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Liveticker

Das zweite Break ist Tatsache – Servette gewinnt diese verrückte Partie in der 96. Minute!



Liveticker: 14.03.19: Lausanne – Langnau

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Lausanne HC
Lausanne HC
5:2
SCL Tigers
SCL Tigers
IconC. Bertschy 60'
IconC. Bertschy 49'
IconC. Emmerton 27'
IconJ. Vermin 19'
IconD. Jeffrey 8'
IconE. Eero 14'
IconF. Lardi 7'
Toooooooooooooor für Genf – das Spiel ist vorbei
Servette-Verteidiger Johan Fransson trifft von der blauen Linie, die Genfer gewinnen diese Partie.
Was für ein Spiel, es geht bis in die zweite Verlängerung und wird kurz vor Mitternacht in der 96. Minute entschieden.

Die Berner waren etwas das bessere Team, gestohlen hat Genf diesen Sieg aber auf jedenfall nicht.
Servette gelingt also das zweite Break, jetzt wird der Gang nach Genf für den SCB am Samstag enorm schwer.

Vielen Dank fürs Mitlesen, eine gute Nacht und bis am Samstag!
96'
Calle Andersson mit der Grosschance! Mayer pariert aber irgendwie, das Spiel geht weiter. Glück für die Genfer.
94'
102 Minuten und 32 Sekunden, so lange dauerte die Partie in der letzten Saison zwischen Kloten und Rappi, noch etwa 8 Minuten, dann sind wir hier auch soweit.
93'
Rüfenacht will eine Strafe, bekommt sie aber nicht. Das Publikum protestiert. Dann ein Abschluss von Burren, ein weiterer von Almquist, jetzt aber, der SCB drückt.
93'
Soeben ist die 93. Minute angebrochen, im Fussball wäre mit Nachspielzeit wohl bald Schluss, nicht so in den Eishockey-Playoffs, da wird gespielt, bis eine Kiste fällt.
92'
Ich bin nicht ganz sicher, ob der Kebabstand gegenüber des watson-Büros noch offen hat. Langsam hab ich wieder Hunger, der Znacht ist schon ewigs her.
91'
Genf könnte zum Konter ansetzen, dann ein Fehlpass, auf der Gegenseite kommt SCB-Topscorer Arcobello zum Schuss, doch sein Abschluss wird geblockt.
91'
Scherwey gehört auch zu denen, die nochmals Kräfte mobilisieren können. Jetzt sind die Trainer umso mehr gefragt, kurze Shifts, ja kein Wechselfehler, die Energie irgendwie einteilen.
90'
Wir sind in der 90. Minute angelangt, was für ein Spiel.
89'
Die Berner Paradelinie mit Arcobello, Rüfenacht und Moser wird enorm forciert. Das ist unglaublich, wie oft die auf dem Eis stehen.
88'
Wieder ein Genfer Icing, das gibt Bully vor Robert Mayer. Ein guter Teil der Zuschauer im Stadion ist übrigens bereits nach Hause gegangen, ganz viele sind aber auch noch da.
88'
Die Berner sind bislang etwas aktiver in dieser zweiten Verlängerung, Genf versucht, dran zu bleiben.
87'
Bald sind 90 Minuten gespielt, man wähnt sich bei einem Fussballspiel, aber nein, das ist Eishockey. Noch eine Vierstelstunde, dann ist der Rekord zwischen Kloten und Rapperswil aus letzter Saison aus der letzten Saison egalisiert. Dazwischen steht aber eine weitere 18 minütige Pause.
86'
Ein weiteres Icing auf Seiten der Genfer. Das ist zu diesem Zeitpunkt im Spiel immer hart, weil man dann nicht wechseln darf, der Gegner jedoch schon. Bern gewinnt das Bully, Untersander mit einem guten Abschluss, Ebbett versucht abzulenken, diese Aktion missglückt aber.
85'
Wahnsinnige Einsatzzeiten nach vier gespielten Dritteln.

