Schweiz
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Habsburger Gemeindeschreiberin findet eine Schlange unter ihrem Schreibtisch

Eine Ringelnatter besucht die Gemeindekanzlei in Habsburg. Als die Schlange plötzlich unter dem Schreibtisch der Gemeindeschreiberin auftaucht, beweist sie starke Nerven.



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Wie die Ringelnatter ins Gemeindehaus kam, ist nicht ganz klar. zvg

Es geschah neulich auf der Gemeindekanzlei in Habsburg: Gemeindeschreiberin Daniela Weibel entdeckte «ein etwas komisches Kabel unter ihrem Schreibpult», heisst es im aktuellen Mitteilungsblatt. Zum Glück habe die Gemeindeschreiberin äusserst gute Nerven. Sie wusste sich sofort selber zu helfen und klärte beim telefonischen Notruf die «Kabelart» ab.

Das Ergebnis: Es handelte sich um eine – zum Glück ungiftige und einheimische – Ringelnatter. Zusammen mit Gemeinderätin Renate Trösch fing Daniela Weibel die Schlange ein und setzte sie draussen im Grünen wieder aus.

Wie die Ringelnatter ins einbruchsichere Gemeindehaus schleichen konnte, ist laut Mitteilungsblatt nicht ganz klar. Wahrscheinlich sei, dass sie «in der Handtasche der Gemeindeschreiberin eingeschleust wurde. Diese Handtasche war zuvor im intensiven Kontakt mit frisch eingekauften Pflanzen.» (az)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sherlock_Holmes 27.06.2019 17:48
    Highlight Highlight Üblicherweise befindet sich die Schlange – wenn überhaupt – v o r dem Schalter 😁.
    • Grabeskaelte 27.06.2019 22:55
      Highlight Highlight Je nach Amt und Gemeinde kann die durchaus auch auf der anderen Seite sein. Hat dann aber 2 Beine ;-)
  • Gawayn 27.06.2019 15:38
    Highlight Highlight Schade das heut zu Tage Leute vor einer Ringelnatter erschrecken. Eine völlig ungiftige Schlange, die seit Ewig in der Schweiz heimisch ist.

    Zeigt wie weit wir uns von unserer Natur entfremdet haben.
    • Mia_san_mia 28.06.2019 02:03
      Highlight Highlight Ach komm schon... Von der Natur entfremdet 🤦‍♂️😂
    • redeye70 28.06.2019 06:39
      Highlight Highlight Eine Kreuzotter aufzulesen ist sehr unwahrscheinlich. In der Schweiz kommt sie praktisch nur in voalpinen und alpinen Gebieten vor. Nicht im dichtbesiedelten Mittelland.
    • Mia Mey 28.06.2019 06:46
      Highlight Highlight Auch wenn ich mich bemühe, in der Natur seh ich selten Schlangen, und wenn dann, so kurz dass ich kaum Zeit habe gut hinzuschauen. Mir fehlt schlicht weg die Übung mangels Sichtung.
  • ralck 27.06.2019 15:24
    Highlight Highlight Na, wenn diese Schlange nicht aus einem der drei Urkantone stammt…
  • MacB 27.06.2019 14:55
    Highlight Highlight Hatte diese Woche auch eine Ringelnatter im Haus, sogar einiges grösser als die Schlange auf dem Bild. Unsere Katze hat sie reingeschleppt und wollte uns wohl was zum spielen bringen.

    Sie war wohlauf und ich habe sie nach Notversorgung mit Wasser wieder in die Freiheit entlassen. :)
    • Der Rückbauer 27.06.2019 17:19
      Highlight Highlight .... und wollte uns etwas zum Spielen bringen. Zum Glück wurde es kein Spiel um Leben und Tod der Schlange. Wie das meistens der Fall ist, wenn Gartenkatzen mit Beutetieren spielen.
    • Avenarius 28.06.2019 10:43
      Highlight Highlight Wenn Katzen keinen Hunger haben, killen sie auch keine Beute. Denken eher psychologisch, "Uhh, mein Diener/In hat vielleicht Hunger, der kann das dann selber erlegen, ganz frisch, sieht man ja."
      Am meisten Schlangen, Echsen, Insekten, Rehe, Füchse, Gänse, Kühe, Ziegen, Fische usw. ..... killt immer noch der Mensch - mit Abstand ! Also, Zeit, dass Sie ihr Bein zum Pinkeln wieder runter nehmen :-)
    • Der Rückbauer 28.06.2019 13:09
      Highlight Highlight Avenarius: Tja, mir ist kein Fall bekannt, wo eine Katze ihre Beute unversehrt freigelassen hätte. Mit Hunger wird die Beute gefressen, ohne Hunger tot oder halbtot liegen gelassen oder nach Hause gebracht. - Apropos Bein: Es reicht, wenn die Kater markieren. Und zum Vergleich mit dem Menschen: Du wärst wohl lieber eine Katze.

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