Raumfahrt
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The Soyuz TMA-11M capsule with the International Space Station (ISS) crew members Japanese astronaut Koichi Wakata, Russian cosmonaut Mikhail Tyurin and U.S. astronaut Rick Mastracchio lands south-east of the town of Dzhezkazgan in central Kazakhstan, May 14, 2014. The first Japanese to command a space mission and crewmates from the United States and Russia landed safely in Kazakhstan on Wednesday, wrapping up a 188-day stay aboard the International Space Station. REUTERS/Dmitry Lovetsky/Pool  (KAZAKHSTAN - Tags: SCIENCE TECHNOLOGY SOCIETY TPX IMAGES OF THE DAY)

Bild: Reuters

Willkommen zurück!

Drei Raumfahrer kehren von ISS zur Erde zurück 



The International Space Station (ISS) crew member Japanese astronaut Koichi Wakata is helped by ground search and rescue personnel after landing south-east of the town of Dzhezkazgan in central Kazakhstan, May 14, 2014. The first Japanese to command a space mission and crewmates from the United States and Russia landed safely in Kazakhstan on Wednesday, wrapping up a 188-day stay aboard the International Space Station.  REUTERS/Dmitry Lovetsky/Pool  (KAZAKHSTAN - Tags: SCIENCE TECHNOLOGY SOCIETY)

Bild: Reuters

Nach fast einem halben Jahr im All sind drei Raumfahrer zur Erde zurückgekehrt. Der Russe Michail Tjurin, der US-Amerikaner Rick Mastracchio und der Japaner Koichi Wakata landeten planmässig am frühen Mittwochmorgen in der Steppe von Kasachstan, wie die US-Raumfahrtbehörde Nasa mitteilte. 

Etwa dreieinhalb Stunden zuvor hatten sie an Bord einer russischen Sojus-Kapsel die Internationale Raumstation ISS verlassen. Vor dem Abdockmanöver hatte Wakata als erster japanischer ISS-Kommandeur die Aufsicht an den US-Astronauten Steve Swanson übergeben. 

Auf dem Aussenposten der Menschheit in mehr als 400 Kilometern Höhe halten zunächst insgesamt drei Raumfahrer Wache. Ende Mai erhalten sie Verstärkung von drei Kollegen. Gemeinsam mit dem Russen Maxim Surajew und dem US-Amerikaner Reid Wiseman soll am 28. Mai auch der Deutsche Alexander Gerst zur ISS fliegen. 

Für Aufregung vor dem Personalwechsel hatte die Ankündigung Russlands gesorgt, die ISS nach 2020 nicht mehr mitbetreiben zu wollen. Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos wolle sich auf andere Kosmos-Projekte konzentrieren, hatte Vizeregierungschef Dmitri Rogosin gesagt. (rey/sda/dpa) 

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