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Die Signalkuppe im Monte-Rosa-Massiv. bild: wikimedia commons/karl haarmann

Drei Schweizer Bergsteiger im Monte-Rosa-Massiv in den Tod gestürzt



Am Sonntagmorgen ist es auf der Südseite des Monte-Rosa-Massivs zu einem Bergunfall gekommen. Drei Schweizer Alpinisten sind dabei in den Tod gestürzt. Fünf Überlebende wurden von italienischen Rettungsmannschaften in eine Berghütte gebracht.

Die Alpinisten gehörten einer Seilschaft von insgesamt acht Personen an, wie Tiziano Trevisan, Sprecher der Bergrettungsorganisation im Aostatal, auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Nachrichtenagenturen berichteten indes von einer sechsköpfigen Seilschaft.

Grosse Schneemassen hatten sich gelöst

Drei Bergsteiger stürzten um 7 Uhr rund 800 Meter in die Tiefe, nachdem sich grosse Schneemassen losgelöst hatten. Die anderen Bergsteiger konnten Alarm schlagen, wie mehrere Nachrichtenagenturen meldeten. Rettungskräfte brachten die Unversehrten in eine Berghütte.

Die Leichen sollten geborgen werden, wenn die Witterungsverhältnisse es zulassen. Es bestand die Gefahr weiterer Schneeabbrüche. Zu der Identität der Verstorbenen machte die Bergrettung keine Angaben.

Das Video der Bergrettung:

abspielen

YouTube/AostaSera.it

Der Monte Rosa liegt an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Sein Hauptgipfel, die 4634 Meter hohe Dufourspitze, liegt in der Schweiz. Der Absturz ereignete sich gemäss der Nachrichtenagentur Ansa an der Signalkuppe. (egg/sda/ans/apa)

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