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Krieg in Nahost: Erneut Feuer an Flughafen Dubai nach Drohnenattacke

KEYPIX - epa12819270 ​An Israeli artillery unit deployed at an undisclosed location at the Israeli border with Lebanon shells targets in Lebanon, 14 March 2026. The Israeli military stated  ...
Eine israelische Artillerieeinheit, die an einem geheim gehaltenen Standort an der israelisch-libanesischen Grenze stationiert ist, beschiesst am 14. März 2026 Ziele im Libanon.Bild: keystone
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Erneut Feuer an Flughafen Dubai nach Drohnenattacke +++ Macron spricht mit Irans Präsident

11.03.2026, 05:2016.03.2026, 02:09
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2:06
Drohne beschädigt Treibstofflager – Brand am Flughafen Dubai
Bei einem Drohneneinschlag in Dubai ist ein Treibstofflager des Flughafens beschädigt worden und in Flammen aufgegangen. Einsatzkräfte bemühten sich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen, erklärten die Behörden des Emirats auf der Plattform X. Es würden alle notwendigen Massnahmen getroffen, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten. Bislang gebe es keine Berichte über Verletzte. Weitere Einzelheiten zu dem Vorfall – und dem Ausmass des Brandes – wurden zunächst nicht genannt.

Daten der Webseite «Flightradar» liessen darauf schliessen, dass der Flughafen am frühen Montagmorgen zumindest für kurze Zeit gesperrt wurde. Mehrere ankommende Flüge flogen Schleifen.

Der Flugbetrieb in Dubai – normalerweise eines der wichtigsten internationalen Drehkreuze – ist wegen des Iran-Kriegs und der Gegenangriffe Teherans auf Staaten in der Golfregion immer noch massiv eingeschränkt. (sda/dpa)
22:11
Irans Präsident spricht mit Macron über Strasse von Hormus
Die Präsidenten aus dem Iran und Frankreich haben sich nach Angaben aus Teheran über die Lage in der Strasse von Hormus ausgetauscht. Massud Peseschkian telefonierte am Sonntag mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, wie aus einer iranischen Regierungserklärung hervorgeht. Nähere Details zu diesem Thema gab es zunächst nicht. Der Schiffsverkehr durch die Meerenge ist infolge des Kriegs und durch iranischen Beschuss nahezu zum Erliegen gekommen, was die Ölpreise weltweit in die Höhe treibt.

Peseschkian sprach nach Angaben aus Teheran von einem aufgezwungenen Krieg. Er kritisierte die Haltung «einiger europäischer Länder» und warf ihnen vor, Israel und die USA blind zu unterstützen. Irans Präsident forderte, dass Völkerrecht und Rechtsstaatlichkeit gewahrt werden. «Wir haben keinen Zweifel daran, den Aggressoren entgegenzutreten und unser Staatsgebiet sowie unsere nationale Sicherheit entschlossen und legitim zu verteidigen», sagte er.

Ein weiteres Thema waren den Angaben nach «konsularische Angelegenheiten». Seit mehreren Monaten bereits gibt es Berichte über einen möglichen Gefangenentausch. Der Iran will eine Staatsbürgerin in die Heimat bringen, die in Frankreich wegen Terrorverherrlichung verurteilt wurde. Im Gegenzug soll ein französisches Lehrerpaar freikommen, das den Iran seit Jahren nicht verlassen darf. (sda/dpa)

22:10
Iran meldet mehr als 500 Festnahmen im Krieg
Der iranische Sicherheitsapparat hat im Zusammenhang mit dem Krieg mehr als 500 Menschen festgenommen. Bei etwa der Hälfte habe es sich um «wichtige Fälle» gehandelt, sagte der Kommandeur der iranischen Ordnungskräfte, Ahmad-Resa Radan, in einem Video der Nachrichtenagentur Fars.

Dazu gehörten seinen Worten nach auch Personen, die Informationen an den Exilsender «Iran International» weitergaben. Festgenommen wurden zudem Menschen, die Aufnahmen von bei Angriffen getroffenen Orten anfertigten. Der Iran hat im Krieg eine Militärzensur verhängt. Aufnahmen sensibler Anlagen und von Schäden können der Justiz zufolge gegen die staatliche Sicherheit verstossen. Es drohen harte Strafen. (sda/dpa)
22:00
Drohne trifft US-italienische Militärbasis in Kuwait
Eine gemeinsame Militärbasis der USA und Italiens in Kuwait ist nach Angaben des italienischen Militärs Ziel eines Drohnenangriffs geworden. Getroffen wurde demnach ein Unterstand auf dem Gelände der Ali-Al-Salem-Basis, in dem sich ein ferngesteuertes Fluggerät der italienischen Task Force Air befand. Das Fluggerät wurde zerstört.

