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ARCHIV – ZUM THEMA VATERSCHAFTSURLAUB STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG -- A father sits on a swing with his five-month-old daughter, pictured in Kilchberg, Canton of Zurich, Switzerland, on September 21, 2017. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ein Vater sitzt mit seiner fuenf Monate alten Tochter auf einer Schaukel, aufgenommen am 21. September 2017 in Kilchberg. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Die Basler SP hat die Nase voll: Jetzt fordert sie 38 Wochen Elternzeit

Basler SP fordert deutlichen Ausbau von Mutter- und Vaterschaftsurlaub – zumindest auf Kantonsebene. Die Finanzierung aber ist noch unklar.

Daniel Ballmer / ch media



Die Debatte um die Einführung einer bezahlten Elternzeit kommt in der Schweiz kaum voran. Erst vor wenigen Tagen hat sich der Bundesrat gegen eine Initiative geäussert, die vier Wochen Vaterschaftsurlaub fordert. Auch den Gegenvorschlag aus dem Parlament lehnt er ab. Mit diesem soll eine zweiwöchige Auszeit für frischgebackene Väter eingeführt werden.

Nun soll Basel-Stadt vorangehen und für seine Bevölkerung eine eigene Lösung einführen. Der Kanton setze damit nicht nur ein familienpolitisches Zeichen, sondern erhöhe auch den Druck für eine nationale Lösung, sind die SP-Grossrätinnen Edibe Gölgeli und Sarah Wyss überzeugt. Und die beiden machen keine halben Sachen: Per Motion fordern sie die Einführung von gleich 38 Wochen bezahlter Elternzeit. Neben den bestehenden 14 Wochen Mutterschaftsurlaub sind das nochmals 24 Wochen. Davon seien 8 für den Vater zu reservieren, die verbleibenden 16 Wochen seien frei aufzuteilen. Gölgeli und Wyss richten sich dabei nach den Empfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Familienfragen.

Finanzierung noch nicht geregelt

Studien zeigten, dass gemeinsame Elternzeit zur Gleichberechtigung beitrage und die Wiederaufnahme einer Arbeit durch die Mutter erleichtere. So erhöhe sich die volkswirtschaftliche Produktivität, was auch dem Fachkräftemangel entgegenwirke. Gleichzeitig kompensierten die höheren Steuererträge die Ausgaben der öffentlichen Hand.

Auf den ersten Blick hat die Sache allerdings einen Haken. Der bestehende Mutterschaftsurlaub wird über die Erwerbsersatzordnung finanziert. Die Einführung einer Elternzeit liegt eigentlich in der Kompetenz des Bundes. Die beiden SP-Politikerinnen aber sind sicher, dass es auch auf Kantonsebene Finanzierungsmöglichkeiten gäbe. Das zeigten auch frühere Vorstösse. «Man könnte eine kantonale Erwerbsersatzordnung schaffen oder auch eine andere Finanzierung andenken», sagt Wyss. «Wir können hier als Kanton vorangehen und Möglichkeiten aufzeigen.»

Der Handlungsbedarf sei gegeben. Um sich positiv zu entwickeln, müsse Basel-Stadt eine moderne Familienpolitik betreiben. «Die Frage ist nicht, ob sich der Kanton die Einführung einer Elternzeit leisten kann», finden Gölgeli und Wyss. «Die Frage ist, ob er es sich leisten kann, dies nicht zu tun.»

