DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ostschweiz: Appenzell und St.Gallen bekämpfen Rassismus mit gemeinsamer Beratungsstelle

18.04.2016, 05:13
  • Der Bund zahlt den Kantonen jedes Jahr 115 Millionen Franken für die Integrationsförderung. Appenzell und St.Gallen haben damit nun eine gemeinsame Beratungsstelle gegen Rassismus und Diskriminierung eröffnet, wie das «St.Galler Tagblatt» schreibt.
  • Die Stelle sieht sich auch als Vermittler in Konfliktsituationen. Bislang wurde in Fällen von mutmasslichem Rassismus meist gleich eine Strafanzeige eingereicht. 
  • Eine ähnliche Stelle besteht mit dem CaBi im Kanton St.Gallen bereits. Es setzt auf Strafanzeigen. Letztes Jahr reichte es gleich mehrere wegen Verletzung der Rassismusstrafnorm im Internet ein. (rwy)
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Polizei verhaftet Schützen von Walzenhausen AR

Der Mann, der am vergangenen Donnerstag in Walzenhausen seine Lebenspartnerin bedroht und dabei geschossen haben soll, ist am Dienstag in Herisau verhaftet worden. Dies teilte die Ausserrhoder Kantonspolizei mit. Die genauen Umstände der Tat werden noch abgeklärt.

Zur Story