Generalstabschef Luciano Portolano teilte mit, dass bei dem Angriff kein Personal verletzt worden sei. Zudem sei das italienische Kontingent bereits in den vergangenen Tagen wegen der angespannten Sicherheitslage in der Region reduziert worden. (mke)
21:56
US-Regierung sieht Kriegskosten vorerst gedeckt
Das Weisse Haus geht derzeit nicht davon aus, dass das Pentagon zusätzliche Mittel vom Kongress für den Krieg gegen Iran beantragen muss. Trumps Wirtschaftsberater Kevin Hassett sagte dem US-Sender CBS, die USA verfügten «im Moment über alles, was wir brauchen». Bisher seien rund 12 Milliarden Dollar für den Einsatz ausgegeben worden.

Als grösstes aktuelles Problem bezeichnete Hassett steigende Energiepreise. Sollte Iran aufhören, als «störende terroristische Kraft» aufzutreten, erwartet er einen Boom der Ölproduktion und einen positiven Impuls für die Weltwirtschaft. Zugleich bekräftigte er die Einschätzung der Regierung, der Krieg könne insgesamt vier bis sechs Wochen dauern und liege derzeit «vor dem Zeitplan». (mke)

21:24
Blauhelmsoldaten im Libanon wieder unter Beschuss
Wieder sind im Libanon Friedenstruppen unter Beschuss geraten. Es habe sich um voneinander getrennte Vorfälle an drei verschiedenen Orten gehandelt, teilte die UN-Beobachtermission Unifil mit. Die Blauhelmsoldaten seien auf Patrouille in der Nähe ihrer Stützpunkte im Süden des Landes gewesen, als sie mutmasslich von nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen beschossen worden seien. Verletzt worden sei niemand. Nähere Angaben zu den mutmasslichen Angreifern machte Unifil nicht.

Im Libanon sind im Zuge des Iran-Kriegs die Kämpfe zwischen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz und Israel wieder aufgeflammt. Immer wieder geraten die Blauhelmsoldaten im Grenzgebiet zu Israel zwischen die Fronten. Erst vor rund einer Woche wurden drei Unifil-Soldaten verletzt, einer davon schwer.

«Es ist inakzeptabel, dass Friedenstruppen, die vom Sicherheitsrat beauftragte Aufgaben erfüllen, angegriffen werden», erklärte Unifil. Jeder Angriff auf Unifil-Truppen stelle einen schweren Verstoss gegen das humanitäre Völkerrecht dar. (sda/dpa)

20:11
IEA kündigt Freigabe grosser Notfall-Ölreserven an
Die Internationale Energieagentur (IEA) hat angekündigt, rund 400 Millionen Barrel Öl aus strategischen Notfallreserven freizugeben. Damit soll die Versorgung der Weltmärkte stabilisiert werden. Erste Mengen sollen laut IEA sofort in Asien und Ozeanien verfügbar sein, in Amerika und Europa ab Ende März.

Alle 32 Mitgliedstaaten der Organisation hätten der Massnahme zugestimmt, um die «beispiellosen Herausforderungen» für den Energiemarkt abzufedern. Die freigegebene Menge übertrifft den bisherigen Rekord nach Beginn des Ukraine-Kriegs deutlich. Seit Ausbruch des Nahostkonflikts vor zwei Wochen sind die Ölpreise um fast ein Viertel gestiegen. (mke)

19:43
Iran zeigt sich gesprächsbereit zur Sicherheit in der Strasse von Hormus
Irans Aussenminister Abbas Araghchi hat erklärt, sein Land sei «offen für Gespräche» mit Staaten, die eine sichere Durchfahrt ihrer Schiffe durch die Strasse von Hormus erreichen wollen. Hintergrund sind iranische Angriffe auf Schiffe, durch die der Verkehr auf der wichtigen Handelsroute stark eingeschränkt ist.

Mehrere Länder hätten sich bereits an Teheran gewandt, sagte Araghchi in einem Interview. Zugleich erklärte er, die iranischen Atomanlagen lägen derzeit «unter Trümmern», ein Wiederaufbauprogramm gebe es vorerst nicht. Frühere Gespräche mit den USA über ein Atomabkommen seien durch den Krieg faktisch gestoppt worden. (mke)

16:02
Aktivisten: Mehr als 3.000 Kriegstote im Iran
Bei den israelisch-amerikanischen Angriffen im Iran sind nach Angaben von Aktivisten mehr als 3.000 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten seien mindestens 1.319 Zivilisten, darunter 206 Kinder, teilte das in den USA ansässige Menschenrechtsnetzwerk HRANA mit. Demnach wurden 1.122 Militärangehörige getötet. Weitere 599 Tote konnten weder dem Militär noch der Zivilbevölkerung eindeutig zugeordnet werden.

Die Menschenrechtler stützen sich eigenen Angaben zufolge bei der Erhebung ihrer Daten neben öffentlichen Berichten auch auf ein Netzwerk an Kontakten im Iran. Dazu zählen unter anderem Quellen im Gesundheitswesen, den Rettungsdiensten und der Zivilgesellschaft.

