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People-News

Ariana Grande wurde verklagt, weil sie Paparazzi-Fotos von sich auf Instagram postete 🤔



U.S. singer Ariana Grande performs during an event to promote her album

Bild: AP/AP

Stell dir vor, du postest ein Bild von dir auf Instagram und du wirst dafür verklagt. Genau so ist es nun Ariana Grande ergangen. Das Problem: Die Pop-Sängerin war zwar auf dem Bild zu sehen, doch sie hatte offenbar nicht die Rechte daran. Denn: Der Paparazzo, der die Fotos von Ariana Grande geschossen hatte, hat die Sängerin nun wegen mutmasslicher Urheberrechtsverletzung verklagt. Das berichtet Buzzfeed News.

Entstanden war das Foto im August vergangenen Jahres. Darauf ist Ariana zu sehen, wie sie ein Gebäude in New York verlässt. Auf dem Foto trägt sie eine durchsichtige Tasche, auf der der Titel ihres vorletzten Albums, nämlich «Sweetener», zu lesen ist. Mit den Posts auf Instagram habe sie laut dem Fotografen die Urheberrechte verletzt.

FĂĽr den Post hatte Ariana Grande damals rund 3'000'000 Likes bekommen.

Und genau die will der Fotograf sich nun in bar auszahlen lassen. Er fordert laut BuzzFeed News nun entweder den Profit, den sie dadurch gemacht habe, oder 25'000 US-Dollar für jedes Bild – insgesamt also 50'000 US-Dollar.

Ariana Grande ist nicht der erste Promi, dem das passiert. Bereits im Januar war Gigi Hadid von einer Fotoagentur verklagt worden, weil sie ein Paparazzi-Bild auf Instagram gepostet hatte. Auch Kim Kardashian, Jennifer Lopez, 50 Cent und Jessica Simpson waren betroffen.

Paparazzi begrĂĽnden ihre Klagen damit, dass durch das Posten ihrer Fotos auf Social Media ihre Gewinne sinken wĂĽrden.

(hd)

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11 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
muto
17.05.2019 12:48registriert March 2019
Wie waren die Urteile bei den bisherigen Fällen?
1070
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Beat_
17.05.2019 13:06registriert December 2018
ähhhh? Recht am eigenen Bild? Vielleicht sollte man dies den Paprazzi mal erklären.
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Beat-Galli
17.05.2019 12:10registriert January 2019
Lustig. Und wie sieht es aus mit der Erlaubnis forografiert zu werden?
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11

Er war da: Vieles, was wir ĂĽber Johnny Depp geschrieben haben, war wahrscheinlich deppert

Der Schauspieler redete am ZFF eine Stunde vor und mit dem Zürcher Publikum und war dabei so liebenswürdig, dass wir uns ein bisschen schämen.

Manchmal muss man selbstkritisch sein. Manchmal muss man sich die Dinge mit eigenen Augen ansehen und vor allem mit eigenen Ohren anschauen und nicht nur zusammenschreiben, was andere so finden. Egal, ob es um Menschen, Orte, Ereignisse oder Kunstwerke geht. Manchmal wäre nämlich genau das Journalismus. Das andere nicht. Und es tut auch gar nicht weh, dies zuzugeben. Ausser man hält seine eigenen Grenzen für unüberwindbar.

Gehen wir also zu Johnny Depp. Wörtlich, nicht sinnbildlich. Denn Johnny …

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