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Achtelfinal gegen Lettland

Simpson wird wohl wieder die Linien wechseln



Latvia's goaltender Edgars Masalskis, right, fights for the puck against Switzerland's forward Damien Brunner, left, during the men's preliminary Group C game between Switzerland and Latvia at the XXII Winter Olympics 2014 Sochi in Sochi, Russia, on Wednesday, February 12, 2014. (KEYSTONE/Laurent Gillieron)

Soll besser auf Touren kommen: Damien Brunner. Bild: KEYSTONE

Nationaltrainer Sean Simpson plant für das zweite Duell gegen die Letten, heute Abend um 18 Uhr, innerhalb von sechs Tagen erneut Änderungen in der Aufstellung. An der letzten WM spielten die Schweizer zehnmal in der gleichen Aufstellung – abgesehen von der Goalie-Position. In Sotschi veränderte Simpson sein Team bisher in jedem Spiel.

Im Training am Tag vor dem ersten K.o.-Spiel liess er Andres Ambühl an der Seite von Damien Brunner und Roman Wick stürmen. Ambühl wird der dritte Center nach Kevin Romy und Luca Cunti sein, der dem bisher noch nicht auf Touren gekommenen «Sorgen-Duo» Brunner/Wick die Pucks auflegen soll. Ob er die im Training getestete Variante mit Ambühl zwischen Brunner und Wick gegen die Letten dann auch umsetzt, weiss Simpson aber noch nicht.

Steigern müssen sich die Schweizer im Powerplay. Als einziges Team am olympischen Turnier ist den Schweizern in der Vorrunde kein Tor in Überzahl gelungen. Allerdings kassierten die Schweizer auch noch keinen einzigen Gegentreffer in Unterzahl. (si/qae)

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