Irans Gesundheitsministerium hatte zuletzt über mindestens 1.200 Tote und rund 10.000 Verletzte infolge der Angriffe berichtet. (sda/dpa)
15:10
Israel stellt sich auf weitere drei Wochen Iran-Krieg ein
Die israelische Armee plant ihren Krieg gegen den Iran nach Angaben eines Sprechers noch mindestens drei Wochen fortzusetzen. Es verblieben noch «Tausende Ziele» im Iran, sagte der Militärsprecher Effie Defrin, wie die Armee bestätigte.

«Wir sind bereit – in Abstimmung mit unseren US-Verbündeten – mit Planungen zumindest bis zum jüdischen Feiertag Pessach, der in etwa drei Wochen beginnt», sagte Defin dem US-Sender CNN. «Und wir haben sogar weitergehende Pläne für weitere drei Wochen darüber hinaus.»

Das jüdische Pessachfest beginnt am Abend des 1. April. Es erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei. Traditionell findet am Pessachabend ein grosses Familientreffen statt.

Nach Angaben der Armee hat die israelische Luftwaffe seit Beginn des Kriegs am 28. Februar bereits mehr als 400 Angriffswellen ausgeführt. Diese konzentrierten sich demnach auf Infrastruktur der iranischen Machthaber. Laut dem US-Sender haben Israel und die USA im Iran bereits Tausende Ziele angegriffen. (sda/dpa)
14:03
Papst ruft zu Beendigung des Kriegs im Nahen Osten auf
Papst Leo XIV. hat beim Angelus-Gebet am Sonntag einen neuen eindringlichen Appell für ein Ende des Iran-Kriegs gerichtet. «Seit zwei Wochen leiden die Menschen im Nahen Osten unter schwerer Gewalt und Krieg. Tausende Unschuldige wurden getötet, unzählige Menschen wurden gezwungen, ihre Häuser zu verlassen», beklagte der Papst.

«Den Angehörigen der Opfer von Angriffen auf Schulen, Krankenhäuser und Wohngebiete gilt meine besondere Nähe», so der Papst.

Zugleich äusserte er grosse Sorge über die Lage im Libanon, das Land, das er bei seiner ersten Auslandsreise im vergangenen Dezember besucht hatte. «Es braucht Wege des Dialogs, die die staatlichen Autoritäten des Landes dabei unterstützen können, dauerhafte Lösungen für die aktuelle Krise zu finden - zum Wohl aller Libanesen», so der Papst. (sda/apa)
11:45
Verdacht auf Spionage - 20 Festnahmen im Nordwestiran
Im Nordwesten des Irans sind 20 Personen wegen des Vorwurfs der Zusammenarbeit mit Israel festgenommen worden. Ihnen werde vorgeworfen, Standortdaten von iranischen Sicherheitskräften an Israel übermittelt zu haben, berichtete die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf den Staatsanwalt der Provinz West-Aserbaidschan. Aus Israel gab es zu dem Vorfall zunächst keine Stellungnahme. (sda/dpa)
11:42
Einschläge bei Raketenangriff auf Grossraum Tel Aviv
Bei einem weiteren iranischen Raketenangriff auf den Grossraum Tel Aviv ist es nach israelischen Medienberichten zu mehreren Einschlägen gekommen. Videoaufnahmen zeigten, wie ein Fahrzeug in Flammen aufging. An anderen Orten waren Einschlagskrater zu sehen.

Der TV-Sender N12 berichtete, der Iran habe dem Verdacht nach erneut Streumunition eingesetzt. Nach Angaben des Rettungsdienstes Magen David Adom wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Ein zuvor aus dem Iran auf die Küstenstadt Eilat im Süden des Landes abgefeuerte Rakete sei von der Raketenabwehr abgefangen worden, hiess es in den Berichten. (sda/dpa)
11:41
Revolutionsgarden drohen Netanjahu mit Tod
Die iranischen Revolutionsgarden haben dem israelischen Präsidenten Benjamin Netanjahu mit dem Tode gedroht. Sollte Netanjahu noch leben, werde man ihn verfolgen und töten, berichteten die Nachrichtenagenturen Fars und Irna unter Berufung auf eine Erklärung der Elitestreitkräfte. (sda/dpa)
11:39
Saudi-Arabien fängt Drohnen ab - Dementi aus dem Iran
Saudi-Arabien hat nach eigenen Angaben insgesamt 14 Drohnen im Raum der Hauptstadt Riad und im ölreichen Osten des Landes abgefangen. Weitere Details nannte das saudische Verteidigungsministerium nicht. Auch die Vereinigten Arabischen Emirate meldeten am Morgen neue Angriffe mit Raketen und Drohnen aus dem Iran.

