Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unbekannte sprengen Bankomat im Kanton Genf und machen fette Beute



Unbekannte Diebe haben in der Nacht auf Montag in Troinex GE einen Bankomaten gesprengt. Sie kamen danach mit einer Beute von ungefähr 100'000 Franken davon.

Die Polizei lancierte sofort eine Fahndung in der Schweiz und im französischen Grenzgebiet, wie Silvain Guillaume-Gentil, Mediensprecher der Genfer Polizei, am Dienstag der Nachrichtenagentur SDA sagte.

Er bestätigte damit einen Bericht der Zeitung «20 Minutes». Vor der Explosion liessen die unbekannten Diebe offenbar Gas in den Geldautomaten einlaufen, um es darauf zu entzünden.

(aargauerzeitung.ch)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Geiselnahme mit drei Toten in Zürich war definitiv Beziehungsdelikt

Die Ermittlungen zur Geiselnahme mit drei Toten in Zürich im Mai 2019 sind abgeschlossen. Gemäss Staatsanwaltschaft und Kantonspolizei handelte es sich definitiv um ein Beziehungs- und Tötungsdelikt.

Die Beteiligung einer Drittperson am Gewaltdelikt kann ausgeschlossen werden, wie die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilte. Nach Abschluss der Ermittlungen und weil der Täter tot ist, stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren Anfangs September ab.

Ein 60-jähriger Mann hatte in …

Artikel lesen
Link zum Artikel