Schweiz

Wanderer stürzt steiles Gelände hinunter und stirbt im Spital

Wanderer stürzt steiles Gelände hinunter und stirbt im Spital

13.04.2015, 01:5513.04.2015, 01:55

Wanderer haben am Sonntagmittag unterhalb eines Wegs an der Rigi-Hochflue ob Lauerz SZ einen schwer verletzten Mann gefunden. Sie alarmierten die Rettungsflugwacht. Diese flog ihn in ein Spital. Nach Angaben der Kantonspolizei Schwyz starb er dort am Nachmittag.

Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der 31-Jährige aus dem Kanton Zug in steilem Gelände rund 100 Meter abgestürzt sein dürfte. Die Rega musste den Wanderer mit der Seilwinde bergen. (feb/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Hydrologin zu Trockenheit: «Wir haben jetzt noch einen wichtigen Hebel»
In der kommenden Woche trifft bereits die dritte Hitzewelle in diesem Sommer auf die Schweiz. Derweil sinken die Fluss-, See- und Grundwasserpegelstände immer weiter. Im Interview mit watson erklärt die Hydrologin Manuela Brunner, welche Folgen das hat und weshalb wir uns in Zukunft kaum noch auf unsere Wasserreserven werden verlassen können.
Im Lauf der nächsten Woche könnten die Temperaturen auf bis zu 40 Grad ansteigen. Flächendeckende Niederschläge sind weiterhin keine in Sicht. Was machen diese Prognosen mit Ihnen?
Manuela Brunner: Ich habe lange gehofft, dass wir in diesem Sommer noch die Kurve kriegen und auf den Pfad vom letzten Sommer einbiegen. Damals waren die Vorzeichen ähnlich, im Juli und August kühlte es dann jedoch ab und die Niederschläge kamen, die Speicher konnten sich wieder auffüllen. In diesem Jahr jedoch ist kaum Besserung in Sicht.
Zur Story