Der Iran dementierte den Angriff auf Saudi-Arabien nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars, die den mächtigen Revolutionsgarden nahesteht. Dieser stehe in keinem Zusammenhang mit der Islamischen Republik. «Die saudische Regierung sollte sich bemühen, die Herkunft der Angriffe aufzudecken», hiess es. (sda/dpa)
8:42
Israels Norden unter Raketenbeschuss aus Iran und Libanon
Israels Norden ist erneut unter Raketenbeschuss aus dem Iran und dem Libanon gekommen. Die israelische Armee teilte am Morgen mit, es seien Raketen vom Iran aus auf Israel abgefeuert worden. Nach Medienberichten heulten Warnsirenen im Grenzgebiet zum Libanon sowie auf den besetzten Golanhöhen. Anschliessend berichtete das israelische Nachrichtenportal «ynet», auch aus dem Libanon seien zehn Raketen auf Israels Norden abgefeuert worden. Ein Teil davon sei von der Raketenabwehr abgefangen worden und der Rest in offenen Gebieten eingeschlagen. Es gab zunächst keine Berichte über Verletzte. In der Nacht hatte es in verschiedenen Orten in Israel Einschläge gegeben. (sda/dpa)
7:41
Emirate: Erneuter Beschuss aus dem Iran
Die Vereinigten Arabischen Emirate sind erneut unter iranischen Beschuss geraten. Die Luftabwehr sei dabei, Raketenangriffe und aus dem Iran kommende Drohnen abzufangen, teilte das Verteidigungsministerium am frühen Morgen auf der Plattform X mit. Zuvor war es bereits zu weiteren Angriffen auch auf andere Golfstaaten gekommen.

Am stärksten sind die Emirate unter Beschuss. Der Berater des Präsidenten, Anwar Gargasch, erklärte in der Nacht, sein Land habe zwar das Recht, sich gegen die «terroristische Aggression» zu verteidigen. Zugleich fügte er jedoch hinzu, man wolle weiterhin Vernunft und Zurückhaltung walten lassen. Die Emirate übten Zurückhaltung und suchten gleichzeitig nach einem Ausweg aus der Krise für den Iran und die gesamte Region, fügte Gargasch hinzu.

Irans Aussenminister Abbas Araghtschi schrieb in der Nacht auf X, Teheran rufe «seine brüderlichen Nachbarn dazu auf, ausländische Aggressoren zu vertreiben, zumal deren einziges Anliegen Israel ist.» Zuvor hatte bereits das neue Staatsoberhaupt Modschtaba Chamenei in einer im Staatsfernsehen verlesenen Erklärung die Golfstaaten aufgefordert, US-Stützpunkte zu schliessen. Er sprach von warmen und konstruktiven Beziehungen zu den arabischen Nachbarn, die jedoch für den Krieg gegen den Iran genutzt würden. (sda/dpa)
4:32
Trump verteidigt Lockerung von Öl-Sanktionen gegen Russland
US-Präsident Donald Trump hat die Lockerung von Sanktionen seiner Regierung gegen Russland infolge des Iran-Kriegs gerechtfertigt. «Ich will Öl für die Welt haben», sagte Trump dem Sender NBC News auf die Frage zu seiner Entscheidung, angesichts der steigenden Energiepreise Kaufbeschränkungen zu lockern.

Zur Unterstützung der Ukraine in ihrem seit mehr als vier Jahren andauernden Abwehrkampf gegen Russlands Invasion waren Sanktionen gegen Moskau verhängt worden. Doch vor wenigen Tagen teilte US-Finanzminister Scott Bessent mit, dass russisches Öl, das sich bereits auf Schiffen befinde, vorerst doch wieder straflos verkauft werden dürfe. Ziel sei, das Angebot auf dem Weltmarkt zu verbessern, nachdem die Ölpreise infolge des Iran-Kriegs drastisch gestiegen waren. Die befristete Ausnahme von US-Sanktionen soll bis 11. April gelten.

Deutschland und andere Unterstützer der Ukraine hatten die Entscheidung massiv kritisiert und darauf verwiesen, dass der Druck auf Russland aufrechterhalten werden müsse, um den Krieg zu beenden.

Trump hingegen warf dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in dem NBC-Interview erneut vor, ein grösseres Hindernis für ein mögliches Ende des Krieges zu sein als Kremlchef Wladimir Putin. «Ich bin überrascht, dass Selenskyj kein Abkommen schliessen will. Sagen Sie Selenskyj, er soll ein Abkommen schliessen, denn Putin ist dazu bereit», sagte Trump in dem NBC-Interview. «Mit Selenskyj ist es weitaus schwieriger, eine Einigung zu erzielen.»