Tömmernes kommt für die Genfer auf 35 Minuten und 17 Sekunden.
Bei Bern spielte Arcobello, 32 Minuten und 59 Sekunden, Simon Moser 31 Minuten und 12 Sekunden und auch Rüfenacht stand über eine halbe Stunde auf dem Eis. Unglaublich.
84'
Scherwey mit einem Solo, dann fehlt ihm aber der freie Mann. Der hat offenbar noch Kräfte übrig, der Scherwey.
84'
Moser könnte davon ziehen, ist dann aber im Laufduell mit dem letzten Genfer Verteidiger etwas zu langsam. Glück gehabt für die Servettiens.
83'
Bozon mit einem Abschluss aus guter Position, doch gefährlich wird es dann doch nicht.
Gut möglich
von Pana
Diesjähriger Rekord sollte Thurgau vs Ajoie über 93 Minuten sein, wenn ich mich nicht irre.
Offenbar ;-)
von DerSeher
Nach dem Heimspiel in Zug gemütlich auf dem Sofa das leiden der alten Berner ansehen.. Goldwert.. GSHC hat wohl entschieden kein Freilos zu sein :)
82'
Bern kommt besser in diese zweite Verlängerung, die Mutzen machen gleich gut Druck.
82'
Gleich die erste Grosschance für Sciaroni, doch Servette kann retten, weiter gehts.
Die Partie läuft
Wir sind in der 81. Spielminute.
Gleich geht es weiter
Die zweite Verlängerung in der PostFinance-Arena in Bern. Es steht 2:2.
Verrückt

