Schweiz

Waadtländer Dorf holt sich den Ostereier-Weltrekord mit 21'723 Eiern

Château d'Oeuf
Bild
Bild: KEYSTONE

Waadtländer Dorf holt sich den Ostereier-Weltrekord mit 21'723 Eiern

21.04.2014, 20:0121.04.2014, 20:01

Die Gemeinde Château d'Oex VD ist neue Weltrekordinhaberin beim Aufstellen von Ostereiern auf einer Länge von einem Kilometer. In einer Halle wurden am Ostermontag nicht weniger als 21'723 Eier aneinander gereiht.

Ländliche Idylle, strenge Kontrolle
Ländliche Idylle, strenge KontrolleBild: KEYSTONE

Bisherige Rekordhalterin war die deutsche Gemeinde Ostmund mit 13'626 Eiern. Guiness wird in rund drei, vier Wochen bestätigen, ob der Weltrekord in das Guiness Buch der Rekorde aufgenommen wird.

Bild
Bild: EPA/KEYSTONE

Rund 20'000 Einer stammten vom traditionellen Ostermosaik, das jeweils zwischen Karfreitag und Ostersonntag in Ouchy VD aufgestellt wird.

Bild
Bild: KEYSTONE

Die Veranstaltung in Château d'Oex hätte zuerst draussen stattfinden sollen, wurde dann aber wegen des Windes in eine Halle verlegt. Zahlreiche Schaulustigen verfolgten das Aufstellen der Eier. Nur gerade eines zerbrach.

Die Eier wurden danach den Besitzern zurückgegeben oder an Altersheime und Spitäler in der Region verteilt. (dwi/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Würde auf Rente verzichten»: Waadt-Staatsrätin Valérie Dittli will nicht zurücktreten
Die Waadtländer Staatsrätin Valérie Dittli will trotz Kritik und einer Strafuntersuchung wegen Amtsmissbrauchs nicht zurücktreten.
In einem am Sonntag veröffentlichten Interview sagte sie zudem, sie bleibe nicht im Amt, um eine lebenslange Rente zu erhalten. «Ich möchte diese Legislatur abschliessen und dabei wieder die echten Themen in den Mittelpunkt stellen – jene, die die Bevölkerung interessieren», sagte Dittli in einem Interview mit «Le Matin Dimanche». Sie verwies dabei auf ihre «Bilanz, sowohl in der Landwirtschaft als auch bei Digitalisierung und Nachhaltigkeit».
Zur Story