«Der Letzte, von dem wir Hilfe brauchen, ist Selenskyj»
Selenskyj hatte den US-Streitkräften und ihren Verbündeten im Nahen Osten Anfang März seine Hilfe beim Abfangen iranischer Drohnen angeboten, da die Ukrainer in vier Kriegsjahren reichlich Erfahrung damit gesammelt haben. Dazu sagte Trump: «Wir brauchen keine Hilfe.» Und: «Der Letzte, von dem wir Hilfe brauchen, ist Selenskyj.» Der ukrainische Präsident hatte gesagt, Länder im Nahen Osten hätten um Erfahrungsaustausch beim Abfangen iranischer Drohnen gebeten. Deshalb seien Expertenteams in drei Länder entsandt worden. (sda/dpa)
3:57
Trump: Nicht bereit für Abkommen mit dem Iran
US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten derzeit nicht bereit für ein Abkommen zur Beendigung des Krieges mit dem Iran. «Der Iran will ein Abkommen schliessen, und ich will es nicht schliessen, weil die Bedingungen noch nicht gut genug sind», zitierte ihn der Sender NBC News. Auf die Frage des Senders, wie die Bedingungen für ein Abkommen zur Beendigung des Krieges aussehen müssten, habe Trump am Telefon erwidert: «Das möchte ich Ihnen nicht sagen.»

Er bestätigte aber, dass eine Verpflichtung des Irans, jegliche nukleare Ambitionen aufzugeben, Teil davon sein würde. Öffentlich haben sich ranghohe iranische Vertreter nicht dazu geäussert, bereit für ein Abkommen für ein Ende des Krieges zu sein. (sda/dpa)

2:46
Weitere Angriffe auf Golfstaaten
Im Nahen Osten ist es zu weiteren Angriffen auf mehrere Golfstaaten gekommen. Das saudische Verteidigungsministerium meldete am Abend den Abschuss von sechs ballistischen Raketen im Gouvernement al-Chardsch. Zu Verletzten oder Schäden gab es zunächst keine Angaben. Im Laufe des Tages waren den Angaben nach auch mehrere Drohnen vor allem im Osten des Landes abgefangen worden.

Im Gouvernement al-Chardsch befindet sich der auch von den USA genutzte Luftwaffenstützpunkt Prince Sultan Airbase, der seit Beginn des Iran-Kriegs immer wieder von iranischen Geschossen angegriffen wurde.

Die zivile Luftfahrtbehörde in Kuwait teilte mit, der internationale Flughafen Kuwait sei am Abend Ziel mehrerer Drohnenangriffe gewesen. Dabei sei das Radarsystem des Flughafens beschädigt worden. Es habe keine Verletzten gegeben, hiess es in einem X-Beitrag. Aktuell ist der Luftraum über Kuwait gesperrt.

Die Vereinigten Arabischen Emirate sind im Iran-Krieg von den Golfstaaten am stärksten unter Beschuss. Behörden im Emirat Fudschaira teilten am Samstag mit, die Luftabwehr habe eine Drohne abgefangen. Durch herabfallende Trümmer sei ein Brand ausgebrochen. Am Abend hiess es vom Medienbüro Fudschaira, die Löscharbeiten dauerten weiter an. Bei dem Vorfall sei auch ein jordanischer Staatsbürger leicht verletzt worden. Angaben dazu, was genau brannte, wurden nicht gemacht. Der Hafen von Fudschaira ist ein wichtiger Lager- und Umschlagort vor allem für Öl.

Das Verteidigungsministerium von Katar teilte am Abend auf X mit, im Laufe des Tages sei man Angriffen mit vier ballistischen Raketen und einer Anzahl von Drohnen aus dem Iran ausgesetzt gewesen. Die Streitkräfte hätten alle Drohnen und Raketen abfangen können. (sda/dpa)
20:46
Bericht: Israelische Siedler erschiessen Palästinenser
Bei neuen Angriffen radikaler israelischer Siedler im besetzten Westjordanland sind nach einem Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa ein Palästinenser erschossen und mehrere verletzt worden. Bewaffnete Siedler hätten den palästinensischen Ort Kusra nördlich von Jerusalem angegriffen, einen jungen Palästinenser erschossen, zwei weitere angeschossen und den Vater des Getöteten verprügelt.

Zuvor hätten Siedler zwei Palästinenser bei dem Ort Kisan südlich von Bethlehem ebenfalls im Westjordanland angeschossen, andere geschlagen und etwa 100 Schafe gestohlen, meldete Wafa. Von israelischer Seite gab es zunächst keine Angaben zu den Überfällen.

Seit dem Beginn des Iran-Krieges haben sich die seit Jahren anhaltenden Angriffe israelischer Siedler weiter verschärft. Fast täglich kommt es zu Übergriffen. Auch ihr Gebrauch von Schusswaffen mit Tötungs- und Verletzungsabsicht hat zugenommen. Seit Jahresbeginn wurden sieben Palästinenser von Siedlern umgebracht.