Pause in Bern
In 18 Minuten geht es weiter, keine Tore zwischen dem SCB und Genf in der ersten Verlängerung.
80'
So, die letzte Minute ist angebrochen.
79'
Bern versucht es, kommt zu Abschlüssen, doch zwingend ist das alles nicht.
79'
Noch genau zwei Minuten sind zu spielen in der Verlängerung. Dann gibt es 18 (!) Minuten Pause. Reicht für einen Kafi, eine WC-Pause, man kann die Kinder ins Bett bringen und noch kurz das Auto tanken gehen. Alles kein Problem.
78'
Noch drei Minuten in dieser ersten Verlängerung, derzeit siehts nicht nach Tor aus.
76'
Es ist halt auch eine Frage der Kraft, beide Teams haben bald 80 Minuten Spielzeit in den Knochen.
75'
Richtig spannend, das Spiel im Moment. Zwar fehlen die ganz grossen Torchancen, aber allein die Tatsache, dass die Partie jederzeit fertig sein könnte, sorgt für Hühnerhaut.
74'
Grosschance für Riat, Genoni lässt abprallen und dann kommt der junge Genfer zum Abschluss, ohne Erfolg.
74'
Momentan eine etwas ungenaue Phase, viel Fehlpässe, beide Teams versuchen das Spiel zu beruhigen.
73'
Jetzt die Berner aktiver und druckvoller, Almquist mit einem weiteren gefährlichen Abschluss.
73'
Krueger mit dem nächsten guten Abschluss, er trifft aber das Gehäuse nicht.
72'
Riesenchance für Arcobello, doch der SCB-Stürmer trifft alleine vor Mayer nicht. Gute Parade des Genfer Schlussmannes.
72'
Das Spiel auf Messers Schneide, man kann es nicht anders sagen. Tanner Richard ist bei den Genfern ein Aktivposten, bekommt extrem viel Eiszeit.
71'
Genoni wird ins Tor gestossen und rächt sich an Noah Rod. Allerdings wurde dieser Rod von SCB-Verteidiger Untersander geschubst. Keine Strafe, etwas Glück für Genoni, hätte man auch mit zwei Minuten bestrafen können, allerdings aber auch Rod.
71'
Es werden übrigens so lange Verlängerungen angehängt, bis ein Tor gefallen ist. Penaltyschiessen gibt es nicht mehr. Der Rekord waren letzte Saison drei Verlängerungen in der Partei zwischen Kloten und Rapperswil, damals hat Denis Hollenstein in der 103. Minute das Siegtor erzielt.
70'
Jetzt aber: Time-Out von McSorley. Grund ist wohl, dass die fünf Spieler, die derzeit auf dem Eis stehen, einen langen Shift hatten, und aufgrund des Icings nicht wechseln konnten. Clever gemacht.
70'
Icing von Servette, es folgt ein Bully in der Zone der Genfer.
70'
Die 70. Minute ist angebrochen, es ist extrem spannend in der PostFinance-Arena.
69'
Almquist mit einem haarsträubenden Fehlpass im SCB-Aufbau, Servette derzeit besser.
68'
Wingels trifft das Aussennetz, da ist einigen SCB-Fans das Herz kurz stehen geblieben.
68'
Die Strafe ist überstanden, Bozon zurück auf dem Eis.
67'
Bezina ist wieder auf dem Eis, das war offenbar nicht so schlimm. Noch eine halbe Minute Powerplay.
67'
Die erste Powerplay-Minute ist mehr oder weniger gefährlich, ein Abschluss durch Andersson.
66'
Jetzt aber, Bozon holt sich eine dumme Strafe für Spielverzögerung. Er hat den Puck runtergeholt und offenbar zu lange mit der Hand geführt. Hart gepfiffene Strafe meiner Meinung nach ...
Das war der längste Ticker insgesamt, richtig, aber nicht mein persönlich längster ;-)
von onelastdrinkpls
War dies nicht der Live-Ticker im Zug auf dem nach hause weg?
66'
Bezina hat einen Schuss abbekommen und ist auf dem Weg in die Kabine.
66'
Definitiv noch wach sind die SCB-Fans, dem einen oder anderen Bier sei Dank.
64'
Ich mag mich noch erinnern vor etwas weniger als einem Jahr, da habe ich die entscheidende siebte Partie in der Ligaqualifikation getickert, als Kloten abstieg. Damals dauerte es bis zur 78. Minute. Wie lange geht es heute?
64'
Mercier mit dem Abschluss, Genoni ist zur Stelle.
63'
Noch ist das Spiel etwas ungeordnet, verständlich aber, ist das Spiel ja entschieden, sobald das nächste Tor fällt. Da muss man sich auf beiden Seiten wohl zunächst etwas ordnen.
63'
Jacquemet mit dem Abschluss, Richard und Wingels stochern nach, doch dann wird die Partie unterbrochen. Durchschnaufen bei den Berner Fans.
62'
Ein Servette-Konter, der aber viel zu ungefährlich ist, um Zählbares einzubringen.
61'
Bern hat übrigens drei Spieler weniger im Kader als noch zu Beginn der Partie. Mursak, Blum und Kammerzin können vorerst nicht mehr mit tun, da müssen alle anderen Spieler zusätzliche Einsätze leisten.
61'
Es geht weiter, die Scheibe ist eingeworfen.
Schafft Bern ...
... erstmals in dieser Serie in Führung zu gehen?
Das erste Spiel haben die Genfer ja auswärts überraschend gewonnen, in der zweiten Partie gelangt dem SCB in der Verlängerung der Sieg zum 1:1-Ausgleich in der Serie.

