)
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