Die israelische Armee, die für die Sicherheit im Westjordanland zuständig ist, verurteilt die Gewalt. Die Palästinensische Autonomiebehörde in Ramallah warnt davor, die Siedlergewalt im Schatten des Iran-Krieges könne zur Vertreibung von Palästinensern führen. Die israelische Armee schütze die Palästinenser nicht ausreichend gegen und die Strafverfolgung durch die israelische Justiz sei unzureichend. (sda/dpa)
18:39
Konsulat der Emirate in irakischer Kurdenregion angegriffen
In der Kurdenregion im Irak ist das Konsulat der Vereinigten Arabischen Emirate zum zweiten Mal innerhalb einer Woche angegriffen worden. Zwei Sicherheitskräfte seien dabei verletzt worden, teilte das emiratische Aussenministerium heute mit. Zudem habe es Schäden am Gebäude gegeben. Die Regierungen des Landes und der autonomen Kurdenregion müssten die Hintergründe des Angriffs untersuchen und die Verantwortlichen finden.

Im Zuge des Kriegs der USA und Israels mit dem Iran kommt aus auch in dessen Nachbarland Irak zu täglichen Angriffen. Einigen Schätzungen zufolge kam es dabei zu rund 200 Angriffen, von denen die meisten auf die Kurdenregion zielen. Dort sind die meisten der noch im Land verbliebenen US-Truppen stationiert. Mit dem Iran verbündete irakischen Milizen haben Dutzende Angriffe im Land für sich beansprucht. (sda/dpa)


18:21
Trump: «Viele Länder» werden Strasse von Hormus mit absichern
US-Präsident Donald Trump hat militärische Hilfe «vieler Länder» für die sichere Fahrt von Handelsschiffen durch die Strasse von Hormus in Aussicht gestellt. «Viele Länder – insbesondere diejenigen, die von Irans versuchter Blockade der Strasse von Hormus betroffen sind – werden gemeinsam mit den Vereinigten Staaten Kriegsschiffe entsenden, um sie offen und sicher zu halten», schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Er ergänzte, dass «hoffentlich» China, Frankreich, Japan, Südkorea, Grossbritannien und andere Länder, die von der Einschränkung betroffen sind, Schiffe entsenden werden.

Wie konkret das Ganze ist, blieb unklar. Trump versprach, die Strasse von Hormus werde so oder so bald wieder «OFFEN, SICHER und FREI» sein. Zuvor hatte er vor Journalisten gesagt, dass US-Kriegsschiffe in Kürze Tanker durch die Strasse von Hormus begleiten sollten. Die Eskorte der US-Marine werde «bald» beginnen. Der Verkehr durch die für den globalen Ölexport wichtige Meerenge ist im Iran-Krieg nahezu zum Erliegen gekommen. Das trieb die Preise in die Höhe. (sda/dpa)


18:15
Israel meldet 400 Angriffswellen gegen Iran in zwei Wochen
Die israelischen Streitkräfte haben nach eigenen Angaben in den ersten beiden Wochen des Iran-Krieges rund 400 Angriffswellen mit jeweils zahlreichen beteiligten Kampfjets geflogen. Hauptziele im Zentrum und Westen des Irans seien Anlagen für Raketenstarts und Verteidigungsanlagen gewesen.

Allein in den vergangenen 24 Stunden seien mehr als 200 Ziele bombardiert worden. Dabei seien Dutzende Abschussrampen für ballistische Raketen getroffen worden, von denen einige für Angriffe auf Israel vorbereitet gewesen sein sollen. Zudem seien Luftverteidigungssysteme und Waffenlager angegriffen worden.

Bei einem Angriff in Teheran seien am Freitag zwei hochrangige Geheimdienstoffiziere des zentralen Hauptquartiers Chatam al-Anbija getötet worden. Dieses übernimmt in Kriegszeiten das Kommando im iranischen Generalstab. Die Angaben liessen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. (sda/dpa)


16:33
Trump hofft auf militärische Hilfe «vieler Länder» in der Strasse von Hormus
US-Präsident Donald Trump hat militärische Hilfe «vieler Länder» für die sichere Fahrt von Handelsschiffen durch die Strasse von Hormus in Aussicht gestellt. «Viele Länder – insbesondere diejenigen, die von Irans versuchter Blockade der Strasse von Hormus betroffen sind – werden gemeinsam mit den Vereinigten Staaten Kriegsschiffe entsenden, um sie offen und sicher zu halten», schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Er ergänzte, dass «hoffentlich» China, Frankreich, Japan, Südkorea, Grossbritannien und andere Länder, die von der Einschränkung betroffen sind, Schiffe entsenden werden.

