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In Zürich blühen die Bäume – und auf Instagram drehen sie durch

In Zürich blühen die Bäume – und auf Instagram drehen sie durch (zu recht)

Schick uns dein Blüten-Erlebnis!
01.04.2019, 17:4501.04.2019, 17:54

Die Schweiz erlebte ein traumhaftes Frühlings-Wochenende. Auch am Montag und am Dienstag bleibt das Wetter mild und sonnig, ehe dann ab Mittwoch teilweise sogar der Winter wieder zurückkehrt.

Besonders prächtig präsentiert sich der Lenz dieser Tage rund um den Zürcher Idaplatz und an der Bertastrasse. Dutzende von Kirschpflaum-Bäumen blühen und locken Bienen und Instagrammer gleichsam an.

Ein bisschen Pink-Kitsch-Overload gefällig? Bitte sehr:

Ursprünglich wollten wir ja einen «Haha-guckt-mal-diese-Influencer-Artikel» schreiben. Nun müssen wir zugeben, dass es uns die #cherryblossoms tatsächlich auch etwas angetan haben.

Deshalb die Frage an euch, werte User: Blüht es bei euch in der Umgebung auch so schön? Wenn ja, wo? Schreibt es doch in die Kommentare. Und wenn du sogar noch ein Foto davon hast, ist das natürlich noch besser.

Lang lebe der Frühling! Denn im Winter ist es einfach zu kalt.

Video: watson/Corsin Manser, Emily Engkent

(cma)

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Augenblicke – Bilder aus aller Welt
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Zoo Berlin: Panda Weibchen Meng-Meng mit einem ihrer gerade geborenen Babies am 2. September 2019.
quelle: epa / zoo berlin handout
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20 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Brös_meli
01.04.2019 18:10registriert Januar 2019
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jules_rules
01.04.2019 19:27registriert Januar 2014
Im Titel: "... und auf instagram drehen sie durch", im Post: "gefällt 15 mal" ;)

Sieht aber wirklich hübsch aus. Bei mir blüht auch der Pfirsisch vor der gelben Hauswand :)
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chrisdea
01.04.2019 18:35registriert November 2014
BL kann auch grün!
In Zürich blühen die Bäume – und auf Instagram drehen sie durch (zu recht)
BL kann auch grün!
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«Es gibt heute auf der Bühne Jokes, die an Schwulenwitze der 90er-Jahre erinnern»
Michael Elsener ist ein politischer Comedian, Léa Spirig leitet das Casinotheater Winterthur. Ein Gespräch über Queersein, Ängste, Humor als Überlebensstrategie und die Schweiz als Abstimmungs-Wohngemeinschaft.
Wer sind eure Vorbilder? Spoiler: 80 Prozent würden jetzt mit «mein Grosi» oder «mein Grossvater» antworten.
Michael Elsener: Danke für den Hinweis. Dann sage ich gern: mein italienisch-stämmiger Grossvater. Meine Offenheit und meine Liebe zu den Menschen habe ich von ihm. Wir besuchten ihn oft sonntags nach der Kirche und mussten immer auf ihn warten. Von der Kirche bis zu seinem Haus waren es nur etwa 250 Meter. Aber er brauchte dafür mindestens 45 Minuten. Auf der Strasse oder über den Gartenzaun: Er hielt mit allen einen Schwatz. «Ciao!», «Wie geht's?», «Wirklich? Erzähl mir mehr!» Er kam mit allen auf sehr leichte Art ins Gespräch, egal, welche Gesinnung, welche Grundhaltung sie hatten. Das hat mir schon als Kind sehr gefallen.
Léa Spirig: Bei mir sind es die Frauen in meiner Familie. Meine Grossmutter, die eine sehr warmherzige und zugleich dominante Frau war. Meine Mutter, aber auch meine Gotte, die mit ihrer Partnerin im gleichen Haus lebte wie wir. Meine Eltern waren heterosexuell, meine Gotte lesbisch, und dann gab es noch etwas, das irgendwie beides beinhaltete, das habe ich relativ früh mitgekriegt, das war selbstverständlich. Und ich komme aus einer musikalischen und politisch interessierten Familie, ich wusste schon immer, dass ich mich in meinem Leben mit Kultur umgeben will. Ich kann gar nicht anders. Egal ob früher als Schauspielschülerin, dann als Journalistin und jetzt als Theaterdirektorin.
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