Jetzt geht es weiter mit der Verlängerung, meine Güte, wie spannend ist das.
Bern muss in die Verlängerung
Die Mutzen haben eine Zwei-Tore-Führung zu Beginn des Schlussdrittels innert eineinhalb Minuten hergegeben. Diese Verlängerung gibts natürlich im watson-Liveticker. Kurze Eisreinigung, dann geht es weiter.
Entry Type
Das Spiel ist vorbeiSpielende
Lausanne setzt sich 5:2 durch und geht in der Serie 2:1 in Führung.
60'
Entry Type
Tor - 5:2 - Lausanne HC - Christoph Bertschy
Ins leere Tor bucht Bertschy das 5:2, die Partie ist entschieden, es ist sein erster Treffer im Playoff.
60'
Die letzte Minute ist angebrochen, das wird schwierig für die Gäste, es sind ja zwei und nicht ein Tor aufzuholen.
59'
Ehlers mit dem Time-Out, ein letzter Spielzug wird besprochen.
59'
Die Tigers schaffen es nur schwer, ihre Überzahl aufs Eis zu bringen, immer wieder kann Lausanne befreien.
58'
Ciaccio nun aus dem Tor, sechs Langnauer auf dem Eis.
58'
Die letzten drei Spielminuten sind angebrochen, Lausanne macht zumindest für die Offensive nur noch das Wichtigste, Langnau rennt verzweifelt an.
57'
Kuonen sieht den besser postierten Mann leider nicht und kommt dann selber nicht zum Anschluss. Langnau läuft die Zeit davon.
55'
Jetzt scheinen die Tigers nochmals Reserven mobilisieren zu können. Die Emmentaler sind deutlich öfters als auch schon im Angriffsdrittel vorzufinden, es bleibt ihnen aber auch nichts anderes übrig.
54'
Glauser in guter Position aber mit Mängeln in der Puckannahme. Noch etwas mehr als fünf Minuten in der Malley.
53'
Tigers-Captain Berger könnte das Anschlusstor machen, doch wir bleiben beim Konjunktiv. Zurkirchen im Lausanne-Tor pariert.
Die Zwischenstände
Nicht mehr lange dauert die Partie in Biel, dort führen die Hausherren gegen Ambri. Auch Zug liegt vorne, da sind noch rund fünf Minuten zu spielen. Zwischen Bern und Servette steht es 2:2.