Wie konkret das Ganze ist, blieb unklar. Trump versprach, die Strasse von Hormus werde so oder so bald wieder «OFFEN, SICHER und FREI» sein. Zuvor hatte er vor Journalisten gesagt, dass US-Kriegsschiffe in Kürze Tanker durch die Strasse von Hormus begleiten sollten. Die Eskorte der US-Marine werde «bald» beginnen. Der Verkehr durch die für den globalen Ölexport wichtigen Meerenge ist im Iran-Krieg nahezu zum Erliegen gekommen. Das trieb die Preise in die Höhe.

Nach einer Beratung von G7-Staaten hatte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron vor Tagen davon gesprochen, dass die Staatengruppe eine Mission zur Eskortierung von Öltankern und Frachtschiffen durch Kriegsschiffe vorbereiten wolle. Die Idee wird vor allem von ihm verfolgt. Bundeskanzler Friedrich Merz sieht hingegen keinen Anlass für einen internationalen Militäreinsatz. Zu den G7-Staaten gehören Deutschland, die USA, Japan, Kanada, Grossbritannien, Frankreich und Italien. (sda/dpa)

13:49
Berichte: Flugabwehr an US-Botschaft im Irak angegriffen
Ein Flugabwehrsystem an der US-Botschaft im Irak ist Medienberichten zufolge von einer Rakete getroffen worden. Nach dem Angriff von heute früh gab es irakischen Medienberichten zufolge einen Brand an dem Botschaftsgebäude. Der Nachrichtenkanal Al Jazeera berichtete, eine Einheit des als C-RAM bekannten Raketenabwehrsystems zum Schutz der Botschaft sei getroffen worden.

Von der US-Botschaft, dem US-Militär wie auch der irakischen Regierung gab es zunächst keine Bestätigung.

Das US-Militär nutzt das System C-RAM zum Schutz von diplomatischen Einrichtungen und Stützpunkten im Nahen Osten. Es kann auf Raketen-, Artillerie- und Mörserfeuer reagieren. In Bagdad war heute zu sehen, wie Soldaten Schäden auf dem Dach des Gebäudes prüfen. Die US-Botschaft liegt im stark gesicherten Regierungsviertel, auch bekannt als Grüne Zone.

Zunächst bekannte sich niemand zu der Attacke. Mit dem Iran verbündete Milizen haben seit Beginn des Iran-Kriegs aber mehrere Angriffe auf US-Einrichtungen im Irak für sich beansprucht. (sda/dpa)

13:17
Bundesrat spricht neu von Krieg statt Konflikt
Die USA sind aus Sicht des Bundesrates eine Kriegspartei, wie SRF berichtet. Bisher hat er immer von einem Konflikt gesprochen. Doch nicht nur die Wortwahl ändert sich. Da die USA nun als Kriegspartei gelten, dürfen Waffenexporte nicht mehr bewilligt werden. Zudem darf das US-Militär auch nicht mehr durch den Schweizer Luftraum fliegen. Zwei Überflug-Anfragen wurden bisher vom Bundesamt für Zivilluftfahrt nicht genehmigt, dies jedoch, weil die Abklärungen zu lange gedauert hätten. Neu käme auch ein politischer Entscheid, das Neutralitätsrecht, zum Tragen. (vro)

12:34
Katz sieht Schlüsselmoment im Iran-Krieg gekommen
Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz sieht in der militärischen Auseinandersetzung mit dem Iran einen Schlüsselmoment gekommen. Der Kampf gegen Teheran intensiviere sich und gehe in die «entscheidende Phase» über, sagte Katz nach Angaben seines Büros. Genaue Zeitangaben machte er nicht. Katz fügte lediglich hinzu, diese Phase werde so lange dauern, wie nötig.

Katz erklärte demnach, die israelische Luftwaffe setze ihre intensive Angriffswelle in der iranischen Hauptstadt Teheran sowie im gesamten Iran fort.

Gleichzeitig rief er die Bevölkerung im Iran zum Widerstand gegen die Führung in Teheran auf. «Nur das iranische Volk kann dem ein Ende setzen – durch einen entschlossenen Kampf bis zum Sturz des Terrorregimes», sagte Katz. Bereits zuvor betonte er, die Angriffe auf Ziele im Iran zielten darauf, dem iranischen Volk zu ermöglichen, sich aufzulehnen und die Führung zu stürzen. (sda/dpa)

12:16
Iran droht mit Angriffen auf US‐Ziele in den Emiraten
Die iranischen Revolutionsgarden drohen mit Angriffen auf US-Einrichtungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Ein Sprecher der Kommandozentrale der Garden erklärte laut Nachrichtenagentur Fars, der Iran betrachte es als sein legitimes Recht zur Verteidigung seines Hoheitsgebiets, Abschussstellen von US-Raketen in Häfen und Docks der Emirate anzugreifen. Ins Visier genommen werde auch US-Militärpersonal in Städten. Bewohner in unmittelbarer Umgebung von US-Zielen sollten sich in Sicherheit bringen.