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47Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dr no 29.05.2019 11:29
    Highlight Highlight Wie immer bei linken Ideen: Die Grundidee ist theoretisch gut, aber die wirklich wichtige Frage nach der Finanzierung können sie dann nicht beantworten.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.05.2019 16:07
      Highlight Highlight Ja, das ist wirklich eine sehr schwere Frage in einem der reichsten Länder der Welt.
      *Ironie off*
  • Score 29.05.2019 08:40
    Highlight Highlight Warum schiessen die Linken immer so wahnsinnig übers Ziel hinaus? Wie damals mit 6 Wochen Ferien. Leidtragend sind alle die 4 Wochen Ferien haben. Für die wäre es super gewesen man hätte die Mindestferien auf 5 Wochen erhöht (ich bin sicher das wäre angenommen worden). Nun haben sie gar nichts.
    Beim Vaterschaftsurlaub das selbe. Ich bin selber Zweifacher Vater. Starten wir doch mal mit ein, zwei Wochen... das wär für alle Väter erst mal genug und eine Grosse Verbesserung. Vor allem ab dem zweiten Kind wäre es wichtig. Viel wichtiger noch als beim ersten. Aber das hier kommt nie durch...
    • Aufeinwort 29.05.2019 09:12
      Highlight Highlight Die machen's wie die Amerikaner. Wenn man vor Gericht 10 Mio. erstreiten will, verlangt man 100 Mio.
    • Score 29.05.2019 10:25
      Highlight Highlight Nur wirds dann von der Bevölkerung Bachab geschickt und man hat 0 Mio... Zu viele Vorstösse sind zu extrem um mehrheitsfähig zu sein.
  • sottosopra 29.05.2019 08:03
    Highlight Highlight Die Stadt wird von einer links-grünen Regierung geführt und sie wächst und wächst (mit Elternzeit noch mehr), steht finanziell auf soliden Beinen und bietet für Familien bezahlbaren Wohnraum eine ausserordentlich hohe Lebensqualität. Die Motzer dürfen gerne dort bleiben wo sie sind
    • Eskimo 29.05.2019 08:29
      Highlight Highlight Ausserordentlich hohe Lebensqualität? Basel?!?
    • Purscht 29.05.2019 09:26
      Highlight Highlight Viele Blitze aber niemand kann etwas konstruktives schreiben...
    • sottosopra 29.05.2019 10:51
      Highlight Highlight @Eskimo: Dass Basel weltweit in den Top 10 der Städten mit guter Lebensqualität ist, behaupte nicht nur ich:
      https://www.nzz.ch/zuerich/zuerich-ist-erneut-die-stadt-mit-der-zweithoechsten-lebensqualitaet-weltweit-ld.1367627

      Konkret: Zahlreiche städtische Parkanlagen, viele kulturelle Angebote (für Gross und Klein), flächendeckende und bezahlbare Betreuungsangebote für Kinder im Vorschul- und im Schulalter, verkehrsberuhigte Quartierstrassen, ausgezeichnetes ÖV-Angebot und ein guter Fussballverein, was mir so auf die Schnelle in den Sinn kommt


    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 29.05.2019 07:59
    Highlight Highlight Liebe SP denkt doch mal im grossen Ganzen... In Zeiten von Überbevölkerung, Umweltzerstörung und Artenausrottung weiterhin die Produktion von Menschen zu unterstützen unf fördern macht schlicht keinen Sinn.

    Es gibt nicht zu wenige von uns, es gibt viel zu viele.
  • Fumia Canero 29.05.2019 07:46
    Highlight Highlight Was sagen denn die Mütter dazu? Wollen die das überhaupt? Es wäre nämlich keine Hilfe, wenn sie neben dem Baby auch noch das "grosse Kind" betreuen müsste.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 29.05.2019 10:10
      Highlight Highlight Hmm, aber die Mütter hätten bessere Chancen im Arbeitsmarkt wieder einzusteigen, weil beide Geschlechter den gleichen Status vor dem Arbeitgeber haben. Meiner Meinung nach ein Riesengewinn für alle und ein bedeutender Schritt in Richtung Chancengleichheit.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.05.2019 16:10
      Highlight Highlight @Francine
      Wenn wir schon bei der PFZ sind, auch rechtskonservative Unternehmer profitieren hervorragend davon.
      Allen voran der Gottvater der SVP.
      Aber keiner von denen würde so etwas offiziell zugeben.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 29.05.2019 20:51
      Highlight Highlight Ist ein PS an mich gerichtet? Kann ich nicht beurteilen bzgl Personenfreizügigkeit. Ist deine Aussage "vorher fast kein Problem" belegt oder ist das deine Erfahrung in deinem Umfeld?