Aufs Dach bekommt Davos in der Platzierungsrunde, die Bündner liegen bei Fribourg 3:7 im Hintertreffen, der ZSC hat Rappi 3:2 geschlagen.
51'
Die letzten zehn Spielminuten sind angebrochen, ich glaube persönlich nicht, dass die Tigers hier nochmals reagieren können. Aber man weiss ja nie – hallo Phrasenschwein – im Hockey kann es schnell gehen.
49'
Entry Type
Tor - 4:2 - Lausanne HC - Christoph Bertschy
Riesenkiste für Lausanne. Bertschy holt sich die Scheibe, spielt blind auf Jeffrey, dieser in die Mitte und dort steht Vermin und macht das Tor. Am Schluss kullert die Scheibe nur dank SCL-Goalie Ciaccio ins Tor, mit Glück, klar, aber der Angriff war traumhaft.
48'
Grosschance für DiDomenico, der Langnauer Leitwolf schlägt aber über die Scheibe. Nach wie vor aktiv sind die Fans des HC Lausanne, das Stadion ausverkauft, die Stimmung sehr gut.
Zug – Lugano 5:4*
Erstmals seit dem 1:0 gehen die Zuger wieder in Führung. Captain Raphael Diaz hat getroffen.
45'
Nun also die Lausanner in Überzahl, bereits drei Powerplay-Treffer sind ihnen heute Abend gelungen.
44'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SCL Tigers - Andrea Glauser
Glauser, schon im zweiten Drittel Sünder, muss erneut raus. Ein Halten des Verteidigers gegen Bertschy wird bestraft, auch diese Strafe kann man pfeifen.
42'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Lausanne HC - Sandro Zangger
Die erste Strafe im Schlussdrittel, Zangger muss raus, weil seinen Gegenspieler Pesonen zu Fall bringt. Kann man geben.
Biel – Ambri 3:3*
Unglaublich, auch Ambri gleicht aus. Was für ein Start in diese Schlussdrittel, das gibt es gar nicht.
Bern – Servette 2:2*
Wahnsinn, Servette bucht durch Tömmernes den Ausgleich. Keine zwei Minuten sind im Schlussdrittel gespielt.
41'
Es geht weiter in der Patinoire de Malley, die SCL Tigers sind etwas mehr gefordert als die Hausherren.
Zug – Lugano 4:4*
Der erneute Ausgleich für die Zuger, es ist ein wahres Schützenfest in der Bosshard Arena.
Bern – Servette 2:1*
Servette verkürzt, Wingels erzielt mit etwas Glück das Anschlusstor.
Entry Type
Zwei Pause in LausanneDrittelende
Lausanne liegt erstmals in Führung. Jetzt 18 Minuten verschnaufen, dann geht es ins dritte Drittel.
39'
Pesonen technisch hübsch gemacht, dann trifft er aber die Scheibe nicht.
38'
Die Strafe ist vorbei, Jeffrey zurück, kein Tor für die Tigers die auf der Bank den Kopf schütteln. Das war definitiv nicht das Drittel der Langnauer bislang, noch zwei Minuten sind zuspielen.
38'
Die Lausanner konnten bislang noch nicht wechseln, jetzt kann Leone befreien und seine Mitspieler vorerst erlösen.
37'
Was machen die Tigers aus dieser Überzahl? Ein Powerplay-Tor haben sie heute Abend ja bereits erzielt.
36'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Lausanne HC - Dustin Jeffrey
Jetzt schwächen sich die Lausanner selber, Topscorer Jeffrey stellt Langnaus Pesonen mit dem Stock das Bein, klare Sache diese Strafe.
35'
Die nächste gute Chancen durch Emmerton, Lausanne im Moment klar besser, was ist nur mit den Tigers los?
34'
Bertschy und Vermin sorgen für mächtig Dampf vor dem Langnau-Tor, beinahe bauen sie die Führung aus. Aber eben nur beinahe.
Bern – Servette 2:0*
