Schweiz
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Mit diesen Ansätzen soll die AHV gerettet werden – Berset: «Wir brauchen 53 Milliarden»



Die AHV schreibt seit dem Jahr 2014 Defizite – und die Situation verschlechtert sich zusehends: In den Jahren 2021 bis 2030 wachsen diese auf eine Höhe von 43 Milliarden Franken.

Heute morgen stellt der Bundesrat die geplanten Massnahmen vor, um diesem Trend entgegenzuwirken: Das Rentenalter soll flexibler werden und es sollen mehr Anreize geschaffen werden, länger erwerbstätig zu sein. Ausserdem soll das Rentenalter der Frauen auf 65 angehoben werden.

So lief die PK:

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Das Wichtigste in Kürze:

Dies sind die vom Bundesrat vorgeschlagenen Massnahmen:

Die Reform ist vor allem aufgrund der sogenannten Babyboom-Generation notwendig, die in den kommenden Jahren das Rentenalter erreichen wird. Momentan beziehen rund 2.6 Millionen Personen eine Altersrente der AHV, im Jahr 2030 werden es bereits 3.6 Millionen sein. (doz)

Verdienen Männer und Frauen eigentlich mittlerweile gleich viel?

Video: srf

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