      Mein Punkt ist, dass in der Schweiz generell ein Systemwechsel notwendig ist, was den Vaterschaftsurlaub angeht und dies sich wiederum auf die Arbeitsmarktchancen der Frauen auswirkt. Das tunggt mich recht logisch, Parteien-Politik und Kantönligeischt aside.
  • tinu32 29.05.2019 07:30
    Highlight Highlight Es ist doch ganz einfach: wenn wir wollen, dass Frauen in der Berufswelt gleichberechtigt sind, dann kann es nicht sein, dass sich nur die Mutter nach der Geburt 14 Wochen lang ums Kind kümmern kann und der Vater nach wenigen Tagen wieder arbeiten muss. Das zementiert ja geradezu die Rollenverteilung, dass der Mann das Geld nach Hause bringt und die Frau für die Kinder schaut.
    Nur, wenn von Anfang an die Betreuung geteilt geregelt werden kann, funktioniert das auch später.
    • Carl Gustav 29.05.2019 07:58
      Highlight Highlight Verstehe dein Argument
      Was schlägst Du denn vor, um die Diskrimminierung von Eltern gegenüber DINK-is zu bekämpfen?
      Dass kinderlose Dreissigjährige ein halbes Jahr bezahlten Urlaub nehmen?
  • murrayB 29.05.2019 07:24
    Highlight Highlight Fordern, fordern, fordern und keine Gedanken über die Finanzierung machen - das kann die SP gut...
  • Ahed 29.05.2019 07:21
    Highlight Highlight Bei meiner Arbeitsstelle sind ein paar Kollegen miteinander verheiratet.Kann mir vorstellen ,dass wenn das durchkommt , keine Ehepaare mehr angestellt werden.Ich selber bin für dieses Gesetzt,denke die ersten Wochen als frische Eltern soll man geniessen zu zweit.
  • foreva 29.05.2019 07:16
    Highlight Highlight Die SP macht das einzige was die Partei kann: Fordern! Zahlen sollen wie immer andere.
    • Elephant Soup slow cooker recipes 29.05.2019 10:13
      Highlight Highlight Wer sind die Anderen? Und sind die Anderen nicht die, die sowieso immer zahlen?
  • Markus97 29.05.2019 07:00
    Highlight Highlight Nennt mich konservativ, aber ich bin halt der Meinung, dass zu so einer Forderung immer auch eine Finanzierung ohne Verschuldung gehört...
    • Eskimo 29.05.2019 08:31
      Highlight Highlight Wenn die SP etwas fordert bedeutet das immer eine Mehrbelastung für den Mittelstand.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.05.2019 16:12
      Highlight Highlight Vielleicht sollte die achso hochgelobte SVP sich einfach mal dafür einsetzen, dass die Löhne wieder steigen.
      Denn so wäre die Versorgung einer Familie einfacher.
      Aber die kürzen lieber die Sozialhilfe und tun so, als ob das der arbeitenden Bevölkerung zugute kommen würde.
  • Zyniker haben es leichter 29.05.2019 06:48
    Highlight Highlight «Die Frage ist, ob er es sich leisten kann, dies nicht zu tun.» Die Frage ist einfach... Ja. Basel Stadt ist derart teuer, ich bin überzeugt das bringt mehr Frauen mit Kindern in den Job als jede andere Massnahme. Und dank der verfehlten Migrationspolitik wird das wohl kaum besser werden. Dann bezahlen diese Basler noch mit die höchsten Prämien in der Krankenkasse, weil sie viel mehr Kosten verursachen als andere... Aber macht ruhig, ich überlasse den Linken gerne Basel, vernichtet es und dient als mieses Beispiel. Bitte noch morgen die Pharma verbannen, dem Umweltschutz zuliebe.
    • Binnennomade 29.05.2019 09:18
      Highlight Highlight Newsflash: die meisten Schweizer Städte sind links regiert und florieren.
    • Zyniker haben es leichter 29.05.2019 09:28
      Highlight Highlight Jaja, dank bürgerlichem Widerstand. Los, vertreibt endlich Pharma, Banken, etc. und alle "Reichen" und dann schauen diese linken Städte in die Röhre. Es ist nicht deren Verdienst, es sind die bösen Kapitalisten.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.05.2019 16:14
      Highlight Highlight Die würden trotz höherer steuern immer noch extrem vom Standort Schweiz profitieren.
      Man muss nicht ständig Grossunternehmen in die verwöhnten Ärsche kriechen.
      Die schweiz bietet vor allem eine stabile Gesamtsituation mit guter Infrastruktur und hoher Sicherheit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ragnarson 29.05.2019 06:43
    Highlight Highlight Eine der reichsten Volkswirtschaften der Welt und alle haben Angst etwas abzugeben...und sei es nur ein bischen Luft zum Atmen...
    • violetta la douce 29.05.2019 07:17
      Highlight Highlight Überleg doch mal, wieso wir die reichste Volkswirtschaft sind.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 29.05.2019 17:18
      Highlight Highlight Weil wir der Wirtschaft zu Ungunsten der Bevölkerung unverhältnismäßig in den Hintern kriechen.
  • Gulasch 29.05.2019 06:25
    Highlight Highlight Nur schon vier Wochen, ich hätte mich wahnsinnig über 4 Wochen gefreut!
    • cille-chille 29.05.2019 09:01
      Highlight Highlight Ich hätte mir die Finger geleckt.

      Bei der Geburt meiner ersten Tochter hatte ich leider keine Zeit, mir irgend einen Finger zu lecken.
      Wann auch?

      Die Geburt dauerte 27 Stunden und "Zur Niederkunft der Frau" (Was für ein despektierlicher Ausdruck) gönnte mir mein Abeitsgeber einen Tag.