Die Mutzen bauen das Score aus, der 20-jährige André Heim trifft.
31'
Die Strafen gegen Langnau übrigens ohne Gegentor abgelaufen, beide Teams komplett. Bertschy hat soeben das 4:2 auf dem Stock gehabt, in extremis können die Tigers aber retten.
Zwischenstände in der (irrelevanten) Platzierungsrunde
Fribourg liegt gegen Davos 6:2 vorne, Rappi führt 2:1 gegen die ZSC Lions.
30'
Bislang hatte Lausanne in diesen zwei Viertelfinalpartien eine 8,3-prozentige Powerplay-Ausbeute. Heute haben die Mannen von Peltonen bislang drei von vier Powerplays genutzt, das fünfte läuft.
28'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SCL Tigers - Andrea Glauser
Glauser kassiert für den Check und die anschliessende Rangelei gegen Grossmann 2+2 Minuten. Powerplay jetzt nun also für Lausanne.
28'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Lausanne HC - Robin Grossmann
Grossmann rächt sich für eine rüde Attacke von Glauser und muss dafür zwei Minuten raus.
27'
Entry Type
Tor - 3:2 - Lausanne HC - Cory Emmerton
Da ist die erstmalige Lausanne-Führung, erneut nutzen die Romands das Powerplay. Junland spielt auf Emmerton, dessen Abschluss ist nicht mal so gut, er erwischt Ciaccio aber zwischen den Schonern.
26'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SCL Tigers - Federico Lardi
Dann die nächste Strafe für hohen Stock, Lardi der Sünder. Jetzt Powerplay für Lausanne.
26'
Lausanne Topscorer Jeffrey gleich mit dem Breakaway, doch Ciaccio hält.
25'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SCL Tigers - Chris DiDomenico
... ebenso wie DiDomenico, dieser wohl wegen Stock halten. Vier gegen vier also für zwei Minuten.
25'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Lausanne HC - Benjamin Antonietti
Antonietti muss raus für Haken ...
Zug – Lugano 3:3*
Und wieder kann Zug ausgleichen, Zgraggen erzielt das Tor. Ich werd' verrückt.
24'
Peltonens Gesichtsausdruck nach wie vor eher streng, der Trainer von Lausanne scheint unzufrieden zu sein.
Zug – Lugano 2:3*
Lugano geht wieder in Führung, was für eine Partie. Sannitz bucht für die Tessiner.
22'
Junland mit dem Abschluss, Elo geht dazwischen. Dann ein guter Schuss von Bertschy, diesmal wehrt Ciaccio ab. Lausanne macht Druck, über die Hälfte der Strafe ist allerdings schon vorbei.
22'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SCL Tigers - Harri Pesonen
Pesonen stellt Vermin das Bein und muss zwei Minuten raus. Und wir erinnern uns: In den bisherigen zwei Powerplays für Lausanne hat es beide Male nach wenigen Sekunden geklingelt.
Zug – Lugano 2:2*
Zug schlägt gleich zurück und kann ausgleichen. McIntyre trifft.
21'
Es geht weiter in der Patinoire de Malley. Ein wenig Probleme mit dem Eis, die sind aber nun behoben.
Zug – Lugano 1:2*
Die Tessiner gehen erstmals in dieser Partie in Führung.
Seit dieser Saison dauert die Pause ja 18 Minuten
... da dauert es gefühlt ewig, bis weitergespielt wird. Nun geht es aber bald wieder los. Lausanne und Langnau wollen in der Serie in Führung gehen.
Fazit
Zu Beginn ein langweiliges Spiel, der Start ist alles andere als ansehnlich. Dann aber eine Steigerung beider Teams, auch dank vieler Strafen fallen insgesamt vier Tore.