Die USA hatten zuvor laut Präsident Donald Trump Militäranlagen auf der für Irans Ölindustrie wichtigen Insel Charg zerstört, um Teheran zur Wiederöffnung der Strasse von Hormus zu bewegen. Von der Insel Charg exportiert der Iran 90 Prozent seines Rohöls.

Die Emirate sind im Iran-Kriegs von den Golfstaaten am stärksten unter Beschuss. Behörden im Emirate Fudschaira teilten heute mit, die Luftabwehr habe eine Drohne abgefangen. Durch herabfallende Trümmer sei ein Brand ausgebrochen. Opfer habe es nicht gegeben. (sda/dpa)


11:17
Ärzte und Sanitäter bei israelischem Angriff getötet
Im Libanon sind offiziellen Angaben zufolge mindestens zwölf Mitarbeiter des Gesundheitswesens bei einem israelischen Luftangriff getötet worden. Die Ärzte, Krankenschwestern und Sanitäter seien beim Angriff im Dorf Burdsch Kalauijeh im Süden getötet worden, teilte das Gesundheitsministerium heute mit. Das Personal sei an einer Einrichtung zur medizinischen Grundversorgung im Einsatz gewesen. Die Rettungsarbeiten dauerten an und die Opferzahl steige möglicherweise noch, hiess es.

«Solche Attacken stehen im Widerspruch zum Völkerrecht, das medizinisches Personal schützt», teilte das Ministerium mit. Es handle sich um den zweiten Angriff auf das Gesundheitssystem im Libanon innerhalb weniger Stunden. Zuvor seien auch Sanitäter in einem weiteren Dorf im Süden angegriffen worden.

Israels Armee teilte auf Anfrage zunächst mit, den Vorfall zu prüfen. (sda/dpa)

  • Israel und die USA haben am 28. Februar mit einem grossen Angriff auf den Iran begonnen. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Israel und US-Stützpunkte in der Region. Seither dauert der Krieg an.
  • Der Anführer des islamistischen Mullah-Regimes, Ayatollah Ali Chamenei, wurde getötet. Auch weitere hochrangige Militärs und Regime-Anhänger wurden in den ersten Tagen des Krieges getötet. Chameneis Sohn Modschtaba wurden zum Nachfolger gekürt, er soll aber verletzt sein.
  • Der Krieg hat sich mittlerweile auf die ganze Region ausgeweitet, es gab Attacken Irans in Katar, den VAE, Jordanien, Oman, Saudi-Arabien, Kuwait, Jordanien und Bahrain. Israel und die Hisbollah bekämpfen sich zudem im Libanon. Auch mehrere US-Soldaten kamen mittlerweile ums Leben.
  • Zur Rechtfertigung und den Zielen der USA im Iran gibt es widersprüchliche Aussagen. Nebst der Vernichtung von potenziellen Atom- und Langstreckenwaffen sprach Donald Trump zeitweise auch von einem Regime-Wechsel oder einem Szenario wie in Venezuela als Ziel.

Angriffe Iran

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Iran-Proteste 2026
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Iran-Proteste 2026

Ende Dezember begannen Proteste in Iran. Die Aufnahme zeigt Teheran am 9. Januar.

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640 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
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Zanzibar
28.02.2026 08:10registriert Dezember 2015
Hoffentlich gelingt es die Mullahs von der Macht zu drängen und dass die Iranische Bevölkerung wieder frei leben kann, nach europäischem Vorbild.
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Jacques #23
28.02.2026 08:18registriert Oktober 2018
Hab erst vor zwei Tagen hier geschrieben, dass Nethanjahu Trump dann schon sagt, was er tun müsse.

Voilà.
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SamsonP
28.02.2026 08:08registriert April 2024
Immer am Wochende, damit die Börsen nicht überreagieren. Man kann schon bald darauf gehen. Wäre interessant zu sehen, wie der Gold-Kurs bzw Edelmetalle allgemein reagiert hätten. Schade, immer wenn auch mal die kleinen Anleger hätten profitieren können, wird es sogar auf geopolitischer Ebene verhindert. Jetzt wird klar, warum der Goldpreis gestern Abend bzw bei US-Marktöffnung rapide gestiegen ist, da waren wohl nicht die kleinen Anleger die treibenden Kräfte.
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Der uralte Grund, warum man in England links fährt
In Deutschland gilt es auf dem rechten Streifen zu fahren. In Grossbritannien fährt man jedoch bekanntlich auf der anderen Seite. Weshalb ist das so?
Dass der Verkehr nach rechts ausgerichtet ist, stellt in vielen Ländern die Norm dar. Umso merkwürdiger scheint es, wenn plötzlich alles andersherum verläuft. Ein bekanntes Beispiel hierfür ist Grossbritannien. Tatsächlich ist der Linksverkehr aber auch in einigen anderen Staaten verbreitet. Der Grund dafür findet sich in der Geschichte. Wir erklären, was dahintersteckt.
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