Twitter-Skandal
Die nackte Sekretärin vom Bund bekommt wohl Ärger
- Eine Sekretärin beim Bund hat laut einem NZZ-Bericht über Twitter viel nackte Haut gezeigt.
- Der Blick hat nun als erstes Medium Bilder der leichtbekleideten Dame veröffentlicht. Laut dem Blatt arbeite die Westschweizerin im Parlamentsdienst und betreibt nebenbei eine Porno-Webseite inkl. Eigenproduktionen.
- Nun droht ihr wohl Ärger. Ihr Twitter-Konto wurde zwar gelöscht, doch beim Bund prüft man, «ob eine Treuepflichtsverletzung vorliegt.»
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