Bislang gab es in dieser Serie nur Auswärtssiege, die Tigers mit einem 5:1-Sieg in Spiel 1, dann der 3:0 Lausannes in Langnau.
Wie es heute weiter geht? Das wissen nur die Hockeygötter.
Entry Type
Die ersten 20 Minuten sind durchDrittelende
Je zwei Tore gab es, das Score daher ausgeglichen – 2:2.
19'
Entry Type
Tor - 2:2 - Lausanne HC - Joel Vermin
Wieder Tor, wieder im Powerplay, wieder nach wenigen Sekunden. Wahnsinn! Vermin läuft alleine ins Drittel, will passen, schafft dies nicht, kommt wieder in Scheibenbesitz und platziert den Puck unter der Latte. Herrlich!
18'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SCL Tigers - Christopher DiDomenico
Langnaus Leitwolf hakt ein bei Tyler Moy und muss dafür zwei Minuten raus. Kann man geben.
18'
Kenins mit dem Konter, dann wird er in meinen Augen schon behindert, die Schiedsrichter geben aber keine Strafe.
18'
Entspannt schaut er nicht drein, Lausannes Coach Ville Peltonen. Verständlich, seine Mannen sollten heute die zweite Heimpleite unbedingt verhindern.
17'
Lausanne übersteht das Boxplay, Kenins ist zurück.
Bern – Servette 1:0*
SCB-Captain Simon Moser schiesst seine Farben in Führung.
16'
Gutes Überzahlspiel bisher der Langnauer, die Grosschance fehlt aber noch. 50 Sekunden verbleiben.
15'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Lausanne HC - Ronalds Kenins
Die nächste Strafe für Lausanne, ein Halten ist es wohl, wieder Powerplay für Langnau.
14'
Entry Type
Tor - 1:2 - SCL Tigers - Elo Eero
Auch da gleich das Tor in Überzahl, Elo trifft zur erneuten Langnau-Führung. Zwei Lausanne-Verteidiger lässt er aussteigen, dann der Abschluss, herrlich gemacht.
14'
Entry Type
2 Minuten Strafe - Lausanne HC - Dario Trutmann
Strafe für Lausanne, Trutmann bringt seinen Gegenspieler zu Fall und muss zurecht für zwei Minuten raus.
12'
DiDomenico und Trutmann liefern sich ein Privatduell, derweil hat Zangger auf der anderen Seite des Spielfelds eine Grosschance, verpasst es aber, Lausanne in Führung zu schiessen.
Biel – Ambri 1:1*
Die Seeländer gleichen das Score aus, Riat trifft, alles wieder offen.
11'
Die erste Hälfte des Startdrittels ist gespielt, kann Lausanne nachlegen oder buchen die Tigers die nächste Bude?
9'
Jetzt ist die Partie natürlich lanciert und aus einer eher langweiligen wird doch noch eine animierte Startphase.
8'
Entry Type
Tor - 1:1 - Lausanne HC - Dustin Jeffrey
Da ist der Ausgleich, in den ersten Sekunden in Überzahl. Junland passt vors Tor zu Lausanne-Topscorer Jeffrey, dieser lässt sich die Chance nicht nehmen und erzielt das 1:1.
8'
Entry Type
2 Minuten Strafe - SCL Tigers - Pascal Berger
Gute Chance für Lausannes Emmerton! Dann gleich eine Strafe gegen Langnaus Captain Berger.
8'
Lausanne wird bestraft für ein wirkliches passives Auftreten in der Anfangsphase dieser Partie. Die Tigers zwar nicht enorm dominant, zur Führung reicht es aber.
7'
Die Schiedsrichter schauen sich das Tor übrigens nochmals an, ein hoher Stock zentral vor dem Tor macht den Refs etwas Sorgen. Doch der Stock von Rüegsegger ist nicht höher als die Querlatte, das Tor zählt.
7'
Entry Type
Tor - 0:1 - SCL Tigers - Federico Lardi
Die Führung für die Tigers, die vierte Linie ist es, die trifft. Lardi schiesst aus grosser Distanz, Zurkirchen im Lausanne-Tor ist die Sicht verdeckt, ganz gut sieht er jedoch trotzdem nicht aus.
Zug – Lugano 1:1*
Die Luganesi treffen in der 8. Minute zum Ausgleich, das ging aber fix.
5'
Die Langnauer machen definitiv mehr fürs Spiel in diesen Startminuten. Gelingt ihnen heute erneut das Break? Wer weiss.
4'
Intensiv ist anders, was Lausanne und die Tigers bis jetzt zeigen, vermag noch niemanden von den Sitzen zu reissen.
Biel – Ambri 0:1*
Die Tessiner gehen bei Biel früh in Führung. In der dritten Minute hat es geklingelt, Müller der Torschütze.
3'
Tigers-Verteidiger Andrea Glauser trägt heute den Topscorer-Helm. Grund ist die Absenz von Stefano Giliati, dieser ist überzähliger Ausländer, weil Pesonen wieder fit ist. Die weiteren Langnau Ausländer: Gagnon, Elo und DiDomenico.
2'
Toller Support der Lausanner Fans, die Kurve kocht. Der erste Abschluss der Partie kommt jedoch von den Tigers, Rückkehrer Pesonen zieht aus dem Slot ab, ungefährlich.
Zug – Lugano 1:0*
Suri trifft bereits in der ersten Minute zur Zuger Führung. Nach 47 Sekunden zappelte die Scheibe im Netz.
1'
Entry Type
Spielbeginn
Der Puck ist eingeworfen, das Spiel läuft. Auf geht's!
Gleich geht's los
Auf MySports sind Natitrainer Patrick Fischer und Co. noch am fachsimpeln, in der Patinoire de Malley ist alles bereit für diese eminent wichtige Playoff-Partie.
Die Schiedsrichter
Geleitet wird dieses dritte Playoff-Spiel von Daniel Stricker und Mikko Kaukokari, die Assistenten sind Franco Castelli und Eric Cattaneo.
So spielt das Heimteam

SRF 2 - HD - Live

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Die grossen Playoff-Wenden im Schweizer Eishockey

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