      In Zahlen: 1

      Einer Schweiz nicht würdig.
    • Gulasch 29.05.2019 11:48
      Highlight Highlight Bei der Geburt meiner Tochter (sie ist einfach jetzt schon die beste, sie grüsste die Welt an einem Samstag) war mein Chef und meine Kollegen super, ich bekam zwei Wochen die ich mit der Überzeit kompensieren konnte und meine Kollegen haben das Piquet abgedeckt... einfach genial und vielen Dank!
      Es ist für mich auch klar, dass ich das für meinen Kollegen mache, der in zwei Monaten so weit sein wird.
      Eine Hand wäscht die andere!

      @cille-chille : du hättest von mir locker 2 Wochen bekommen, ich hätte deine Arbeit gemacht, weil du das selbe für mich gemacht hättest... wer sagt es dem Chef?
  • Ribosom 29.05.2019 06:19
    Highlight Highlight Ich mag jedem sein Kind gönnen und so, aber wer soll diese Elternzeit bezahlen?
    Die SP fordert und will, wer dann bezahlt, ist ihnen egal. Meistens bezahlt aber das Volk mit den Steuern! Noch mehr Steuern bezahlen, um freiwilligen Eltern Freizeit zu finanzieren kommt vielleicht nicht so gut an beim Steuerzahler.
    Es wäre eine andere Sachlage, wenn die Stuerausgaben der Kantone und des Bundes mal detailliert offen gelegt werden. Da gibt es garantiert sehr viel Sparpotential, was dann der Elternzeitfinanzierung zu Gute kommen könnte.
    Fangt mal da an, bitte.
    • Frausowieso 29.05.2019 07:31
      Highlight Highlight Ich habe auch mal so gedacht. Allerdings sehe ich mitlerweile weitaus mehr Vorteile. Als verheiratete Frau im gebärfähigen Alter werde ich teils massiv diskriminiert. Würden beide Elternteile nach einer Schwangerschaft ausfallen, so würde dies nicht nur uns Frauen anhaften. Eine Festigung der Väter würde auch mehr Toleranz gegenüber Teilzeitarbeit von Männern fördern und schlussendlich eine Benachteilgung der Väter beseitigen. Heute sind sie ja eigentlich einfach die Geldesel der Familien, was einfach nicht fair ist. Es würde auch der Fremdbetreuungsproblematik entgegenwirken.
    • mille_plateaux 29.05.2019 08:15
      Highlight Highlight "Wer soll das nur bezahlen!" fragten sie, im weltweit wohl reichsten Land mit Fläche grösser als Luxemburg. Man könnte beispielsweise anfangen, nicht durch Arbeit verdientes Geld (Dividenden, Erbschaft, Kapitalgewinne) ordentlich zu versteuern und Spitzenverdienerinnen gerecht zur Kasse zu bitten.
      Den Ruf nach Abschaffung der Mehrwertsteuer spar' ich mir für günstigere Grosswetterlagen auf. ;)
    • Purscht 29.05.2019 09:38
      Highlight Highlight Was unsere Gesellschaft auch viel Geld kostet, sind die Frauen die keine Change haben auf Karriere oder überhaupt auf einen Job nach (und teilweise schon vor) der Geburt weil sie zu lange nicht arbeiten können, weil der Mann arbeiten muss und nicht flexibel genug ist. Sind halt versteckte Kosten darum nicht so einfach zum ausschlachten.
      Die Ferien wären ja flexibel verteilbar. Somit können es sich alle so einrichten wie sie wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Annette von Droste Hülshoff 29.05.2019 06:05
    Highlight Highlight Wieso nicht gleich vom Elternurlaub direkt in Pension?
    • Frausowieso 29.05.2019 07:36
      Highlight Highlight Sei du froh, wenn du als Pensionierte/-r noch jemanden hast, der dich pflegt und der den Laden Schweiz am laufen hält. Dazu braucht es die heutigen und zukünftigen Kinder. Missgunst gegenüber anderen, bringt einen nicht weiter.
    • Carl Gustav 29.05.2019 11:11
      Highlight Highlight Frausowieso

      Die Bevölkerungsexplosion der Menschheit ist das grösste Problem unserer Zeit.
      Wir sind keine gefährdete Schildkrötenart, die sich unbedigt fortpflanzen muss, um eine Zukunft zu haben.
    • Frausowieso 29.05.2019 15:17
      Highlight Highlight @Lester

      Das mag auf die Weltbevölkerung zutreffen und grundsätzlich stimme ich dir absolut zu. Für uns als Menschen wird es im Alter jedoch schwierig, wenn keine jungen mehr nachkommen. Für die Erde wäre es aber sicher besser, wir hätten keine Junge mehr.

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